Rote Beete einlegen – wie lange haltbar und worauf achten?
Zitat von leni_do am August 10, 2026, 22:06 Uhr@leni_k
Zitat von leni_kdas hilft deinem Blutdruck auf längere Zeitdas ist eigentlich ein ziemlich guter Punkt
- ja krass, dass @elvira_k das so einfach unterscheidet. Bei mir ist das Thema eigentlich auch so ähnlich, mein Hausarzt hat mir nach der ersten Halbmarathon-Zeit auch gesagt ich soll mehr auf die Ernährung achten, nicht weil ich schneller werden soll sondern weil bestimmte Werte besser sein könnten. Aber ich merk halt trotzdem andauernd dass ich denke "naja, hilft mir ja beim Laufen" wenn ich Rote Beete esse, obwohl das gar nicht der Punkt ist. Zu der Essig-Frage würde ich @elvira_k aber einfach raten: probier's mit dem Verhältnis das @leni_k erwähnt hat, also halb und halb, und wenn dir das erste Glas nach drei Monaten zu sauer ist, machst du beim nächsten Mal einfach mehr Wasser rein. Das ist ja das Gute beim Selbermachen - du kannst einfach anpassen. Die gekaufte Flasche ist dann halt immer gleich bitter-eklig 😄
Was ich aber grad interessant finde: du hast deine eigenen Rüben aus dem Garten @leni_k hat irgendwann mal bei einer Freundin zugeschaut, @leni_bk hat Kindergarten-Gemüse - das heißt eigentlich jede von uns könnte das machen ohne extra einkaufen zu müssen. Und trotzdem steht bei mir im Kühlschrank immer noch so ein Betanio-Fläschchen das ich vergesse. Ich glaub das ist wirklich so ein Bequemlichkeitsding, das hat @leni_k auch schon gesagt. Aber wenn die Rüben eh da sind, fällt die Ausrede weg
Zitat von leni_kdas hilft deinem Blutdruck auf längere Zeitdas ist eigentlich ein ziemlich guter Punkt
- ja krass, dass @elvira_k das so einfach unterscheidet. Bei mir ist das Thema eigentlich auch so ähnlich, mein Hausarzt hat mir nach der ersten Halbmarathon-Zeit auch gesagt ich soll mehr auf die Ernährung achten, nicht weil ich schneller werden soll sondern weil bestimmte Werte besser sein könnten. Aber ich merk halt trotzdem andauernd dass ich denke "naja, hilft mir ja beim Laufen" wenn ich Rote Beete esse, obwohl das gar nicht der Punkt ist. Zu der Essig-Frage würde ich @elvira_k aber einfach raten: probier's mit dem Verhältnis das @leni_k erwähnt hat, also halb und halb, und wenn dir das erste Glas nach drei Monaten zu sauer ist, machst du beim nächsten Mal einfach mehr Wasser rein. Das ist ja das Gute beim Selbermachen - du kannst einfach anpassen. Die gekaufte Flasche ist dann halt immer gleich bitter-eklig 😄
Was ich aber grad interessant finde: du hast deine eigenen Rüben aus dem Garten @leni_k hat irgendwann mal bei einer Freundin zugeschaut, @leni_bk hat Kindergarten-Gemüse - das heißt eigentlich jede von uns könnte das machen ohne extra einkaufen zu müssen. Und trotzdem steht bei mir im Kühlschrank immer noch so ein Betanio-Fläschchen das ich vergesse. Ich glaub das ist wirklich so ein Bequemlichkeitsding, das hat @leni_k auch schon gesagt. Aber wenn die Rüben eh da sind, fällt die Ausrede weg
Zitat von leni_k am August 10, 2026, 22:21 Uhr@leni_do
Zitat von leni_dodas heißt eigentlich jede von uns könnte das machen ohne extra einkaufen zu müssen
ja und genau das macht es irgendwie noch absurder, oder? also nicht absurd im schlechten Sinn, eher so... man redet drüber, nickt, und dann passiert trotzdem nix. ich kenn das von mir mit dem Naschmarkt - ich bin eh samstags da, die Rüben liegen da, und dann nehm ich trotzdem meistens nur Tomaten und geh weiter. was mich aber an deinem Beitrag wirklich beschäftigt ist was anderes: du schreibst, du denkst beim Essen immer "hilft mir beim Laufen" obwohl der Arzt das gar nicht so gesagt hat. und ich glaub ich mach genau dasselbe. man projiziert halt rein was man hören will. @elvira_k hat da so einen klareren Kopf weil sie einen externen Messpunkt hat - den Blutdrucktermin. wir anderen basteln uns irgendwie unsere eigene Logik zusammen und nennen das dann "Erfahrung". was ich mich jetzt aber frage - und das hat hier noch niemand angesprochen - wie isst @elvira_k das eingelegte dann eigentlich? also zu was genau, im Alltag? weil ich kenn das Zeug eigentlich nur als Beilage zu Fleisch oder so, und das bin ich nicht täglich. wenn das wirklich in die Routine soll, muss es ja irgendwie passen was man sonst kocht.
Zitat von leni_dodas heißt eigentlich jede von uns könnte das machen ohne extra einkaufen zu müssen
ja und genau das macht es irgendwie noch absurder, oder? also nicht absurd im schlechten Sinn, eher so... man redet drüber, nickt, und dann passiert trotzdem nix. ich kenn das von mir mit dem Naschmarkt - ich bin eh samstags da, die Rüben liegen da, und dann nehm ich trotzdem meistens nur Tomaten und geh weiter. was mich aber an deinem Beitrag wirklich beschäftigt ist was anderes: du schreibst, du denkst beim Essen immer "hilft mir beim Laufen" obwohl der Arzt das gar nicht so gesagt hat. und ich glaub ich mach genau dasselbe. man projiziert halt rein was man hören will. @elvira_k hat da so einen klareren Kopf weil sie einen externen Messpunkt hat - den Blutdrucktermin. wir anderen basteln uns irgendwie unsere eigene Logik zusammen und nennen das dann "Erfahrung". was ich mich jetzt aber frage - und das hat hier noch niemand angesprochen - wie isst @elvira_k das eingelegte dann eigentlich? also zu was genau, im Alltag? weil ich kenn das Zeug eigentlich nur als Beilage zu Fleisch oder so, und das bin ich nicht täglich. wenn das wirklich in die Routine soll, muss es ja irgendwie passen was man sonst kocht.
Zitat von leni_do am August 10, 2026, 22:28 Uhr@leni_k gute Frage aber ich glaub das ist auch genau der Knackpunkt. Bei mir isst sich eingelegtes halt nicht einfach so in den Alltag ein, außer vielleicht auf'm Brot mit Käse oder so - und das mach ich ehrlich gesagt zu selten um das als "regelmäßig" zu rechnen. Bei meinen Halbmarathon-Trainingstagen ist mir das Zeug dann auch wieder egal ich denk nur ans Laufen und nicht an irgendwelche Beilagen. Aber @elvira_k vielleicht machst du das ja ganz anders - also wirklich als Teil von dem was du sowieso kochst. Bei uns daheim gibt's häufig Kartoffeln und dann irgendwas dazu, und eingelegte Rüben würden da ja passen ohne dass ich extra was planen muss. Das ist anders als bei mir im Kopf, wo das immer irgendwie wie eine Extra-Aktion wirkt. Was mich aber grad beschäftigt - und das ist wahrscheinlich auch wichtig für deine Planung - wie lange dauert es eigentlich bis die eingelegten Rüben überhaupt fertig sind? Also vom Glas einmachen bis man sie essen kann. Weil wenn das zwei Wochen sind, ist das was anderes als zwei Monate warten. Ich hab da null Erfahrung und die Google-Ergebnisse sind immer so vage
@leni_k gute Frage aber ich glaub das ist auch genau der Knackpunkt. Bei mir isst sich eingelegtes halt nicht einfach so in den Alltag ein, außer vielleicht auf'm Brot mit Käse oder so - und das mach ich ehrlich gesagt zu selten um das als "regelmäßig" zu rechnen. Bei meinen Halbmarathon-Trainingstagen ist mir das Zeug dann auch wieder egal ich denk nur ans Laufen und nicht an irgendwelche Beilagen. Aber @elvira_k vielleicht machst du das ja ganz anders - also wirklich als Teil von dem was du sowieso kochst. Bei uns daheim gibt's häufig Kartoffeln und dann irgendwas dazu, und eingelegte Rüben würden da ja passen ohne dass ich extra was planen muss. Das ist anders als bei mir im Kopf, wo das immer irgendwie wie eine Extra-Aktion wirkt. Was mich aber grad beschäftigt - und das ist wahrscheinlich auch wichtig für deine Planung - wie lange dauert es eigentlich bis die eingelegten Rüben überhaupt fertig sind? Also vom Glas einmachen bis man sie essen kann. Weil wenn das zwei Wochen sind, ist das was anderes als zwei Monate warten. Ich hab da null Erfahrung und die Google-Ergebnisse sind immer so vage
Zitat von leni_k am August 10, 2026, 22:52 UhrZitat von leni_dowie lange dauert es eigentlich bis die eingelegten Rüben überhaupt fertig sind
das frag ich mich auch grad, und ich glaub das hängt davon ab was man unter "fertig" versteht. meine Freundin - die mit dem Backofen - hat mal was von einer Woche geredet bis der Essig wirklich durchgezogen ist, aber sie lässt die Gläser trotzdem lieber zwei bis drei Wochen stehen bevor sie anfängt. ob das notwendig ist oder nur Gewohnheit - keine Ahnung. draußen ist's gerade so schwül dass ich eh keinen Ofen anmachen will, aber das nur am Rande. was ich an deiner Frage aber interessant finde: zwei Wochen vs. zwei Monate ist für @elvira_k vielleicht gar nicht so entscheidend, weil sie hat ja die Gläser eh für den Winter eingeplant. also das erste Glas liegt sowieso bis Oktober oder so rum, da ist die Frage "wann darf ich anfangen" fast hinfällig. was mir aber gerade aufgeht und was hier noch gar nicht drin war: wenn das Glas einmal offen ist - wie lang hält das dann noch? weil eingelegtes aus dem Supermarkt hat so ein Haltbarkeitsdatum auf dem Deckel aber wenn man das selbst macht und dann nach drei Tagen nochmal reingreift... da bin ich mir null sicher ob man da noch irgendwas beachten muss. @elvira_k hast du da irgendwas von deinem Mann mitbekommen, wie er das gehandhabt hat?
Zitat von leni_dowie lange dauert es eigentlich bis die eingelegten Rüben überhaupt fertig sind
das frag ich mich auch grad, und ich glaub das hängt davon ab was man unter "fertig" versteht. meine Freundin - die mit dem Backofen - hat mal was von einer Woche geredet bis der Essig wirklich durchgezogen ist, aber sie lässt die Gläser trotzdem lieber zwei bis drei Wochen stehen bevor sie anfängt. ob das notwendig ist oder nur Gewohnheit - keine Ahnung. draußen ist's gerade so schwül dass ich eh keinen Ofen anmachen will, aber das nur am Rande. was ich an deiner Frage aber interessant finde: zwei Wochen vs. zwei Monate ist für @elvira_k vielleicht gar nicht so entscheidend, weil sie hat ja die Gläser eh für den Winter eingeplant. also das erste Glas liegt sowieso bis Oktober oder so rum, da ist die Frage "wann darf ich anfangen" fast hinfällig. was mir aber gerade aufgeht und was hier noch gar nicht drin war: wenn das Glas einmal offen ist - wie lang hält das dann noch? weil eingelegtes aus dem Supermarkt hat so ein Haltbarkeitsdatum auf dem Deckel aber wenn man das selbst macht und dann nach drei Tagen nochmal reingreift... da bin ich mir null sicher ob man da noch irgendwas beachten muss. @elvira_k hast du da irgendwas von deinem Mann mitbekommen, wie er das gehandhabt hat?
Zitat von elvira_k am August 11, 2026, 00:47 Uhr@leni_k ja, das mit dem offenen Glas ist eine gute Frage und ehrlich gesagt habe ich das meinen Mann nie richtig fragen können, bevor er weg war. Aber ich erinnere mich, dass er die Gläser im Keller stehen hatte und die sind da wirklich lange haltbar gewesen, auch wenn sie schon offen waren. Ich glaub das lag daran, dass es dort kühl war und dunkel. Bei mir in der Küche auf der Arbeitsplatte würde ich das nicht riskieren da wird's zu warm. Was mich aber gerade bei euch allen beschäftigt - und das möchte ich ehrlich sagen - ist dass ihr da alle so viel drüber nachdenkt, ob das hilft und ob man's merkt.
Zitat von leni_kman projiziert halt rein was man hören will
, das hat @leni_k geschrieben und das stimmt wahrscheinlich. Aber bei mir ist es wirklich anders, weil mein Hausarzt mir gesagt hat, ich soll das essen und dann beim nächsten Termin gucken wir die Werte an. Punkt. Das nimmt mir auch diese ganze Verunsicherung, ob ich's richtig mache oder ob ich mir da was einbilde. Zu deiner Frage @leni_do, wie ich das eingelegte in meinen Alltag einbaue - ja, das mache ich zu den normalen Kartoffeln dazu, oder zu Käse und Brot am Mittag. Bei mir ist das nicht so exotisch wie bei euch, das ist einfach eine Beilage wie früher auch. Ich koche nicht jeden Tag was Aufwändiges, da passt das perfekt rein.
@leni_k ja, das mit dem offenen Glas ist eine gute Frage und ehrlich gesagt habe ich das meinen Mann nie richtig fragen können, bevor er weg war. Aber ich erinnere mich, dass er die Gläser im Keller stehen hatte und die sind da wirklich lange haltbar gewesen, auch wenn sie schon offen waren. Ich glaub das lag daran, dass es dort kühl war und dunkel. Bei mir in der Küche auf der Arbeitsplatte würde ich das nicht riskieren da wird's zu warm. Was mich aber gerade bei euch allen beschäftigt - und das möchte ich ehrlich sagen - ist dass ihr da alle so viel drüber nachdenkt, ob das hilft und ob man's merkt.
Zitat von leni_kman projiziert halt rein was man hören will
, das hat @leni_k geschrieben und das stimmt wahrscheinlich. Aber bei mir ist es wirklich anders, weil mein Hausarzt mir gesagt hat, ich soll das essen und dann beim nächsten Termin gucken wir die Werte an. Punkt. Das nimmt mir auch diese ganze Verunsicherung, ob ich's richtig mache oder ob ich mir da was einbilde. Zu deiner Frage @leni_do, wie ich das eingelegte in meinen Alltag einbaue - ja, das mache ich zu den normalen Kartoffeln dazu, oder zu Käse und Brot am Mittag. Bei mir ist das nicht so exotisch wie bei euch, das ist einfach eine Beilage wie früher auch. Ich koche nicht jeden Tag was Aufwändiges, da passt das perfekt rein.
Zitat von markus_hh88 am August 11, 2026, 11:05 Uhr@elvira_k der Punkt mit dem Keller ist eigentlich der einzige der in diesem Thread wirklich praktisch relevant ist, und da stimmt die Intuition: Essig-Einlegtes hält im geöffneten Glas bei kühler Lagerung locker zwei bis vier Wochen, solange man nicht mit feuchten Händen reingreift und den Deckel danach wieder schließt. Das ist keine Schätzung, das ist schlicht Lebensmittelchemie - der pH-Wert bleibt ja auch nach dem Öffnen niedrig. Was mich aber an diesem Thread insgesamt beschäftigt: die Frage nach dem Sterilisieren ist hier ein bisschen zu schnell abgehakt worden. Backofen bei 150 Grad klingt plausibel, aber der entscheidende Punkt ist die Fülltemperatur. Wenn du die heiße Lake in ein heißes Glas gibst und das Glas sofort verschließt, entsteht beim Abkühlen ein Unterdruck - der ist eigentlich das, was wirklich abdichtet, nicht das Sterilisieren allein. Gläser die man kalt befüllt und dann nicht mehr erhitzt, halten kürzer. Das ist der Unterschied zwischen "ein paar Monaten im Keller" und "bis Weihnachten und drüber hinaus".
Zitat von elvira_kmein Hausarzt hat mir gesagt, ich soll das essen und dann beim nächsten Termin gucken wir die Werte an
Das ist übrigens die vernünftigste Herangehensweise die in diesem Thread auftaucht. Externer Messpunkt statt Bauchgefühl. Realistisch betrachtet ist das bei Blutdruck auch machbar, weil der Effekt von Nitrat auf den systemischen Blutdruck in der Forschung halbwegs konsistent belegt ist - ich hab da mal einen Übersichtsartikel aus dem British Journal of Nutrition quergelesen, kleine aber messbare Effekte bei regelmäßigem Konsum. Nicht dramatisch, aber messbar.
@elvira_k der Punkt mit dem Keller ist eigentlich der einzige der in diesem Thread wirklich praktisch relevant ist, und da stimmt die Intuition: Essig-Einlegtes hält im geöffneten Glas bei kühler Lagerung locker zwei bis vier Wochen, solange man nicht mit feuchten Händen reingreift und den Deckel danach wieder schließt. Das ist keine Schätzung, das ist schlicht Lebensmittelchemie - der pH-Wert bleibt ja auch nach dem Öffnen niedrig. Was mich aber an diesem Thread insgesamt beschäftigt: die Frage nach dem Sterilisieren ist hier ein bisschen zu schnell abgehakt worden. Backofen bei 150 Grad klingt plausibel, aber der entscheidende Punkt ist die Fülltemperatur. Wenn du die heiße Lake in ein heißes Glas gibst und das Glas sofort verschließt, entsteht beim Abkühlen ein Unterdruck - der ist eigentlich das, was wirklich abdichtet, nicht das Sterilisieren allein. Gläser die man kalt befüllt und dann nicht mehr erhitzt, halten kürzer. Das ist der Unterschied zwischen "ein paar Monaten im Keller" und "bis Weihnachten und drüber hinaus".
Zitat von elvira_kmein Hausarzt hat mir gesagt, ich soll das essen und dann beim nächsten Termin gucken wir die Werte an
Das ist übrigens die vernünftigste Herangehensweise die in diesem Thread auftaucht. Externer Messpunkt statt Bauchgefühl. Realistisch betrachtet ist das bei Blutdruck auch machbar, weil der Effekt von Nitrat auf den systemischen Blutdruck in der Forschung halbwegs konsistent belegt ist - ich hab da mal einen Übersichtsartikel aus dem British Journal of Nutrition quergelesen, kleine aber messbare Effekte bei regelmäßigem Konsum. Nicht dramatisch, aber messbar.
Zitat von leni_k am August 21, 2026, 03:08 Uhrkleines Update von mir - ich hab das mit dem Unterdruck beim Abkühlen jetzt noch zweimal gelesen und ich glaub ich hab das bisher komplett falsch verstanden. ich dachte das Sterilisieren ist der eigentliche Schritt und das Verschließen danach ist nur... Verschließen. dass da aktiv ein Unterdruck entsteht der das abdichtet - das hat mir niemand so erklärt, auch meine Freundin mit dem Backofen-Trick nicht. @markus_hh88 den Punkt mit dem heißen Glas und der heißen Lake gleichzeitig - passt das auch wenn man die Rüben schon rein hat und dann die Lake drübergießt? weil ich mir vorstelle dass @elvira_k das so macht, also Rüben rein, Lake rüber, Deckel zu. oder muss die Reihenfolge genau stimmen.
Zitat von markus_hh88kleine aber messbare Effekte bei regelmäßigem Konsum
das glaub ich dir, und ich find's ehrlich gesagt gut dass du eine Quelle nennst auch wenn ich den Artikel nicht kenn. aber "messbar" ist für mich grad interessanter als ich erwartet hätte - weil wenn @elvira_k das wirklich regelmäßig isst und beim nächsten Blutdrucktermin was anderes rauskommt, dann ist das halt ein echter Datenpunkt. nicht perfekt, aber echter als mein Gefühl nach dem Laufen. ich frag mich grad ob ich das nicht einfach selbst ausprobieren sollte, mit Naschmarkt-Rüben. samstags bin ich eh da.
kleines Update von mir - ich hab das mit dem Unterdruck beim Abkühlen jetzt noch zweimal gelesen und ich glaub ich hab das bisher komplett falsch verstanden. ich dachte das Sterilisieren ist der eigentliche Schritt und das Verschließen danach ist nur... Verschließen. dass da aktiv ein Unterdruck entsteht der das abdichtet - das hat mir niemand so erklärt, auch meine Freundin mit dem Backofen-Trick nicht. @markus_hh88 den Punkt mit dem heißen Glas und der heißen Lake gleichzeitig - passt das auch wenn man die Rüben schon rein hat und dann die Lake drübergießt? weil ich mir vorstelle dass @elvira_k das so macht, also Rüben rein, Lake rüber, Deckel zu. oder muss die Reihenfolge genau stimmen.
Zitat von markus_hh88kleine aber messbare Effekte bei regelmäßigem Konsum
das glaub ich dir, und ich find's ehrlich gesagt gut dass du eine Quelle nennst auch wenn ich den Artikel nicht kenn. aber "messbar" ist für mich grad interessanter als ich erwartet hätte - weil wenn @elvira_k das wirklich regelmäßig isst und beim nächsten Blutdrucktermin was anderes rauskommt, dann ist das halt ein echter Datenpunkt. nicht perfekt, aber echter als mein Gefühl nach dem Laufen. ich frag mich grad ob ich das nicht einfach selbst ausprobieren sollte, mit Naschmarkt-Rüben. samstags bin ich eh da.
Zitat von elvira_k am August 21, 2026, 05:10 Uhr@leni_k ja, die Reihenfolge muss genau stimmen, das hab ich von meinem Mann gelernt - erst die heißen Rüben rein, dann sofort die heiße Lake drüber, Deckel zu. Das ist wichtig weil die Rüben selbst ja auch schon warm sind vom Kochen, und wenn dann die heiße Lake dazukommt, bleibt diese Temperatur im Glas erhalten. Das mit dem Unterdruck den @markus_hh88 beschreibt, das ergibt jetzt auch Sinn für mich, weil ich immer gehört habe dass die Deckel beim Abkühlen so ein bestimmtes Geräusch machen - dieses leichte Knacken. Das ist wahrscheinlich genau dieser Unterdruck, oder? @markus_hh88 eine Frage noch zu deinem Punkt mit der Fülltemperatur - wenn ich die Rüben vorher koche, die sind ja dann sowieso warm. Kann ich die also direkt vom Kochtopf ins Glas machen, oder sollte ich die noch irgendwie extra erhitzen bevor die Lake drauf kommt? Ich bin da ehrlich gesagt unsicher ob das eine Rolle spielt. Und @leni_k zu deiner Sache mit dem Naschmarkt - probier es aus! Das Einzige was dich abhält ist ja, dass du dann losmusst und die Rüben einlegst statt sie liegen zu lassen. Aber wenn du samstags eh da bist, ist das ja praktisch die kleinste Hürde von allen. Bei mir war es so dass ich die Rüben aus dem Garten nehme und dann denk ich "jetzt sind sie da, also mach ich das jetzt auch." Das funktioniert viel besser als wenn ich mir vornehme irgendwann einkaufen zu gehen. Im Kopf ist das noch eine Aktion aber in der Praxis ist es dann plötzlich erledigt.
@leni_k ja, die Reihenfolge muss genau stimmen, das hab ich von meinem Mann gelernt - erst die heißen Rüben rein, dann sofort die heiße Lake drüber, Deckel zu. Das ist wichtig weil die Rüben selbst ja auch schon warm sind vom Kochen, und wenn dann die heiße Lake dazukommt, bleibt diese Temperatur im Glas erhalten. Das mit dem Unterdruck den @markus_hh88 beschreibt, das ergibt jetzt auch Sinn für mich, weil ich immer gehört habe dass die Deckel beim Abkühlen so ein bestimmtes Geräusch machen - dieses leichte Knacken. Das ist wahrscheinlich genau dieser Unterdruck, oder? @markus_hh88 eine Frage noch zu deinem Punkt mit der Fülltemperatur - wenn ich die Rüben vorher koche, die sind ja dann sowieso warm. Kann ich die also direkt vom Kochtopf ins Glas machen, oder sollte ich die noch irgendwie extra erhitzen bevor die Lake drauf kommt? Ich bin da ehrlich gesagt unsicher ob das eine Rolle spielt. Und @leni_k zu deiner Sache mit dem Naschmarkt - probier es aus! Das Einzige was dich abhält ist ja, dass du dann losmusst und die Rüben einlegst statt sie liegen zu lassen. Aber wenn du samstags eh da bist, ist das ja praktisch die kleinste Hürde von allen. Bei mir war es so dass ich die Rüben aus dem Garten nehme und dann denk ich "jetzt sind sie da, also mach ich das jetzt auch." Das funktioniert viel besser als wenn ich mir vornehme irgendwann einkaufen zu gehen. Im Kopf ist das noch eine Aktion aber in der Praxis ist es dann plötzlich erledigt.