Rote Bete roh – verträglich für euch oder bleibt das ein Experiment?
Zitat von rennradrenate am Juli 6, 2026, 02:11 UhrIch habe letzten Montag zum dritten Mal rohe Rote Bete probiert, diesmal fein geraspelt mit etwas Apfel und Meerrettich, weil mir eine Kollegin das empfohlen hat. Und ich muss sagen: geschmacklich war es besser als erwartet, diese Kombination nimmt dem Erdigen wirklich was weg. Aber dann am Abend - mein Magen hat sich eindeutig gemeldet. Nicht dramatisch, kein Notfall, aber dieses leichte Drücken und Gären kenne ich von der gekochten Variante überhaupt nicht. Das passiert mir jetzt zum zweiten Mal in Folge mit Rohem. Ich frage mich, ob das rein eine Frage der Gewöhnung ist, oder ob es bei manchen Menschen einfach so bleibt. Die Zellstruktur ist ja ungekocht eine andere, das ist klar. Mein Hausarzt hat dazu nichts gesagt, weil ich es ihm ehrlich gesagt noch nicht erwähnt habe - klingt zu banal. Was mich interessiert: habt ihr das auch gehabt am Anfang, und hat es sich nach ein paar Wochen reguliert? Ich bin eigentlich kein Mensch mit empfindlichem Magen, ich esse viel Rohkost und Hülsenfrüchte ohne Probleme. Insofern hätte ich das bei Rote Bete nicht erwartet. Das Raspeln in kleiner Menge scheint besser zu klappen als größere Stücke. Beim letzten Versuch hatte ich deutlich mehr davon gegessen, da war es schlimmer. Vielleicht ist einfach die Menge der Knackpunkt, und ich sollte mich langsamer herantasten. Für den Sport interessiert mich roh auch deshalb, weil ich gelesen habe - wo genau, weiß ich nicht mehr, irgendein Ernährungsartikel - dass die Nitratgehalte in der ungekochten Knolle höher liegen. Ob das stimmt, lasse ich mal offen.
--
Rennrad ist kein Hobby, das ist Therapie.
Ich habe letzten Montag zum dritten Mal rohe Rote Bete probiert, diesmal fein geraspelt mit etwas Apfel und Meerrettich, weil mir eine Kollegin das empfohlen hat. Und ich muss sagen: geschmacklich war es besser als erwartet, diese Kombination nimmt dem Erdigen wirklich was weg. Aber dann am Abend - mein Magen hat sich eindeutig gemeldet. Nicht dramatisch, kein Notfall, aber dieses leichte Drücken und Gären kenne ich von der gekochten Variante überhaupt nicht. Das passiert mir jetzt zum zweiten Mal in Folge mit Rohem. Ich frage mich, ob das rein eine Frage der Gewöhnung ist, oder ob es bei manchen Menschen einfach so bleibt. Die Zellstruktur ist ja ungekocht eine andere, das ist klar. Mein Hausarzt hat dazu nichts gesagt, weil ich es ihm ehrlich gesagt noch nicht erwähnt habe - klingt zu banal. Was mich interessiert: habt ihr das auch gehabt am Anfang, und hat es sich nach ein paar Wochen reguliert? Ich bin eigentlich kein Mensch mit empfindlichem Magen, ich esse viel Rohkost und Hülsenfrüchte ohne Probleme. Insofern hätte ich das bei Rote Bete nicht erwartet. Das Raspeln in kleiner Menge scheint besser zu klappen als größere Stücke. Beim letzten Versuch hatte ich deutlich mehr davon gegessen, da war es schlimmer. Vielleicht ist einfach die Menge der Knackpunkt, und ich sollte mich langsamer herantasten. Für den Sport interessiert mich roh auch deshalb, weil ich gelesen habe - wo genau, weiß ich nicht mehr, irgendein Ernährungsartikel - dass die Nitratgehalte in der ungekochten Knolle höher liegen. Ob das stimmt, lasse ich mal offen.
--
Rennrad ist kein Hobby, das ist Therapie.