Rote-Beete-Konzentrat vs. frisch gepresst – lohnt sich der Aufwand wirklich?
Zitat von rennradhorst am Juli 7, 2026, 05:11 Uhrmelde mich nochmal kurz weil mich heute was beschäftigt hat das ich vorher noch net so direkt gedacht hatte. Ich hab gerade mit einem Kunden geredet - älterer Herr, auch Radfahrer, Mitte 60 - und der hat mir erzählt dass sein Kardiologe ihm Rote-Beete-Saft aktiv empfohlen hat. Nicht als Supplement, als Gemüse. "Essen Sie mehr Gemüse" war die Aussage, und er hat das dann als Saft interpretiert. Das fand ich irgendwie bezeichnend.
Zitat von rennradhorstvielleicht war ich auch einfach schon zu oft in diesem Thread um noch objektiv zu sein
das hab ich selbst geschrieben und ich glaub da steckt mehr drin als ich damals gemeint hab. Weil je länger man über sowas redet desto mehr sucht man rückwirkend Belege für die eigene Entscheidung. Ich trink das Zeug seit Wochen konsequenter als vorher - und jetzt will ich natürlich dass es was bringt. Das ist halt menschlich aber es macht meine Selbstbeobachtung auch net verlässlicher. Was mich jetzt wirklich fragt: hat hier eigentlich irgendjemand das mal bewusst unterbrochen? Also nicht weil die Flasche leer war oder man's vergessen hat - sondern absichtlich, vier Wochen raus, und dann geschaut obs einen Unterschied macht. Ich hab das nie so systematisch gemacht. Immer nur zufällig ausgesetzt. Und dann weiß man halt net ob die schlechteren Beine an der Pause lagen oder am Wetter oder daran dass man im selben Zeitraum auch schlechter geschlafen hat.
melde mich nochmal kurz weil mich heute was beschäftigt hat das ich vorher noch net so direkt gedacht hatte. Ich hab gerade mit einem Kunden geredet - älterer Herr, auch Radfahrer, Mitte 60 - und der hat mir erzählt dass sein Kardiologe ihm Rote-Beete-Saft aktiv empfohlen hat. Nicht als Supplement, als Gemüse. "Essen Sie mehr Gemüse" war die Aussage, und er hat das dann als Saft interpretiert. Das fand ich irgendwie bezeichnend.
Zitat von rennradhorstvielleicht war ich auch einfach schon zu oft in diesem Thread um noch objektiv zu sein
das hab ich selbst geschrieben und ich glaub da steckt mehr drin als ich damals gemeint hab. Weil je länger man über sowas redet desto mehr sucht man rückwirkend Belege für die eigene Entscheidung. Ich trink das Zeug seit Wochen konsequenter als vorher - und jetzt will ich natürlich dass es was bringt. Das ist halt menschlich aber es macht meine Selbstbeobachtung auch net verlässlicher. Was mich jetzt wirklich fragt: hat hier eigentlich irgendjemand das mal bewusst unterbrochen? Also nicht weil die Flasche leer war oder man's vergessen hat - sondern absichtlich, vier Wochen raus, und dann geschaut obs einen Unterschied macht. Ich hab das nie so systematisch gemacht. Immer nur zufällig ausgesetzt. Und dann weiß man halt net ob die schlechteren Beine an der Pause lagen oder am Wetter oder daran dass man im selben Zeitraum auch schlechter geschlafen hat.