Konzentrat selbst herstellen - lohnt sich das oder ist es Fummelei?
Zitat von rennradhorst am Juni 30, 2026, 17:24 Uhrich hab mich die letzten Wochen ein bisschen damit beschäftigt ob man das Rote-Beete-Konzentrat nicht einfach selbst machen kann. Hintergrund ist halt dass mir die fertigen Produkte aus dem Bioladen auf Dauer zu teuer sind, und das Betanio PLUS-Zeug erst recht - da schau ich auf die Zutatenliste und denk mir, da steck ich lieber den Aufwand rein. Also hab ich das letzte Wochenende mal einen Versuch gestartet. Rote Beete frisch gekauft, entsaftet mit meinem alten Entsafter den ich sonst kaum benutze, dann den Saft eingekocht auf dem Herd. Klingt simpel. War es net. Erstens hat das ewig gedauert bis der Saft wirklich konzentriert war zweitens ist mir die Küche danach ausgschaut wie nach einem Unfall - das kennt ihr ja. Und drittens bin ich mir net sicher ob das Einkochen nicht genau die Stoffe kaputtmacht die ich eigentlich will. Nitrate oder was auch immer da drin ist. Meine Hausärztin hat da auch keine klare Antwort gegeben, sie meint nur "zu viel Hitze ist immer problematisch bei sowas". ich hab das dann ein paar Tage lang morgens genommen, kleines Schnapsglas voll - und muss sagen der Eigengeschmack ist nochmal intensiver als beim gekauften Konzentrat. Fast schon unangenehm erdig. Der Fertigkram ist da irgendwie glattgebügelter. Meine Frage an euch: hat das wirklich jemand dauerhaft so gemacht, also selbst eingekocht und regelmäßig genutzt? Und wie habt ihr das mit der Hitzefrage gelöst? Ich les da widersprüchliches. Manche sagen kalt lassen, manche sagen Einkochen ist kein Problem. Ich will da net einfach irgendwas aus dem Internet übernehmen sondern hören ob jemand hier das wirklich praktisch ausprobiert hat.
ich hab mich die letzten Wochen ein bisschen damit beschäftigt ob man das Rote-Beete-Konzentrat nicht einfach selbst machen kann. Hintergrund ist halt dass mir die fertigen Produkte aus dem Bioladen auf Dauer zu teuer sind, und das Betanio PLUS-Zeug erst recht - da schau ich auf die Zutatenliste und denk mir, da steck ich lieber den Aufwand rein. Also hab ich das letzte Wochenende mal einen Versuch gestartet. Rote Beete frisch gekauft, entsaftet mit meinem alten Entsafter den ich sonst kaum benutze, dann den Saft eingekocht auf dem Herd. Klingt simpel. War es net. Erstens hat das ewig gedauert bis der Saft wirklich konzentriert war zweitens ist mir die Küche danach ausgschaut wie nach einem Unfall - das kennt ihr ja. Und drittens bin ich mir net sicher ob das Einkochen nicht genau die Stoffe kaputtmacht die ich eigentlich will. Nitrate oder was auch immer da drin ist. Meine Hausärztin hat da auch keine klare Antwort gegeben, sie meint nur "zu viel Hitze ist immer problematisch bei sowas". ich hab das dann ein paar Tage lang morgens genommen, kleines Schnapsglas voll - und muss sagen der Eigengeschmack ist nochmal intensiver als beim gekauften Konzentrat. Fast schon unangenehm erdig. Der Fertigkram ist da irgendwie glattgebügelter. Meine Frage an euch: hat das wirklich jemand dauerhaft so gemacht, also selbst eingekocht und regelmäßig genutzt? Und wie habt ihr das mit der Hitzefrage gelöst? Ich les da widersprüchliches. Manche sagen kalt lassen, manche sagen Einkochen ist kein Problem. Ich will da net einfach irgendwas aus dem Internet übernehmen sondern hören ob jemand hier das wirklich praktisch ausprobiert hat.