Rote Beete aus dem Vakuumpack - schmeckt das wirklich nach was?
Zitat von ms_77 am August 25, 2026, 06:13 UhrZitat von leni_kin jedem anderen Kontext für ihn selbst auch nicht akzeptabel
das ist das was mich ehrlich gesagt am meisten beschäftigt wenn ich drüber nachdenke. Der Mann ist Schreiner, der baut Küchen ein. Wenn ein Kunde ihm sagt "ich hab im Internet gelesen man kann Massivholz auch ohne Ausdünstungsschutz lassen wegen irgendwas" - da lacht der doch auch. Der hat Berufserfahrung, der weiß dass das Unsinn ist und sagt das auch. Aber bei sich selbst und den Kapseln läuft der gleiche Gedankengang irgendwie nicht an. Das frag ich mich wirklich warum das so ist. Ich glaub @leni_k du hast da was getroffen mit dem Optimierungs-Gefühl. Gemüse kaufen ist halt nix Besonderes. Das macht jeder. Kapseln schlucken mit irgendwas drauf gedruckt das nach Labor klingt - das fühlt sich nach Plan an. Nach System. Der Schwager mag Systeme der hat zuhause alles sortiert bis auf die letzte Schraube in der Werkstatt. Was mich noch interessiert - du sagst du läufst. Hast du das selbst mal probiert wirklich mehr Rote Beete zu essen vor nem Training und irgendwas gemerkt, oder ist das auch so ein "könnte placebo sein" Ding für dich. Ich frag weil ich das mal gelesen hab irgendwo, dass das bei Ausdauer-Leuten tatsächlich untersucht wurde. Nicht von mir ausgedacht, stand irgendwo in nem Artikel den mir mein Schwager - natürlich - geschickt hatte.
Zitat von leni_kin jedem anderen Kontext für ihn selbst auch nicht akzeptabel
das ist das was mich ehrlich gesagt am meisten beschäftigt wenn ich drüber nachdenke. Der Mann ist Schreiner, der baut Küchen ein. Wenn ein Kunde ihm sagt "ich hab im Internet gelesen man kann Massivholz auch ohne Ausdünstungsschutz lassen wegen irgendwas" - da lacht der doch auch. Der hat Berufserfahrung, der weiß dass das Unsinn ist und sagt das auch. Aber bei sich selbst und den Kapseln läuft der gleiche Gedankengang irgendwie nicht an. Das frag ich mich wirklich warum das so ist. Ich glaub @leni_k du hast da was getroffen mit dem Optimierungs-Gefühl. Gemüse kaufen ist halt nix Besonderes. Das macht jeder. Kapseln schlucken mit irgendwas drauf gedruckt das nach Labor klingt - das fühlt sich nach Plan an. Nach System. Der Schwager mag Systeme der hat zuhause alles sortiert bis auf die letzte Schraube in der Werkstatt. Was mich noch interessiert - du sagst du läufst. Hast du das selbst mal probiert wirklich mehr Rote Beete zu essen vor nem Training und irgendwas gemerkt, oder ist das auch so ein "könnte placebo sein" Ding für dich. Ich frag weil ich das mal gelesen hab irgendwo, dass das bei Ausdauer-Leuten tatsächlich untersucht wurde. Nicht von mir ausgedacht, stand irgendwo in nem Artikel den mir mein Schwager - natürlich - geschickt hatte.
Zitat von elvira_k am August 25, 2026, 06:30 UhrIch lese das hier schon eine Weile mit und muss ehrlich sagen, dass mich die ganze Diskussion gerade beschäftigt, aber aus einem anderen Grund als ihr vielleicht denkt. @ms_77, Sie haben da was angesprochen mit den Studien zu Rote Beete und Ausdauer - das interessiert mich tatsächlich, weil mein Hausarzt mir geraten hat mehr davon zu essen, aber eben nicht aus Sport-Gründen sondern wegen des Blutdrucks. Und ich frage mich gerade ob das auch so ein Fall ist wo Leute anfangen zu optimieren obwohl es eigentlich simpel sein könnte. Bei mir im Garten wächst das Zeug seit Jahren und ich koche es regelmäßig ein, wie ich festgestellt habe mache ich das einfach weil es gut schmeckt und der Arzt das gut findet. Ich messe da nix nach, ich dosiere da nix - es ist einfach Essen. Und trotzdem hat mir der Hausarzt neulich gesagt dass die Werte besser geworden sind. Nicht spektakulär besser, aber eben besser.
Zitat von ms_77Hast du das selbst mal probiert wirklich mehr Rote Beete zu essen vor nem Training
- da würde ich sagen, das ist vielleicht genau das Problem. Wenn Sie das als Training-Vorbereitung sehen fangen Sie schon wieder an zu optimieren. Das Gemüse macht seine Arbeit auch wenn Sie es einfach nur essen, ohne dass Sie vorher überlegen welches Timing das richtige ist. Der Schwager schickt Ihnen Links für Kapseln, jemand anderes liest über Dosierung vor dem Joggen - am Ende essen alle zu wenig normales Essen weil sie damit beschäftigt sind das Richtige zur richtigen Zeit zu nehmen.
Ich lese das hier schon eine Weile mit und muss ehrlich sagen, dass mich die ganze Diskussion gerade beschäftigt, aber aus einem anderen Grund als ihr vielleicht denkt. @ms_77, Sie haben da was angesprochen mit den Studien zu Rote Beete und Ausdauer - das interessiert mich tatsächlich, weil mein Hausarzt mir geraten hat mehr davon zu essen, aber eben nicht aus Sport-Gründen sondern wegen des Blutdrucks. Und ich frage mich gerade ob das auch so ein Fall ist wo Leute anfangen zu optimieren obwohl es eigentlich simpel sein könnte. Bei mir im Garten wächst das Zeug seit Jahren und ich koche es regelmäßig ein, wie ich festgestellt habe mache ich das einfach weil es gut schmeckt und der Arzt das gut findet. Ich messe da nix nach, ich dosiere da nix - es ist einfach Essen. Und trotzdem hat mir der Hausarzt neulich gesagt dass die Werte besser geworden sind. Nicht spektakulär besser, aber eben besser.
Zitat von ms_77Hast du das selbst mal probiert wirklich mehr Rote Beete zu essen vor nem Training
- da würde ich sagen, das ist vielleicht genau das Problem. Wenn Sie das als Training-Vorbereitung sehen fangen Sie schon wieder an zu optimieren. Das Gemüse macht seine Arbeit auch wenn Sie es einfach nur essen, ohne dass Sie vorher überlegen welches Timing das richtige ist. Der Schwager schickt Ihnen Links für Kapseln, jemand anderes liest über Dosierung vor dem Joggen - am Ende essen alle zu wenig normales Essen weil sie damit beschäftigt sind das Richtige zur richtigen Zeit zu nehmen.
Zitat von ms_77 am August 25, 2026, 07:03 UhrZitat von elvira_kDas Gemüse macht seine Arbeit auch wenn Sie es einfach nur essen
ja das ist eigentlich der Punkt auf den ich die ganze Zeit hinauswollte ohne dass ich's so klar gesagt hätte. Danke @elvira_k. Was mich bei Ihrem Beitrag aber trotzdem noch beschäftigt - der Hausarzt sagt besser geworden und Sie messen nix nach. Das ist ja im Grunde das Gegenteil von dem was mein Schwager macht. Der misst, dosiert, optimiert und weiß trotzdem nicht was's gebracht hat weil er zu viel auf einmal geändert hat. Sie machen nix davon und die Werte gehen hoch. Da muss ich lachen ehrlich. Wobei ich jetzt aufpasse dass ich da nicht den gleichen Fehler mach wie der Schwager - also daraus schließen dass Rote Beete der Grund ist. Vielleicht haben Sie auch sonst was geändert ohne's zu merken. @leni_k deine Frage hab ich noch nicht beantwortet, wegen Ausdauer und ob ich was gemerkt hab. Ich lauf nicht, ich fahr Fahrrad manchmal wenn die Baustelle nah genug ist. Aber gezielt testen ob Rote Beete da was macht - nein, das ist genau das Optimierungs-Ding von dem @elvira_k gerade schreibt. Da will ich nicht reintappen.
Zitat von elvira_kDas Gemüse macht seine Arbeit auch wenn Sie es einfach nur essen
ja das ist eigentlich der Punkt auf den ich die ganze Zeit hinauswollte ohne dass ich's so klar gesagt hätte. Danke @elvira_k. Was mich bei Ihrem Beitrag aber trotzdem noch beschäftigt - der Hausarzt sagt besser geworden und Sie messen nix nach. Das ist ja im Grunde das Gegenteil von dem was mein Schwager macht. Der misst, dosiert, optimiert und weiß trotzdem nicht was's gebracht hat weil er zu viel auf einmal geändert hat. Sie machen nix davon und die Werte gehen hoch. Da muss ich lachen ehrlich. Wobei ich jetzt aufpasse dass ich da nicht den gleichen Fehler mach wie der Schwager - also daraus schließen dass Rote Beete der Grund ist. Vielleicht haben Sie auch sonst was geändert ohne's zu merken. @leni_k deine Frage hab ich noch nicht beantwortet, wegen Ausdauer und ob ich was gemerkt hab. Ich lauf nicht, ich fahr Fahrrad manchmal wenn die Baustelle nah genug ist. Aber gezielt testen ob Rote Beete da was macht - nein, das ist genau das Optimierungs-Ding von dem @elvira_k gerade schreibt. Da will ich nicht reintappen.
Zitat von elvira_k am August 25, 2026, 10:44 Uhr@ms_77 da stimme ich Ihnen zu, aber ich muss auch sagen dass mir gerade noch was in den Sinn kommt. Sie schreiben
Zitat von ms_77Vielleicht haben Sie auch sonst was geändert ohne's zu merken
- und genau da liegt vielleicht der Knackpunkt, den Ihr Schwager nicht sieht. Ich habe in vier Jahren seit dem Rat meines Hausarztes wirklich nichts Großes geändert, ich lebe wie immer. Aber ich bin regelmäßiger in den Garten gegangen, hab mehr Zeit da draußen verbracht, und das ist vielleicht genauso wichtig wie die Rote Beete selbst. Das merke ich erst jetzt wenn ich darüber nachdenke. Was mich bei der ganzen Kapsel-Geschichte aber etwas irritiert - und das sage ich ganz offen - ist dass Ihr Schwager vielleicht unbewusst das gleiche tut wie ich, nur auf die falsche Art. Der macht Sport, ändert die Ernährung, nimmt Kapseln, schläft besser. Das sind ja nicht nur die Kapseln, das ist eine ganze Lebenssituation die sich da verändert. Aber statt das zu sehen packert er die Verantwortung in die Flasche. Das ist einfacher als zuzugeben dass man selbst was anderes macht. Bei mir ist es ehrlich gesagt auch Glück dabei, dass der Hausarzt nicht ständig nachbohrt. Er hat mir gesagt essen Sie mehr davon, und gut. Nicht wie viel, nicht wann, nicht in welcher Form. Das nimmt so viel Druck raus. Ich koche es einfach, und wenn ich merke es schmeckt mir, dann mach ich mehr davon ein. Fertig.
@ms_77 da stimme ich Ihnen zu, aber ich muss auch sagen dass mir gerade noch was in den Sinn kommt. Sie schreiben
Zitat von ms_77Vielleicht haben Sie auch sonst was geändert ohne's zu merken
- und genau da liegt vielleicht der Knackpunkt, den Ihr Schwager nicht sieht. Ich habe in vier Jahren seit dem Rat meines Hausarztes wirklich nichts Großes geändert, ich lebe wie immer. Aber ich bin regelmäßiger in den Garten gegangen, hab mehr Zeit da draußen verbracht, und das ist vielleicht genauso wichtig wie die Rote Beete selbst. Das merke ich erst jetzt wenn ich darüber nachdenke. Was mich bei der ganzen Kapsel-Geschichte aber etwas irritiert - und das sage ich ganz offen - ist dass Ihr Schwager vielleicht unbewusst das gleiche tut wie ich, nur auf die falsche Art. Der macht Sport, ändert die Ernährung, nimmt Kapseln, schläft besser. Das sind ja nicht nur die Kapseln, das ist eine ganze Lebenssituation die sich da verändert. Aber statt das zu sehen packert er die Verantwortung in die Flasche. Das ist einfacher als zuzugeben dass man selbst was anderes macht. Bei mir ist es ehrlich gesagt auch Glück dabei, dass der Hausarzt nicht ständig nachbohrt. Er hat mir gesagt essen Sie mehr davon, und gut. Nicht wie viel, nicht wann, nicht in welcher Form. Das nimmt so viel Druck raus. Ich koche es einfach, und wenn ich merke es schmeckt mir, dann mach ich mehr davon ein. Fertig.
Zitat von ms_77 am August 25, 2026, 11:07 Uhr@elvira_k das mit dem Garten ist interessant. Also nicht die Rote Beete direkt - sondern dass Sie vier Jahre regelmäßig rausgehen, draußen sind, sich um was kümmern. Das ist ja auch was. Mein Onkel hatte Hochdruck und sein Arzt hat ihm irgendwann gesagt er soll Gartenarbeit machen. Nicht als Witz, wirklich als Empfehlung. Der hat dann nie Kapseln geschluckt der hat einfach Tomaten gezogen und war zufrieden.
Zitat von elvira_kpackert er die Verantwortung in die Flasche
das ist gut gesagt. Genau das. Und das kenn ich von der Arbeit in ner anderen Form - Kunden die sich ne teure Schutzleiste kaufen und dann glauben ihre Anlage ist damit fertig abgesichert. Die Schutzleiste hilft, ja. Aber wenn die Leitungen in der Wand aus den Siebzigern sind nützt das begrenzt was. Das Gerät übernimmt nicht die Verantwortung für das Gesamtsystem. Was mich an Ihrem letzten Satz aber noch beschäftigt - "wenn ich merk es schmeckt mir dann mach ich mehr davon ein". Das ist eigentlich der vernünftigste Ansatz den ich in dem ganzen Thread gelesen hab. Kein Protokoll, kein Timing, kein Pulver. Einfach: schmeckt, also mehr davon. Ich glaub ich sag das meinem Schwager beim nächsten Mal so. Nicht als Angriff, einfach als Frage - ob ihm das Zeug überhaupt schmeckt wenn er's als Knolle isst. Das hat er mir nämlich nie gesagt.
@elvira_k das mit dem Garten ist interessant. Also nicht die Rote Beete direkt - sondern dass Sie vier Jahre regelmäßig rausgehen, draußen sind, sich um was kümmern. Das ist ja auch was. Mein Onkel hatte Hochdruck und sein Arzt hat ihm irgendwann gesagt er soll Gartenarbeit machen. Nicht als Witz, wirklich als Empfehlung. Der hat dann nie Kapseln geschluckt der hat einfach Tomaten gezogen und war zufrieden.
Zitat von elvira_kpackert er die Verantwortung in die Flasche
das ist gut gesagt. Genau das. Und das kenn ich von der Arbeit in ner anderen Form - Kunden die sich ne teure Schutzleiste kaufen und dann glauben ihre Anlage ist damit fertig abgesichert. Die Schutzleiste hilft, ja. Aber wenn die Leitungen in der Wand aus den Siebzigern sind nützt das begrenzt was. Das Gerät übernimmt nicht die Verantwortung für das Gesamtsystem. Was mich an Ihrem letzten Satz aber noch beschäftigt - "wenn ich merk es schmeckt mir dann mach ich mehr davon ein". Das ist eigentlich der vernünftigste Ansatz den ich in dem ganzen Thread gelesen hab. Kein Protokoll, kein Timing, kein Pulver. Einfach: schmeckt, also mehr davon. Ich glaub ich sag das meinem Schwager beim nächsten Mal so. Nicht als Angriff, einfach als Frage - ob ihm das Zeug überhaupt schmeckt wenn er's als Knolle isst. Das hat er mir nämlich nie gesagt.
Zitat von n.feld am August 25, 2026, 13:18 Uhr@ms_77 die Frage am Ende ist eigentlich die einzig relevante, die in dem ganzen Gespräch noch nicht gestellt wurde. Ob ihm die Knolle als Knolle überhaupt schmeckt. Das ist faktisch der blinde Fleck in der ganzen Kapsel-Logik: wer das Lebensmittel selbst meidet oder ignoriert und trotzdem den Wirkstoff will, der hat ein anderes Problem als Nitratmangel. Ich lese hier schon eine Weile mit. Was mich konkret beschäftigt: niemand hat gefragt ob der Schwager Rote Beete je wirklich gegessen hat, als Erwachsener, bewusst. Wäre meine erste Rückfrage. Weil wenn nicht, dann ist die Kapsel auch nur ein Umweg um etwas zu vermeiden das man nie ausprobiert hat.
Zitat von ms_77ob ihm das Zeug überhaupt schmeckt wenn er's als Knolle isst
Genau das. Und wenn er sagt nein, dann ist die nächste Frage: warum nimmt er überhaupt Rote-Beete-Extrakt und nicht irgendwas anderes. Die Antwort ist vermutlich: weil irgendwer das empfohlen hat und er jetzt dabei ist. Das ist kein Ernährungs-Entscheidung, das ist Gruppenverhalten. Die Datenlage zu Nitrat und Ausdauer ist nicht erfunden, das stimmt. Aber die Studien die ich kenne, hab ich vor Monaten mal überflogen, arbeiteten mit Rote-Beete-Saft in definierten Mengen, nicht mit Kapselextrakten unbekannter Herkunft. Das ist kein kleiner Unterschied.
@ms_77 die Frage am Ende ist eigentlich die einzig relevante, die in dem ganzen Gespräch noch nicht gestellt wurde. Ob ihm die Knolle als Knolle überhaupt schmeckt. Das ist faktisch der blinde Fleck in der ganzen Kapsel-Logik: wer das Lebensmittel selbst meidet oder ignoriert und trotzdem den Wirkstoff will, der hat ein anderes Problem als Nitratmangel. Ich lese hier schon eine Weile mit. Was mich konkret beschäftigt: niemand hat gefragt ob der Schwager Rote Beete je wirklich gegessen hat, als Erwachsener, bewusst. Wäre meine erste Rückfrage. Weil wenn nicht, dann ist die Kapsel auch nur ein Umweg um etwas zu vermeiden das man nie ausprobiert hat.
Zitat von ms_77ob ihm das Zeug überhaupt schmeckt wenn er's als Knolle isst
Genau das. Und wenn er sagt nein, dann ist die nächste Frage: warum nimmt er überhaupt Rote-Beete-Extrakt und nicht irgendwas anderes. Die Antwort ist vermutlich: weil irgendwer das empfohlen hat und er jetzt dabei ist. Das ist kein Ernährungs-Entscheidung, das ist Gruppenverhalten. Die Datenlage zu Nitrat und Ausdauer ist nicht erfunden, das stimmt. Aber die Studien die ich kenne, hab ich vor Monaten mal überflogen, arbeiteten mit Rote-Beete-Saft in definierten Mengen, nicht mit Kapselextrakten unbekannter Herkunft. Das ist kein kleiner Unterschied.