Macht Ernährung vor dem Training wirklich so viel aus oder rede ich mir das ein?
Zitat von rote_socke_83 am Juni 18, 2026, 07:26 Uhrich fahr seit drei Jahren Rad und hab die erste Zeit überhaupt nicht drüber nachgedacht was ich vorher esse. Stulle, Kaffee, los. Hat funktioniert, mehr oder weniger. Seit ich mich für die Granfondo angemeldet hab wird das aber anders - man fängt an zu lesen, zu vergleichen, und plötzlich redet jeder über Timing, Kohlenhydrate, Proteinzufuhr nach der Einheit. Meine Überzeugung ist eigentlich klar: was du vor dem Training reinwirfst zählt mehr als der ganze Kram danach. Ich merk das selbst. Wenn ich nachmittags eine lange Ausfahrt mache und mittags schlecht gegessen hab, ist das schon nach 45 Minuten spürbar. Kein Supplement der Welt holt das raus. Aber jetzt kommt mein Problem. Ich hab gelesen - war irgendein Ernährungs-Blog, nicht besonders seriös aber der Punkt hat mich erwischt - dass viele Freizeitsportler das Timing schlicht überschätzen, weil die Gesamtbilanz über den Tag sowieso das Entscheidende ist. Also nicht wann, sondern was und wieviel insgesamt. Und ich weiß ehrlich gesagt nicht ob ich dagegen wirklich was hab. Meine Hausärztin hat mir mal gesagt ich soll einfach nicht nüchtern trainieren und den Rest nicht überdramatisieren. Das war vor zwei Jahren, da war ich noch kein Wettkampftyp. Heute wäre ich mir nicht mehr so sicher ob das noch reicht. Was mich konkret interessiert: merkt ihr bei Ausfahrten über zwei Stunden einen Unterschied je nach Vormahlzeit, oder ist das am Ende doch mehr Kopfsache? Ich red nicht von Profi-Ernährung, sondern von normalen Leuten die nach der Arbeit oder am Wochenende auf dem Rad sitzen.
ich fahr seit drei Jahren Rad und hab die erste Zeit überhaupt nicht drüber nachgedacht was ich vorher esse. Stulle, Kaffee, los. Hat funktioniert, mehr oder weniger. Seit ich mich für die Granfondo angemeldet hab wird das aber anders - man fängt an zu lesen, zu vergleichen, und plötzlich redet jeder über Timing, Kohlenhydrate, Proteinzufuhr nach der Einheit. Meine Überzeugung ist eigentlich klar: was du vor dem Training reinwirfst zählt mehr als der ganze Kram danach. Ich merk das selbst. Wenn ich nachmittags eine lange Ausfahrt mache und mittags schlecht gegessen hab, ist das schon nach 45 Minuten spürbar. Kein Supplement der Welt holt das raus. Aber jetzt kommt mein Problem. Ich hab gelesen - war irgendein Ernährungs-Blog, nicht besonders seriös aber der Punkt hat mich erwischt - dass viele Freizeitsportler das Timing schlicht überschätzen, weil die Gesamtbilanz über den Tag sowieso das Entscheidende ist. Also nicht wann, sondern was und wieviel insgesamt. Und ich weiß ehrlich gesagt nicht ob ich dagegen wirklich was hab. Meine Hausärztin hat mir mal gesagt ich soll einfach nicht nüchtern trainieren und den Rest nicht überdramatisieren. Das war vor zwei Jahren, da war ich noch kein Wettkampftyp. Heute wäre ich mir nicht mehr so sicher ob das noch reicht. Was mich konkret interessiert: merkt ihr bei Ausfahrten über zwei Stunden einen Unterschied je nach Vormahlzeit, oder ist das am Ende doch mehr Kopfsache? Ich red nicht von Profi-Ernährung, sondern von normalen Leuten die nach der Arbeit oder am Wochenende auf dem Rad sitzen.