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Rote Beete morgens nüchtern oder lieber vor der Ausfahrt?

hab mich die letzte Zeit gefragt ob der Zeitpunkt eigentlich eine Rolle spielt. Ich trink das Konzentrat meistens morgens kurz nach dem Aufstehen, einfach weil ich's dann net vergesse. Kleiner Schluck, Wasser hinterher, fertig. Aber letztens war ich auf einer Ausfahrt samstags und hab's erst eine Stunde vorher genommen, rein zufällig weil ich's morgens verschlafen hatte - und ich hab das subjektiv schon anders wahrgenommen. Besser? Schwer zu sagen. Fühlte sich halt irgendwie direkter an. Ich weiß dass das Nitrat im Blut eine Weile braucht bis's was tut, irgendwas mit 2-3 Stunden hatte ich mal in einem Podcast gehört - war glaub ich der "Ausdauerbrief", bin mir aber net sicher. Das würde bedeuten mein normales Morgenritual ist eigentlich für die Nacht davor und net für die Ausfahrt am Nachmittag. Die Frage ist ob da wirklich was dran ist oder ob ich mir das schön denke. Ich bin da net religiös bei sowas - wenn's nix bringt lass ich's wieder sein. Aber für eine Granfondo-Vorbereitung wäre es halt interessant zu wissen obs einen Unterschied macht wann man das nimmt. Hat jemand das systematischer beobachtet? Ich mein jetzt net mit Leistungsmessern und Laktat-Tests sondern einfach aus dem Alltag raus, so wie man's halt macht wenn man über 50 ist und net mehr in einem Labor wohnt. Und kauft ihr das Konzentrat dann wirklich für den Sporteinsatz oder eh nur weil's zur täglichen Routine gehört - also eher als Ernährungssache und net als Performance-Ding? Bei mir war's am Anfang das Blutdruck-Thema und ist dann irgendwie zur Gewohnheit geworden, aber ich frag mich manchmal ob ich den Zeitpunkt sinnvoller setzen könnte.