Rote Beete einkochen – wie lange haltbar und braucht es wirklich so viel Zucker?
Zitat von elvira_k am August 18, 2026, 08:25 Uhr@leni_k das mit dem Geruch nach dem Auftauen interessiert mich ehrlich gesagt auch, weil ich das bei meinen eingefrorenen Beeten aus dem Garten noch nicht so bewusst wahrgenommen habe. Aber jetzt wo du es sagst - ja, eingefrorenes Gemüse riecht tatsächlich manchmal intensiver, fast ein bisschen muffiger wenn man es auftaut. Bei mir im Garten schneide ich die Knollen kleinschnippel und friere sie roh ein wie @leni_bk das jetzt ausprobiert, und wenn ich die später auftaue für einen Eintopf oder so, da merke ich schon dass der Geschmack erdiger wird. Nicht unbedingt unangenehm, aber eben anders als frisch. Das Problem mit deiner Frage ist nur - für einen Saft vor dem Laufen würde ich dir ehrlich gesagt auch eher zur frisch gekochten und eingelegten Variante raten. Das hat weniger mit Überwindung zu tun und mehr damit, dass dein Magen vor Belastung einfach nicht so viel Rohes braucht. Mein Hausarzt hat mir mal geraten, wenn ich etwas für den Blutdruck tun will, dann lieber die gekochte Variante - die ist einfach verträglicher für den Körper. Und ja, das klingt jetzt vielleicht komisch nach allem was hier besprochen wurde, aber der Unterschied zwischen "ich friere mir was ein weil ich Zeit sparen will" und "ich esse das wegen meiner Gesundheit" ist dann doch ein anderer. Also meine praktische Antwort auf deine Frage - probier's aus, ja, aber nicht mit der Erwartung dass das wie gekaufter Saft schmeckt. Es wird anders sein. Ob das vor dem Laufen angenehm ist musst du selbst testen.
@leni_k das mit dem Geruch nach dem Auftauen interessiert mich ehrlich gesagt auch, weil ich das bei meinen eingefrorenen Beeten aus dem Garten noch nicht so bewusst wahrgenommen habe. Aber jetzt wo du es sagst - ja, eingefrorenes Gemüse riecht tatsächlich manchmal intensiver, fast ein bisschen muffiger wenn man es auftaut. Bei mir im Garten schneide ich die Knollen kleinschnippel und friere sie roh ein wie @leni_bk das jetzt ausprobiert, und wenn ich die später auftaue für einen Eintopf oder so, da merke ich schon dass der Geschmack erdiger wird. Nicht unbedingt unangenehm, aber eben anders als frisch. Das Problem mit deiner Frage ist nur - für einen Saft vor dem Laufen würde ich dir ehrlich gesagt auch eher zur frisch gekochten und eingelegten Variante raten. Das hat weniger mit Überwindung zu tun und mehr damit, dass dein Magen vor Belastung einfach nicht so viel Rohes braucht. Mein Hausarzt hat mir mal geraten, wenn ich etwas für den Blutdruck tun will, dann lieber die gekochte Variante - die ist einfach verträglicher für den Körper. Und ja, das klingt jetzt vielleicht komisch nach allem was hier besprochen wurde, aber der Unterschied zwischen "ich friere mir was ein weil ich Zeit sparen will" und "ich esse das wegen meiner Gesundheit" ist dann doch ein anderer. Also meine praktische Antwort auf deine Frage - probier's aus, ja, aber nicht mit der Erwartung dass das wie gekaufter Saft schmeckt. Es wird anders sein. Ob das vor dem Laufen angenehm ist musst du selbst testen.