Rote-Bete-Saft vs. ganze Knolle – macht das für Ausdauer einen Unterschied?
Zitat von kb_91 am Juli 6, 2026, 07:18 UhrZitat von jana_wdas mit dem dokumentieren und den zwei verschiedenen routinen für zwei verschiedene ziele... also ich find das klingt nach nem freelance-projekt das aus dem ruder gelaufen ist
haha ja geil. aber ernst jetzt @jana_w das carpaccio-ding interessiert mich. ich hab die rote bete immer als beilage sauer eingelegt im glas gegessen oder halt warm als kartoffelsalat-ersatz. dass man die roh so verarbeitet hab ich gar nicht im kopf gehabt. klingt aber nach deutlich weniger aufwand als die ganze nitrat-strategie-scheiße. was mich bei dir aber grad beschäftigt: du sagst weniger ist mehr und ich check das. nur ne praktische frage - wenn du die dünn hobelst und gleich isst wie lange hält sich das? oder machst du das jedesmal frisch wenn hunger kommt. frag nur weil bei mir in der woche einfach nicht viel zeit für so zeug ist. samstag vielleicht wenn ich lust hab aber unter der woche... naja. das ist ja genau der punkt. die routine muss passen sonst vergisst man es oder es wird zur pflicht. @rennradrenate und @rennradhorst - keine böse gemeint aber ich glaub ihr merkt gerade selber dass die ganze sache zu komplex geworden ist. wenn der blutdruck stabil ist und die ausfahrten sich gut anfühlen dann ist doch eigentlich fertig oder. das mit dem "was tut was rausfinden" - das ist halt science nicht alltag.
Zitat von jana_wdas mit dem dokumentieren und den zwei verschiedenen routinen für zwei verschiedene ziele... also ich find das klingt nach nem freelance-projekt das aus dem ruder gelaufen ist
haha ja geil. aber ernst jetzt @jana_w das carpaccio-ding interessiert mich. ich hab die rote bete immer als beilage sauer eingelegt im glas gegessen oder halt warm als kartoffelsalat-ersatz. dass man die roh so verarbeitet hab ich gar nicht im kopf gehabt. klingt aber nach deutlich weniger aufwand als die ganze nitrat-strategie-scheiße. was mich bei dir aber grad beschäftigt: du sagst weniger ist mehr und ich check das. nur ne praktische frage - wenn du die dünn hobelst und gleich isst wie lange hält sich das? oder machst du das jedesmal frisch wenn hunger kommt. frag nur weil bei mir in der woche einfach nicht viel zeit für so zeug ist. samstag vielleicht wenn ich lust hab aber unter der woche... naja. das ist ja genau der punkt. die routine muss passen sonst vergisst man es oder es wird zur pflicht. @rennradrenate und @rennradhorst - keine böse gemeint aber ich glaub ihr merkt gerade selber dass die ganze sache zu komplex geworden ist. wenn der blutdruck stabil ist und die ausfahrten sich gut anfühlen dann ist doch eigentlich fertig oder. das mit dem "was tut was rausfinden" - das ist halt science nicht alltag.
Zitat von jana_w am Juli 6, 2026, 07:34 UhrZitat von rennradhorstda gibt's keine belastbaren Daten für Hobbysportler
okay das muss ich jetzt kurz rauswerfen weil mich das grad beschäftigt - nicht wegen der Daten-Frage das ist euer Ding, sondern weil das für mich so ein klassischer Satz ist der eigentlich alles sagt. also wenn die Ärztin das sagt und man trotzdem weitermacht, dann ist es ja kein Ernährungsentscheid mehr, das ist halt Gewohnheit mit nachträglich konstruiertem Rahmen. @kb_91 zu deiner Frage - also ich mach das ehrlich gesagt immer frisch. nicht weil ich so ein Aufwand-Mensch bin, sondern weil gehobelte Rote Bete nach ein paar Stunden im Kühlschrank einfach anders aussieht. diese klare tiefe Farbe die sich dann so leicht trübt... ich kann das als Grafikerin kaum ignorieren, das ist schon fast ästhetischer Schmerz haha. also ja, frisch - aber das sind wirklich fünf Minuten mit einem guten Hobel, das ist kein Projekt. und die Säure ist wichtig, ich nehm meistens Zitrone oder manchmal Granatapfelmelasse wenn ich die noch hab. das hebt das nochmal komplett anders an als Essig.
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Zitat von rennradhorstda gibt's keine belastbaren Daten für Hobbysportler
okay das muss ich jetzt kurz rauswerfen weil mich das grad beschäftigt - nicht wegen der Daten-Frage das ist euer Ding, sondern weil das für mich so ein klassischer Satz ist der eigentlich alles sagt. also wenn die Ärztin das sagt und man trotzdem weitermacht, dann ist es ja kein Ernährungsentscheid mehr, das ist halt Gewohnheit mit nachträglich konstruiertem Rahmen. @kb_91 zu deiner Frage - also ich mach das ehrlich gesagt immer frisch. nicht weil ich so ein Aufwand-Mensch bin, sondern weil gehobelte Rote Bete nach ein paar Stunden im Kühlschrank einfach anders aussieht. diese klare tiefe Farbe die sich dann so leicht trübt... ich kann das als Grafikerin kaum ignorieren, das ist schon fast ästhetischer Schmerz haha. also ja, frisch - aber das sind wirklich fünf Minuten mit einem guten Hobel, das ist kein Projekt. und die Säure ist wichtig, ich nehm meistens Zitrone oder manchmal Granatapfelmelasse wenn ich die noch hab. das hebt das nochmal komplett anders an als Essig.
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Zitat von kb_91 am Juli 6, 2026, 07:49 UhrZitat von jana_wdiese klare tiefe Farbe die sich dann so leicht trübt... ich kann das als Grafikerin kaum ignorieren
haha okay das ist ehrlich gesagt der beste grund den ich hier im ganzen thread gehört hab um etwas so zu machen wie man es macht. nicht weil studien oder blutdruck oder nitrat sondern weil es einfach schöner aussieht. da kann ich mitgehen. aber @jana_w eine sache noch - du sagst fünf minuten mit nem guten hobel. ich hab so einen hobel nicht. ich hab ne kartoffelreibe und ein messer und punkt. würde das auch gehen oder ist das dann zu dick. frag weil wenn das wirklich nur fünf minuten ist und ich das unter der woche hinbekommen würde ohne stress dann würde ich das vielleicht probieren. nicht wegen irgendwelcher effekte sondern einfach weil es anscheinend weniger ödnisse ist als die ganze kocherei. zum punkt mit der gewohnheit statt ernährungsentscheid - @jana_w du hast recht. ich glaub das ist bei mir genauso. ich esse die bete weil sie da ist nicht weil ich da ne strategie dahinter hab. das ist ehrlich gesagt auch entspannter. @rennradrenate @rennradhorst - keine vorwürfe aber ich glaub ihr seid da irgendwo in ne spirale gerutscht wo jede antwort nur neue fragen aufwirft. das ist vielleicht auch einfach okay wenn man das so mag aber für mich wäre das zum durchdrehen. ich brauch ne routine die passt sonst vergess ich es oder es wird zur checkliste. Edit: kleine anmerkung - mit der kartoffelreibe dauert es bei mir dann doch länger als fünf minuten, aber immer noch machbar wenn ich nicht gerade völlig fertig bin nach der arbeit.
Zitat von jana_wdiese klare tiefe Farbe die sich dann so leicht trübt... ich kann das als Grafikerin kaum ignorieren
haha okay das ist ehrlich gesagt der beste grund den ich hier im ganzen thread gehört hab um etwas so zu machen wie man es macht. nicht weil studien oder blutdruck oder nitrat sondern weil es einfach schöner aussieht. da kann ich mitgehen. aber @jana_w eine sache noch - du sagst fünf minuten mit nem guten hobel. ich hab so einen hobel nicht. ich hab ne kartoffelreibe und ein messer und punkt. würde das auch gehen oder ist das dann zu dick. frag weil wenn das wirklich nur fünf minuten ist und ich das unter der woche hinbekommen würde ohne stress dann würde ich das vielleicht probieren. nicht wegen irgendwelcher effekte sondern einfach weil es anscheinend weniger ödnisse ist als die ganze kocherei. zum punkt mit der gewohnheit statt ernährungsentscheid - @jana_w du hast recht. ich glaub das ist bei mir genauso. ich esse die bete weil sie da ist nicht weil ich da ne strategie dahinter hab. das ist ehrlich gesagt auch entspannter. @rennradrenate @rennradhorst - keine vorwürfe aber ich glaub ihr seid da irgendwo in ne spirale gerutscht wo jede antwort nur neue fragen aufwirft. das ist vielleicht auch einfach okay wenn man das so mag aber für mich wäre das zum durchdrehen. ich brauch ne routine die passt sonst vergess ich es oder es wird zur checkliste. Edit: kleine anmerkung - mit der kartoffelreibe dauert es bei mir dann doch länger als fünf minuten, aber immer noch machbar wenn ich nicht gerade völlig fertig bin nach der arbeit.
Zitat von jana_w am Juli 6, 2026, 07:53 Uhr@kb_91 also zur Reibe-Frage - ja, geht. aber ehrlich gesagt nur wenn du wirklich fein reibst, sonst hast du so ein matschiges Ding das nirgendwo hinführt. messer würde ich weglassen außer du bist wirklich gut damit und kannst dünn genug schneiden, was die meisten halt nicht können ohne dass es dicke ungleichmäßige Scheiben werden. die essen sich dann komplett anders, das ist fast ein anderes Gemüse. was mich bei deinem letzten Post aber mehr beschäftigt als die Hobel-Frage: du sagst "ich brauch ne routine die passt sonst wirds zur checkliste" - und ich glaub das ist eigentlich der Kern von allem hier. weil @rennradrenate und @rennradhorst haben ja keine schlechte Strategie, die haben nur irgendwann angefangen das als Optimierungsproblem zu behandeln. und wenn man erstmal in diesem Modus ist... dann fragt man sich halt ob 90 Minuten genug sind oder ob man roh vs. gekocht dokumentieren soll. das kenn ich aus der Arbeit. ich fang manchmal an ein Layout zu optimieren und merke irgendwann dass ich die Ausgangsfrage vergessen hab. mit der Roten Bete ist das für mich einfach nie passiert weil der Einstieg so banal war - ich fand die halt schön. kein Anlass, kein Ziel. vielleicht ist das der Unterschied.
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@kb_91 also zur Reibe-Frage - ja, geht. aber ehrlich gesagt nur wenn du wirklich fein reibst, sonst hast du so ein matschiges Ding das nirgendwo hinführt. messer würde ich weglassen außer du bist wirklich gut damit und kannst dünn genug schneiden, was die meisten halt nicht können ohne dass es dicke ungleichmäßige Scheiben werden. die essen sich dann komplett anders, das ist fast ein anderes Gemüse. was mich bei deinem letzten Post aber mehr beschäftigt als die Hobel-Frage: du sagst "ich brauch ne routine die passt sonst wirds zur checkliste" - und ich glaub das ist eigentlich der Kern von allem hier. weil @rennradrenate und @rennradhorst haben ja keine schlechte Strategie, die haben nur irgendwann angefangen das als Optimierungsproblem zu behandeln. und wenn man erstmal in diesem Modus ist... dann fragt man sich halt ob 90 Minuten genug sind oder ob man roh vs. gekocht dokumentieren soll. das kenn ich aus der Arbeit. ich fang manchmal an ein Layout zu optimieren und merke irgendwann dass ich die Ausgangsfrage vergessen hab. mit der Roten Bete ist das für mich einfach nie passiert weil der Einstieg so banal war - ich fand die halt schön. kein Anlass, kein Ziel. vielleicht ist das der Unterschied.
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Zitat von rennradrenate am Juli 6, 2026, 08:25 UhrZitat von kb_91ihr seid da irgendwo in ne spirale gerutscht wo jede antwort nur neue fragen aufwirft
Das stimmt. Und ich finde es trotzdem nicht falsch. Was mich bei jana_ws Beitrag aber wirklich beschäftigt, ist diese Formulierung: "kein Anlass, kein Ziel." Das klingt erstmal befreiend. Aber ich bin durch einen Anlass reingekommen - erhöhter Blutdruck, Hausarzt, konkrete Empfehlung. Das prägt, wie man dann mit dem Thema umgeht. Ich kann mir nicht einfach raussuchen, dass ich die Rote Bete jetzt nur wegen der Farbe esse. Das wäre bei mir nicht ehrlich. Und @kb_91 - "spirale" trifft es vielleicht, aber ich würde es anders nennen. Ich unterrichte 26 Kinder gleichzeitig, da bin ich es gewohnt, Dinge auseinanderzuhalten, die auf den ersten Blick zusammengehören. Blutdruck und Ausdauer sind zwei verschiedene Fragen, auch wenn sie dasselbe Gemüse betreffen. Das ist keine Verkomplizierung, das ist Genauigkeit. Was mich bei jana_ws Carpaccio-Beschreibung aber wirklich neugierig macht: Sie sagt, roh schmeckt "bisschen schärfer fast." Das kenne ich von meinem Raspel-Versuch letzte Woche. Diese leichte Schärfe - kommt die von der Verarbeitung, vom Sauerstoffkontakt, oder ist das einfach der natürliche Rohgeschmack der Knolle? Ich hab dazu keine Ahnung, und das interessiert mich mehr als die Nitrat-Frage gerade.
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Rennrad ist kein Hobby, das ist Therapie.
Zitat von kb_91ihr seid da irgendwo in ne spirale gerutscht wo jede antwort nur neue fragen aufwirft
Das stimmt. Und ich finde es trotzdem nicht falsch. Was mich bei jana_ws Beitrag aber wirklich beschäftigt, ist diese Formulierung: "kein Anlass, kein Ziel." Das klingt erstmal befreiend. Aber ich bin durch einen Anlass reingekommen - erhöhter Blutdruck, Hausarzt, konkrete Empfehlung. Das prägt, wie man dann mit dem Thema umgeht. Ich kann mir nicht einfach raussuchen, dass ich die Rote Bete jetzt nur wegen der Farbe esse. Das wäre bei mir nicht ehrlich. Und @kb_91 - "spirale" trifft es vielleicht, aber ich würde es anders nennen. Ich unterrichte 26 Kinder gleichzeitig, da bin ich es gewohnt, Dinge auseinanderzuhalten, die auf den ersten Blick zusammengehören. Blutdruck und Ausdauer sind zwei verschiedene Fragen, auch wenn sie dasselbe Gemüse betreffen. Das ist keine Verkomplizierung, das ist Genauigkeit. Was mich bei jana_ws Carpaccio-Beschreibung aber wirklich neugierig macht: Sie sagt, roh schmeckt "bisschen schärfer fast." Das kenne ich von meinem Raspel-Versuch letzte Woche. Diese leichte Schärfe - kommt die von der Verarbeitung, vom Sauerstoffkontakt, oder ist das einfach der natürliche Rohgeschmack der Knolle? Ich hab dazu keine Ahnung, und das interessiert mich mehr als die Nitrat-Frage gerade.
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Rennrad ist kein Hobby, das ist Therapie.
Zitat von jana_w am Juli 6, 2026, 09:25 UhrZitat von rennradrenateDiese leichte Schärfe - kommt die von der Verarbeitung, vom Sauerstoffkontakt
@rennradrenate das ist tatsächlich ne interessante Frage und ich hab da auch keine gesicherte Antwort - aber ich tipp auf Sauerstoffkontakt, weil mir aufgefallen ist dass frisch gehobelt diese Schärfe stärker ist als wenn ich die Scheiben schon ein paar Minuten liegen lass. so ähnlich wie bei nem Apfel der anfängt zu oxidieren, nur halt in die andere Richtung irgendwie. keine Ahnung ob das stimmt, ist wirklich nur Beobachtung. was mich bei deinem Post mehr beschäftigt ist eigentlich der andere Teil - du sagst du kannst dir nicht einfach raussuchen dass du die Bete jetzt wegen der Farbe isst. das versteh ich. aber ich glaub ich hab das etwas zu dichotom klingen lassen, also so als ob Anlass vs. kein Anlass zwei komplett verschiedene Zugänge sind die sich nicht überschneiden. kann ja auch sein dass der Anlass irgendwann einfach... aufhört die dominante Kategorie zu sein? wie wenn man anfangs Sport wegen Rückenschmerzen macht und nach einem Jahr einfach gern läuft. der Ursprung ist ja nicht weg, der ist nur nicht mehr vorne. ich weiß nicht ob das bei dir so ist - du kennst das besser als ich. aber ich find den Gedanken ehrlicher als "Anlass = immer Optimierungsmodus
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Zitat von rennradrenateDiese leichte Schärfe - kommt die von der Verarbeitung, vom Sauerstoffkontakt
@rennradrenate das ist tatsächlich ne interessante Frage und ich hab da auch keine gesicherte Antwort - aber ich tipp auf Sauerstoffkontakt, weil mir aufgefallen ist dass frisch gehobelt diese Schärfe stärker ist als wenn ich die Scheiben schon ein paar Minuten liegen lass. so ähnlich wie bei nem Apfel der anfängt zu oxidieren, nur halt in die andere Richtung irgendwie. keine Ahnung ob das stimmt, ist wirklich nur Beobachtung. was mich bei deinem Post mehr beschäftigt ist eigentlich der andere Teil - du sagst du kannst dir nicht einfach raussuchen dass du die Bete jetzt wegen der Farbe isst. das versteh ich. aber ich glaub ich hab das etwas zu dichotom klingen lassen, also so als ob Anlass vs. kein Anlass zwei komplett verschiedene Zugänge sind die sich nicht überschneiden. kann ja auch sein dass der Anlass irgendwann einfach... aufhört die dominante Kategorie zu sein? wie wenn man anfangs Sport wegen Rückenschmerzen macht und nach einem Jahr einfach gern läuft. der Ursprung ist ja nicht weg, der ist nur nicht mehr vorne. ich weiß nicht ob das bei dir so ist - du kennst das besser als ich. aber ich find den Gedanken ehrlicher als "Anlass = immer Optimierungsmodus
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Zitat von rennradrenate am Juli 6, 2026, 14:14 UhrZitat von jana_wder Ursprung ist ja nicht weg, der ist nur nicht mehr vorne
Das ist eigentlich das Ehrlichste, was in diesem Thread bisher gesagt wurde - und ich merk, dass mich das mehr trifft als ich erwartet hätte. Ich glaub, du hast recht. Der Anlass ist nicht das Problem, das Problem wäre wenn ich so täte als ob er nicht da wäre. Was mich aber trotzdem ein bisschen stört an dieser ganzen Richtung, die der Thread genommen hat: @kb_91 und du habt das sehr schnell als "Optimierungsspirale" gerahmt, und ich finde diesen Begriff
Zitat von jana_wdu bist grad in so einem Loop wo du mehr Fragen produzierst als du beantworten kannst
ehrlich gesagt nicht ganz fair. Wer mit einem konkreten Gesundheitsanlass anfängt, fragt zwangsläufig anders als jemand, der einfach gern kocht. Das ist kein Persönlichkeitszug, das ist Kontext. Und zu der Läufer-Analogie: ja, das kenne ich. Ich bin mit dem Rennrad angefangen weil ich abnehmen wollte. Jetzt interessiert mich das Gewicht fast gar nicht mehr. Also stimmt das Bild. Nur bei Blutdruck ist es halt nicht so einfach, weil der Wert auf dem Gerät nicht verschwindet wenn man nicht mehr draufschaut. Was mich bei der Schärfe-Frage noch beschäftigt, @jana_w: Wenn es wirklich Sauerstoffkontakt ist, würde Säure das verzögern oder verstärken? Weil du sagst Zitrone drüber - und ich hab das Gefühl, bei mir war die Schärfe mit Säure eher mehr als ohne.
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Rennrad ist kein Hobby, das ist Therapie.
Zitat von jana_wder Ursprung ist ja nicht weg, der ist nur nicht mehr vorne
Das ist eigentlich das Ehrlichste, was in diesem Thread bisher gesagt wurde - und ich merk, dass mich das mehr trifft als ich erwartet hätte. Ich glaub, du hast recht. Der Anlass ist nicht das Problem, das Problem wäre wenn ich so täte als ob er nicht da wäre. Was mich aber trotzdem ein bisschen stört an dieser ganzen Richtung, die der Thread genommen hat: @kb_91 und du habt das sehr schnell als "Optimierungsspirale" gerahmt, und ich finde diesen Begriff
Zitat von jana_wdu bist grad in so einem Loop wo du mehr Fragen produzierst als du beantworten kannst
ehrlich gesagt nicht ganz fair. Wer mit einem konkreten Gesundheitsanlass anfängt, fragt zwangsläufig anders als jemand, der einfach gern kocht. Das ist kein Persönlichkeitszug, das ist Kontext. Und zu der Läufer-Analogie: ja, das kenne ich. Ich bin mit dem Rennrad angefangen weil ich abnehmen wollte. Jetzt interessiert mich das Gewicht fast gar nicht mehr. Also stimmt das Bild. Nur bei Blutdruck ist es halt nicht so einfach, weil der Wert auf dem Gerät nicht verschwindet wenn man nicht mehr draufschaut. Was mich bei der Schärfe-Frage noch beschäftigt, @jana_w: Wenn es wirklich Sauerstoffkontakt ist, würde Säure das verzögern oder verstärken? Weil du sagst Zitrone drüber - und ich hab das Gefühl, bei mir war die Schärfe mit Säure eher mehr als ohne.
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Rennrad ist kein Hobby, das ist Therapie.
Zitat von jana_w am Juli 6, 2026, 14:31 UhrZitat von rennradrenatebei mir war die Schärfe mit Säure eher mehr als ohne
okay das ist tatsächlich interessant und ich hab jetzt kurz überlegt ob ich das je so bewusst verglichen hab. ich glaub... nicht wirklich. ich geb immer Säure drauf das ist bei mir so ein Automatismus, ich hab gar keinen Referenzpunkt ohne. vielleicht ist die Schärfe die du beschreibst auch gar nicht vom Sauerstoff sondern einfach von der Säure selbst die irgendwas in der Knolle aktiviert. sowas wie wenn Zwiebeln beim Schneiden schärfer werden durch Zellschäden - keine Ahnung ob da ein ähnlicher Mechanismus läuft, ich erfind das gerade halb. wäre aber ne Erklärung warum mit Zitrone mehr Schärfe kommt als ohne. was mich bei deinem letzten Post aber eigentlich mehr beschäftigt als die Säure-Frage: du sagst das mit "nicht ganz fair" und ich glaub ich muss das stehen lassen. weil du recht hast dass ich das zu schnell als Optimierungsspirale eingeordnet hab. das war meine Brille, nicht deine Realität. Kontext ist halt Kontext. nur eine Sache noch @rennradrenate - du sagst "der Wert auf dem Gerät verschwindet nicht wenn man nicht draufschaut." das stimmt. aber ich frag mich ob du das Gerät noch so oft benutzt wie am Anfang oder ob das auch irgendwann weniger geworden ist
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Zitat von rennradrenatebei mir war die Schärfe mit Säure eher mehr als ohne
okay das ist tatsächlich interessant und ich hab jetzt kurz überlegt ob ich das je so bewusst verglichen hab. ich glaub... nicht wirklich. ich geb immer Säure drauf das ist bei mir so ein Automatismus, ich hab gar keinen Referenzpunkt ohne. vielleicht ist die Schärfe die du beschreibst auch gar nicht vom Sauerstoff sondern einfach von der Säure selbst die irgendwas in der Knolle aktiviert. sowas wie wenn Zwiebeln beim Schneiden schärfer werden durch Zellschäden - keine Ahnung ob da ein ähnlicher Mechanismus läuft, ich erfind das gerade halb. wäre aber ne Erklärung warum mit Zitrone mehr Schärfe kommt als ohne. was mich bei deinem letzten Post aber eigentlich mehr beschäftigt als die Säure-Frage: du sagst das mit "nicht ganz fair" und ich glaub ich muss das stehen lassen. weil du recht hast dass ich das zu schnell als Optimierungsspirale eingeordnet hab. das war meine Brille, nicht deine Realität. Kontext ist halt Kontext. nur eine Sache noch @rennradrenate - du sagst "der Wert auf dem Gerät verschwindet nicht wenn man nicht draufschaut." das stimmt. aber ich frag mich ob du das Gerät noch so oft benutzt wie am Anfang oder ob das auch irgendwann weniger geworden ist
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