Rote Beete roh essen – wann wird es zu viel?
Zitat von elvira_k am August 18, 2026, 11:03 UhrIch habe da eine Frage, die mich seit ein paar Tagen beschäftigt. Mein Hausarzt hat mir ja geraten, mehr Rote Beete zu essen wegen meines Blutdrucks, und wie ich festgestellt habe, schmeckt das Zeug aus dem eigenen Garten einfach um Welten besser als alles andere. Seitdem experimentiere ich auch viel herum und habe angefangen dünn geschnittene rohe Scheiben zum Salat zu machen statt nur alles zu kochen und einzulegen wie früher. Das Problem ist nur: Ich merke, dass ich das jetzt täglich esse, manchmal sogar zweimal. Die rohe Variante ist einfach viel praktischer und schneller, und ehrlich gesagt schmeckt mir der intensivere Geschmack inzwischen besser als die weiche gekochte Version. Aber irgendwie habe ich ein ungutes Gefühl dabei, ob man das wirklich jeden Tag in solchen Mengen essen sollte. Ich glaube, ich habe letztens gelesen, dass Rote Beete auch Oxalsäure oder so etwas enthält, und jetzt frage ich mich, ob ich da nicht übertreibe. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Gibt es da irgendwelche Grenzen, die ich beachten sollte, oder bin ich da paranoid? Mein Arzt hat nur gesagt, dass Rote Beete gut für den Blutdruck ist, aber nicht explizit erwähnt, wie viel davon täglich okay ist. Ich wollte da jetzt nicht einfach anrufen und fragen, aber wenn das jemand von euch weiß oder auch schon probiert hat, würde mich das wirklich interessieren.
Ich habe da eine Frage, die mich seit ein paar Tagen beschäftigt. Mein Hausarzt hat mir ja geraten, mehr Rote Beete zu essen wegen meines Blutdrucks, und wie ich festgestellt habe, schmeckt das Zeug aus dem eigenen Garten einfach um Welten besser als alles andere. Seitdem experimentiere ich auch viel herum und habe angefangen dünn geschnittene rohe Scheiben zum Salat zu machen statt nur alles zu kochen und einzulegen wie früher. Das Problem ist nur: Ich merke, dass ich das jetzt täglich esse, manchmal sogar zweimal. Die rohe Variante ist einfach viel praktischer und schneller, und ehrlich gesagt schmeckt mir der intensivere Geschmack inzwischen besser als die weiche gekochte Version. Aber irgendwie habe ich ein ungutes Gefühl dabei, ob man das wirklich jeden Tag in solchen Mengen essen sollte. Ich glaube, ich habe letztens gelesen, dass Rote Beete auch Oxalsäure oder so etwas enthält, und jetzt frage ich mich, ob ich da nicht übertreibe. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Gibt es da irgendwelche Grenzen, die ich beachten sollte, oder bin ich da paranoid? Mein Arzt hat nur gesagt, dass Rote Beete gut für den Blutdruck ist, aber nicht explizit erwähnt, wie viel davon täglich okay ist. Ich wollte da jetzt nicht einfach anrufen und fragen, aber wenn das jemand von euch weiß oder auch schon probiert hat, würde mich das wirklich interessieren.