Rohe Rote Beete – wann wird es zu viel des Guten?
Zitat von lisab_93 am August 22, 2026, 07:46 Uhr@elvira_k ja, den Hausarzt fragen ist ehrlich die beste Idee. Der kann dir direkt sagen ob es ihm um die Beete an sich geht oder um die Form. Und wenn er dann sagt "mir egal wie, hauptsache regelmäßig" - dann hast du auch ne Antwort für deine Nachbarin ohne dich da weiter reinziehen zu lassen. Was mich aber gerade eher reizt - du sagst du machst dir über mehrere Tage verschiedene Sachen draus. Das ist ja eigentlich die praktischste Lösung überhaupt und viel nachhaltiger als täglich ne Portion zu raspeln. Gekochte Beete hält sich besser, du kannst sie planen, und du isst sie weil dir danach ist und nicht weil irgendwer meint du musst. Das ist für mich ehrlich das eigentliche Argument - nicht ob roh oder gekocht gesünder ist, sondern was du tatsächlich regelmäßig durchziehst ohne dich dabei unwohl zu fühlen.
Zitat von leni_bkob es ihm egal ist wie ich die zubereite
- genau. Und falls deine Nachbarin dann immer noch meint du machst es falsch, kannst du ihr ja sagen dass dein Arzt grünes Licht gegeben hat. Dann ist Schluss mit der Diskussion. Manche Leute brauchen einfach die Autorität um es akzeptieren zu können, auch wenn es logisch längst klar sein sollte.
@elvira_k ja, den Hausarzt fragen ist ehrlich die beste Idee. Der kann dir direkt sagen ob es ihm um die Beete an sich geht oder um die Form. Und wenn er dann sagt "mir egal wie, hauptsache regelmäßig" - dann hast du auch ne Antwort für deine Nachbarin ohne dich da weiter reinziehen zu lassen. Was mich aber gerade eher reizt - du sagst du machst dir über mehrere Tage verschiedene Sachen draus. Das ist ja eigentlich die praktischste Lösung überhaupt und viel nachhaltiger als täglich ne Portion zu raspeln. Gekochte Beete hält sich besser, du kannst sie planen, und du isst sie weil dir danach ist und nicht weil irgendwer meint du musst. Das ist für mich ehrlich das eigentliche Argument - nicht ob roh oder gekocht gesünder ist, sondern was du tatsächlich regelmäßig durchziehst ohne dich dabei unwohl zu fühlen.
Zitat von leni_bkob es ihm egal ist wie ich die zubereite
- genau. Und falls deine Nachbarin dann immer noch meint du machst es falsch, kannst du ihr ja sagen dass dein Arzt grünes Licht gegeben hat. Dann ist Schluss mit der Diskussion. Manche Leute brauchen einfach die Autorität um es akzeptieren zu können, auch wenn es logisch längst klar sein sollte.
Zitat von elvira_k am August 22, 2026, 08:06 Uhr@lisab_93 das mit der Autorität - ja, das könnte tatsächlich helfen. Ich bin da manchmal zu höflich, wenn ich ehrlich bin. Mein Mann hätte in so einer Situation wahrscheinlich längst gesagt "der Arzt hat kein Problem damit, also ist das Thema durch", aber ich grüble da gerne noch rum. Aber was mich gerade viel mehr beschäftigt ist eigentlich deine Frage von gestern - ob mein Hausarzt vielleicht Nitrat und Blutdruck durcheinanderwirft oder ob das wirklich zwei verschiedene Paar Schuhe sind. Das hat mir gar keine Ruhe gelassen ehrlich gesagt. Ich bin heute morgen beim Frühstück saß und habe mir das nochmal überlegt. Und jetzt frage ich mich - wenn Nitrat eher für Sportler wichtig ist, warum hat mein Hausarzt mir dann überhaupt Rote Beete geraten? Der kennt mich doch, weiß dass ich keine Lauf-Trainerin bin, sondern eine alte Rentnerin mit Blutdruck-Problemen. Vielleicht geht es ja um ganz andere Inhaltsstoffe in der Rote Beete, die nichts mit Nitrat zu tun haben. Das würde auch erklären, warum es bei mir mit gekocht genauso funktionieren sollte wie roh. Jetzt bin ich neugierig geworden und will das einfach direkt fragen beim nächsten Termin. Dann weiß ich endlich, worum es wirklich geht, statt dass ich hier im Forum rumspekuliere.
@lisab_93 das mit der Autorität - ja, das könnte tatsächlich helfen. Ich bin da manchmal zu höflich, wenn ich ehrlich bin. Mein Mann hätte in so einer Situation wahrscheinlich längst gesagt "der Arzt hat kein Problem damit, also ist das Thema durch", aber ich grüble da gerne noch rum. Aber was mich gerade viel mehr beschäftigt ist eigentlich deine Frage von gestern - ob mein Hausarzt vielleicht Nitrat und Blutdruck durcheinanderwirft oder ob das wirklich zwei verschiedene Paar Schuhe sind. Das hat mir gar keine Ruhe gelassen ehrlich gesagt. Ich bin heute morgen beim Frühstück saß und habe mir das nochmal überlegt. Und jetzt frage ich mich - wenn Nitrat eher für Sportler wichtig ist, warum hat mein Hausarzt mir dann überhaupt Rote Beete geraten? Der kennt mich doch, weiß dass ich keine Lauf-Trainerin bin, sondern eine alte Rentnerin mit Blutdruck-Problemen. Vielleicht geht es ja um ganz andere Inhaltsstoffe in der Rote Beete, die nichts mit Nitrat zu tun haben. Das würde auch erklären, warum es bei mir mit gekocht genauso funktionieren sollte wie roh. Jetzt bin ich neugierig geworden und will das einfach direkt fragen beim nächsten Termin. Dann weiß ich endlich, worum es wirklich geht, statt dass ich hier im Forum rumspekuliere.
Zitat von lisab_93 am August 22, 2026, 08:28 Uhr@elvira_k ja, das ist ne gute Überlegung. Aber ehrlich - wenn du beim Arzt nachfragst, dann kriegst du vermutlich auch eine einfache Antwort: Rote Beete hat Folsäure, Kalium, Betain und noch ein paar andere Stoffe die für Blutdruck insgesamt gut sind. Das Nitrat-Ding ist eher ne Sportler-Obsession, nicht das Hauptargument für deinen Fall. Dein Arzt hat da wahrscheinlich gar nicht so differenziert gedacht wie wir hier gerade. Das Wichtigste ist aber - und das kann ich aus Erfahrung sagen - dass du die Beete REGELMÄSSIG isst. Nicht dass du sie optimierst. Eine gekochte Portion Rote Beete, die du tatsächlich durchziehst, bringt dir mehr als täglich gegraspelte rohe wenn dir danach schlecht wird. Das ist einfach Fakt. Dein Körper interessiert sich nicht dafür ob deine Nachbarin das anders macht. Und falls du beim Arzt fragst und der sagt "mir völlig egal wie du die zubereitest" - was ich vermute - dann hast du endlich was Handfestes um das Thema abzuschließen. Manchmal brauchts einfach die Ansage von jemandem der was zu sagen hat damit so ne Diskussion endet. Verstehe dich da, bin da auch nicht anders.
@elvira_k ja, das ist ne gute Überlegung. Aber ehrlich - wenn du beim Arzt nachfragst, dann kriegst du vermutlich auch eine einfache Antwort: Rote Beete hat Folsäure, Kalium, Betain und noch ein paar andere Stoffe die für Blutdruck insgesamt gut sind. Das Nitrat-Ding ist eher ne Sportler-Obsession, nicht das Hauptargument für deinen Fall. Dein Arzt hat da wahrscheinlich gar nicht so differenziert gedacht wie wir hier gerade. Das Wichtigste ist aber - und das kann ich aus Erfahrung sagen - dass du die Beete REGELMÄSSIG isst. Nicht dass du sie optimierst. Eine gekochte Portion Rote Beete, die du tatsächlich durchziehst, bringt dir mehr als täglich gegraspelte rohe wenn dir danach schlecht wird. Das ist einfach Fakt. Dein Körper interessiert sich nicht dafür ob deine Nachbarin das anders macht. Und falls du beim Arzt fragst und der sagt "mir völlig egal wie du die zubereitest" - was ich vermute - dann hast du endlich was Handfestes um das Thema abzuschließen. Manchmal brauchts einfach die Ansage von jemandem der was zu sagen hat damit so ne Diskussion endet. Verstehe dich da, bin da auch nicht anders.
Zitat von elvira_k am August 22, 2026, 08:54 Uhr@lisab_93 du sprichst da einen Punkt an, der mir gerade im Kopf rumspukt. Ich bin ja nicht so die Typ für "optimieren", wie du das nennst. Mein Mann war eher der Mensch, der alles bis zur Perfektion durchdenken musste. Ich bin praktischer veranlagt, wenn ich ehrlich bin. Aber genau das macht mich jetzt ein bisschen nervös - wenn ich beim Hausarzt frage und der sagt mir "ja, Folsäure und Kalium, völlig egal wie", dann ärgere ich mich im Nachhinein wahrscheinlich, dass ich mir die ganze Zeit Gedanken über Nitrat und Rohheit gemacht habe. Was mich aber noch beschäftigt ist etwas anderes. Du hast recht, dass regelmäßig essen das Wichtigste ist. Aber ich frage mich gerade - macht es einen Unterschied, ob ich die Beete aus meinem Garten nehme, die ich selbst koche und dann verarbeite, oder ob ich die vakuumverpackten aus dem Supermarkt nehme, wenn ich mal keine Zeit habe? Weil ehrlich, das ist mir dann auch egal ob roh oder gekocht. Mit den eigenen Beeten aus dem Garten bin ich einfach sicherer, dass ich weiß was drin ist. Aber wenn es nur um die regelmäßige Aufnahme geht - würde das auch reichen?
@lisab_93 du sprichst da einen Punkt an, der mir gerade im Kopf rumspukt. Ich bin ja nicht so die Typ für "optimieren", wie du das nennst. Mein Mann war eher der Mensch, der alles bis zur Perfektion durchdenken musste. Ich bin praktischer veranlagt, wenn ich ehrlich bin. Aber genau das macht mich jetzt ein bisschen nervös - wenn ich beim Hausarzt frage und der sagt mir "ja, Folsäure und Kalium, völlig egal wie", dann ärgere ich mich im Nachhinein wahrscheinlich, dass ich mir die ganze Zeit Gedanken über Nitrat und Rohheit gemacht habe. Was mich aber noch beschäftigt ist etwas anderes. Du hast recht, dass regelmäßig essen das Wichtigste ist. Aber ich frage mich gerade - macht es einen Unterschied, ob ich die Beete aus meinem Garten nehme, die ich selbst koche und dann verarbeite, oder ob ich die vakuumverpackten aus dem Supermarkt nehme, wenn ich mal keine Zeit habe? Weil ehrlich, das ist mir dann auch egal ob roh oder gekocht. Mit den eigenen Beeten aus dem Garten bin ich einfach sicherer, dass ich weiß was drin ist. Aber wenn es nur um die regelmäßige Aufnahme geht - würde das auch reichen?
Zitat von lisab_93 am August 22, 2026, 09:12 Uhr@elvira_k ehrlich? Das mit den vakuumverpackten würd ich nicht überbewerten. Klar, frisch aus dem Garten ist schöner und du weißt was drin ist - aber wenn es um regelmäßige Aufnahme geht spielen die gekochten aus dem Supermarkt auch ihre Rolle. Ist nicht so, als würden die plötzlich keine Nährstoffe mehr haben nur weil sie verpackt waren. Was mich aber gerade mehr reizt - du schreibst Zitat von elvira_k: "wenn ich beim Hausarzt frage und der sagt mir 'ja, Folsäure und Kalium, völlig egal wie', dann ärgere ich mich im Nachhinein wahrscheinlich". Warum ärgerst du dich denn? Das wäre doch die beste Antwort die du kriegen könntest. Dann ist die ganze Diskussion mit deiner Nachbarin erledigt, ohne dass du dich selbst verurteilst. Ich hab manchmal den Eindruck du machst dir mehr Gedanken drüber was theoretisch optimal sein könnte als darüber, was praktisch für dich funktioniert. Und praktisch funktioniert bei dir halt: eigene Beete, gekocht, über mehrere Tage verteilt. Das ist schon ne gute Routine. Das mit dem "optimieren" - da unterscheiden wir uns glaub ich. Ich bin da auch eher pragmatisch, aber ich ärgere mich nicht hinterher wenn die optimale Lösung am Ende doch die einfachste war. Sondern ich freue mich dass ich weniger Aufwand hatte. Also - frag den Arzt, kriegst wahrscheinlich Bestätigung, problem solved. Edit: Kleine Klarstellung - mit "pragmatisch" meine ich nicht, dass Qualität egal wäre. Nur dass ich nicht in der Falle steckenbleibe, das Perfekte zum Feind des Guten zu machen. Bei dir klingt das manchmal so, als würdest du das selbst auch merken, aber dich dann trotzdem ärgern. Das war gemeint.
@elvira_k ehrlich? Das mit den vakuumverpackten würd ich nicht überbewerten. Klar, frisch aus dem Garten ist schöner und du weißt was drin ist - aber wenn es um regelmäßige Aufnahme geht spielen die gekochten aus dem Supermarkt auch ihre Rolle. Ist nicht so, als würden die plötzlich keine Nährstoffe mehr haben nur weil sie verpackt waren. Was mich aber gerade mehr reizt - du schreibst Zitat von elvira_k: "wenn ich beim Hausarzt frage und der sagt mir 'ja, Folsäure und Kalium, völlig egal wie', dann ärgere ich mich im Nachhinein wahrscheinlich". Warum ärgerst du dich denn? Das wäre doch die beste Antwort die du kriegen könntest. Dann ist die ganze Diskussion mit deiner Nachbarin erledigt, ohne dass du dich selbst verurteilst. Ich hab manchmal den Eindruck du machst dir mehr Gedanken drüber was theoretisch optimal sein könnte als darüber, was praktisch für dich funktioniert. Und praktisch funktioniert bei dir halt: eigene Beete, gekocht, über mehrere Tage verteilt. Das ist schon ne gute Routine. Das mit dem "optimieren" - da unterscheiden wir uns glaub ich. Ich bin da auch eher pragmatisch, aber ich ärgere mich nicht hinterher wenn die optimale Lösung am Ende doch die einfachste war. Sondern ich freue mich dass ich weniger Aufwand hatte. Also - frag den Arzt, kriegst wahrscheinlich Bestätigung, problem solved. Edit: Kleine Klarstellung - mit "pragmatisch" meine ich nicht, dass Qualität egal wäre. Nur dass ich nicht in der Falle steckenbleibe, das Perfekte zum Feind des Guten zu machen. Bei dir klingt das manchmal so, als würdest du das selbst auch merken, aber dich dann trotzdem ärgern. Das war gemeint.
Zitat von elvira_k am August 22, 2026, 09:26 Uhr@lisab_93 du hast recht, ich ärgere mich nachher wahrscheinlich über nichts, sondern eher über mich selbst dass ich mir so viele Gedanken gemacht habe. Das ist einfach meine Art wenn ich ehrlich bin. Aber deine letzte Bemerkung zum Supermarkt - das hat mich tatsächlich aufhorchen lassen, weil ich da vielleicht zu puristisch denke. Ich sage nicht, dass vakuumverpackte schlecht sind, aber wenn ich in meinem Garten die Beeten stehen habe und die kochen kann, fühle ich mich einfach sicherer. Das ist keine Frage von Qualität, sondern eher von... ja, Kontrolle würde ich sagen. Bei den eigenen Beeten weiß ich genau wie sie behandelt wurden, wann sie geerntet waren, alles. Aber du sprichst da einen wichtigen Punkt an - wenn ich mal nicht hinkomme oder die Ernte ausfällt, sollte ich nicht in diese Schuldgefühle verfallen dass ich dann zu Supermarkt-Beeten greifen muss. Das ist doch immer noch besser als gar keine, oder? Was mich gerade aber neugierig macht - du sagst regelmäßig ist das Wichtigste. Wie oft würde denn ausreichend sein, wenn ich fragen darf? Ich mache das momentan so zwei bis drei Mal die Woche, manchmal öfter wenn die Beeten gerade erntereif sind. Ist das ausreichend für den Blutdruck, oder sollte es täglich sein wie meine Nachbarin das macht? Edit: Kleine Korrektur - ich meinte natürlich "Gemüse" statt "Beeten", sorry für die Verwirrung! 😅
@lisab_93 du hast recht, ich ärgere mich nachher wahrscheinlich über nichts, sondern eher über mich selbst dass ich mir so viele Gedanken gemacht habe. Das ist einfach meine Art wenn ich ehrlich bin. Aber deine letzte Bemerkung zum Supermarkt - das hat mich tatsächlich aufhorchen lassen, weil ich da vielleicht zu puristisch denke. Ich sage nicht, dass vakuumverpackte schlecht sind, aber wenn ich in meinem Garten die Beeten stehen habe und die kochen kann, fühle ich mich einfach sicherer. Das ist keine Frage von Qualität, sondern eher von... ja, Kontrolle würde ich sagen. Bei den eigenen Beeten weiß ich genau wie sie behandelt wurden, wann sie geerntet waren, alles. Aber du sprichst da einen wichtigen Punkt an - wenn ich mal nicht hinkomme oder die Ernte ausfällt, sollte ich nicht in diese Schuldgefühle verfallen dass ich dann zu Supermarkt-Beeten greifen muss. Das ist doch immer noch besser als gar keine, oder? Was mich gerade aber neugierig macht - du sagst regelmäßig ist das Wichtigste. Wie oft würde denn ausreichend sein, wenn ich fragen darf? Ich mache das momentan so zwei bis drei Mal die Woche, manchmal öfter wenn die Beeten gerade erntereif sind. Ist das ausreichend für den Blutdruck, oder sollte es täglich sein wie meine Nachbarin das macht? Edit: Kleine Korrektur - ich meinte natürlich "Gemüse" statt "Beeten", sorry für die Verwirrung! 😅
Zitat von leni_bk am August 22, 2026, 12:35 Uhr@elvira_k zwei bis drei mal die Woche ist glaub ich völlig ausreichend ehrlich gesagt. Ich mein, dein Hausarzt hat dir nicht gesagt "täglich oder es zählt nicht", oder? Das war ja eher die Mission deiner Nachbarin. Und wenn du gerade Ernte hast dann machst du ja automatisch mehr, das ist doch super. Was mich aber gerade interessiert - du schreibst dass du dich bei Supermarkt-Beeten unsicherer fühlst. Aber ist das wirklich wahr oder ist das eher... ja, Gewöhnung? Ich mein, vakuumverpackte Rote Beete ist auch gekocht, die sind ja nicht roh eingepackt oder so. Die haben die gleichen Nährstoffe wie deine selbstgekochten, nur halt dass du nicht selbst gekocht hast. Und bei uns im Kindergarten - da kriegen die Kinder ja auch Obst und Gemüse aus dem Supermarkt und mir ist noch keins gestorben davon *lacht*
Ich glaub manchmal verwechseln wir "wissen woher es kommt" mit "es ist besser". Das eine ist ein gutes Gefühl, das andere ist ne andere Sache. Wenn deine Beeten ausfallen und du greifst zur verpackten Variante - das ist nicht weniger wirksam, das ist einfach praktisch. Dein Körper merkt da keinen Unterschied, würd ich wetten.
@elvira_k zwei bis drei mal die Woche ist glaub ich völlig ausreichend ehrlich gesagt. Ich mein, dein Hausarzt hat dir nicht gesagt "täglich oder es zählt nicht", oder? Das war ja eher die Mission deiner Nachbarin. Und wenn du gerade Ernte hast dann machst du ja automatisch mehr, das ist doch super. Was mich aber gerade interessiert - du schreibst dass du dich bei Supermarkt-Beeten unsicherer fühlst. Aber ist das wirklich wahr oder ist das eher... ja, Gewöhnung? Ich mein, vakuumverpackte Rote Beete ist auch gekocht, die sind ja nicht roh eingepackt oder so. Die haben die gleichen Nährstoffe wie deine selbstgekochten, nur halt dass du nicht selbst gekocht hast. Und bei uns im Kindergarten - da kriegen die Kinder ja auch Obst und Gemüse aus dem Supermarkt und mir ist noch keins gestorben davon *lacht*
Ich glaub manchmal verwechseln wir "wissen woher es kommt" mit "es ist besser". Das eine ist ein gutes Gefühl, das andere ist ne andere Sache. Wenn deine Beeten ausfallen und du greifst zur verpackten Variante - das ist nicht weniger wirksam, das ist einfach praktisch. Dein Körper merkt da keinen Unterschied, würd ich wetten.
Zitat von ms_77 am August 22, 2026, 20:18 Uhr@leni_bk
Zitat von leni_bkDein Körper merkt da keinen Unterschied
ja das stimmt schon. Ich lese hier schon ne Weile mit und muss sagen - das ist eigentlich das Vernünftigste was in dem ganzen Thread steht. @elvira_k ich sag dir mal was aus der Praxis. Ich hab bei Kunden im Keller Kabel gezogen wo die ihr Gemüse selbst einlagern, riesige Vorräte, alles bio und selbst angebaut. Und gleichzeitig kenn ich Leute die aus der Tiefkühl-Tüte leben und kerngesund sind. Der Körper interessiert sich nicht für deine Herkunftsstory beim Gemüse. Was mich hier aber wirklich beschäftigt - du fragst wie oft es sein muss für den Blutdruck. Das weiß hier keiner von uns. Das ist genau die Frage die dein Arzt beantworten soll, nicht das Forum. Zweimal die Woche, täglich, dreimal - das kann ich dir nicht sagen und @lisab_93 auch nicht, egal wieviel sie über Nitrat und Laktat weiß. Ich find das gut dass du fragst. Aber dann frag halt wirklich. Und nicht nachher hier berichten was der Arzt "wahrscheinlich" meint. Das mit der Nachbarin - da muss ich lachen. Die raspelt sich täglich was rein und denkt sie hat die Wahrheit gepachtet. Gibt's in jeder Straße einen davon. Bei mir ist das mein Schwager mit seinen Kapseln.
Zitat von leni_bkDein Körper merkt da keinen Unterschied
ja das stimmt schon. Ich lese hier schon ne Weile mit und muss sagen - das ist eigentlich das Vernünftigste was in dem ganzen Thread steht. @elvira_k ich sag dir mal was aus der Praxis. Ich hab bei Kunden im Keller Kabel gezogen wo die ihr Gemüse selbst einlagern, riesige Vorräte, alles bio und selbst angebaut. Und gleichzeitig kenn ich Leute die aus der Tiefkühl-Tüte leben und kerngesund sind. Der Körper interessiert sich nicht für deine Herkunftsstory beim Gemüse. Was mich hier aber wirklich beschäftigt - du fragst wie oft es sein muss für den Blutdruck. Das weiß hier keiner von uns. Das ist genau die Frage die dein Arzt beantworten soll, nicht das Forum. Zweimal die Woche, täglich, dreimal - das kann ich dir nicht sagen und @lisab_93 auch nicht, egal wieviel sie über Nitrat und Laktat weiß. Ich find das gut dass du fragst. Aber dann frag halt wirklich. Und nicht nachher hier berichten was der Arzt "wahrscheinlich" meint. Das mit der Nachbarin - da muss ich lachen. Die raspelt sich täglich was rein und denkt sie hat die Wahrheit gepachtet. Gibt's in jeder Straße einen davon. Bei mir ist das mein Schwager mit seinen Kapseln.