Rote Bete im Sommer – kauft ihr trotzdem frisch oder greift ihr zum Glas?
Zitat von rennradrenate am Juli 6, 2026, 04:10 UhrIch merke gerade, dass ich im Sommer ein anderes Verhältnis zur Roten Bete habe als im Winter. Nicht wegen des Geschmacks, sondern wegen der Verfügbarkeit. Auf unserem Wochenmarkt hier gibt es die frischen Knollen seit ein paar Wochen wieder regelmäßig, und ich habe das Gefühl, die sind gerade besonders gut - fester, nicht so erdig-dumpf wie manchmal im Herbst. Das Glas greife ich eigentlich nur noch als Notlösung. Den Unterschied schmeckt man wirklich, das ist keine Einbildung. Die Vakuumgekochten aus dem Glas haben so eine weiche, leicht säuerliche Note, die ich nicht mag. Frisch gekocht dauert es zwar, aber der Aufwand lohnt sich für mich. Was mich jetzt konkret beschäftigt: Ich habe neulich überlegt, ob die Rote Bete, die ich im Sommer esse, anders auf mich wirkt als im Winter - oder ob das nur daran liegt, dass ich im Sommer generell mehr trinke und aktiver bin. Ich benutze das Konzentrat vor langen Ausfahrten, das bleibt so, aber die Knolle als normale Mahlzeit ist im Sommer bei mir häufiger auf dem Tisch. Ob das zusammenhängt, weiß ich nicht. Hat jemand von euch bemerkt, ob frische Saisonware und das vakuumverpackte Zeug vom Discounter sich unterschiedlich anfühlen - nicht nur geschmacklich, sondern in dem, was der Körper daraus macht? Meine Hausärztin hat da keine klare Meinung, sie sagt nur, Gemüse ist gut und frisch ist meistens besser. Das hilft mir nicht besonders weit. Ich frage auch deswegen, weil ich im September wieder einen Granfondo fahre und gerade so ein bisschen teste, was ich in den Wochen davor verändere.
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Rennrad ist kein Hobby, das ist Therapie.
Ich merke gerade, dass ich im Sommer ein anderes Verhältnis zur Roten Bete habe als im Winter. Nicht wegen des Geschmacks, sondern wegen der Verfügbarkeit. Auf unserem Wochenmarkt hier gibt es die frischen Knollen seit ein paar Wochen wieder regelmäßig, und ich habe das Gefühl, die sind gerade besonders gut - fester, nicht so erdig-dumpf wie manchmal im Herbst. Das Glas greife ich eigentlich nur noch als Notlösung. Den Unterschied schmeckt man wirklich, das ist keine Einbildung. Die Vakuumgekochten aus dem Glas haben so eine weiche, leicht säuerliche Note, die ich nicht mag. Frisch gekocht dauert es zwar, aber der Aufwand lohnt sich für mich. Was mich jetzt konkret beschäftigt: Ich habe neulich überlegt, ob die Rote Bete, die ich im Sommer esse, anders auf mich wirkt als im Winter - oder ob das nur daran liegt, dass ich im Sommer generell mehr trinke und aktiver bin. Ich benutze das Konzentrat vor langen Ausfahrten, das bleibt so, aber die Knolle als normale Mahlzeit ist im Sommer bei mir häufiger auf dem Tisch. Ob das zusammenhängt, weiß ich nicht. Hat jemand von euch bemerkt, ob frische Saisonware und das vakuumverpackte Zeug vom Discounter sich unterschiedlich anfühlen - nicht nur geschmacklich, sondern in dem, was der Körper daraus macht? Meine Hausärztin hat da keine klare Meinung, sie sagt nur, Gemüse ist gut und frisch ist meistens besser. Das hilft mir nicht besonders weit. Ich frage auch deswegen, weil ich im September wieder einen Granfondo fahre und gerade so ein bisschen teste, was ich in den Wochen davor verändere.
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Rennrad ist kein Hobby, das ist Therapie.