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Rote Bete und Magen – wann habt ihr euch dran gewöhnt?

Ich stelle das mal so direkt in den Raum, weil ich das Gefühl habe, dass darüber im Forum noch zu wenig gesprochen wird. Wenn ich die Knolle in größeren Mengen esse - also wirklich als Hauptbestandteil einer Mahlzeit, nicht nur als Beilage - dann merke ich das. Nicht dramatisch, kein Notfall, aber der Magen meldet sich. Ein leichtes Drücken, manchmal Blähungen gegen Abend. Das kenne ich von gekochter Roter Bete ehrlich gesagt nicht so stark. Oder ich hab mich so daran gewöhnt, dass ich es nicht mehr wahrnehme. Bei mir war es so, dass ich als ich vor ein paar Jahren täglich Saft getrunken habe, die ersten zwei Wochen wirklich beschwerlich waren. Dann war es weg. Ob das Gewöhnung ist oder ob ich einfach unbewusst die Menge angepasst habe, weiß ich nicht mehr. Was mich jetzt beschäftigt: Ich habe die Menge wieder erhöht, weil ich vor längeren Ausfahrten gezielt mehr essen will. Und der Effekt ist wieder da. Konkret gesagt - ich frage mich ob das wirklich nur eine Eingewöhnungssache ist, oder ob manche Menschen dauerhaft empfindlicher reagieren und einfach die Dosis anpassen müssen. Meine Hausärztin hat mir dazu nichts gesagt, weil ich sie das nie direkt gefragt habe. Das hole ich beim nächsten Termin nach. Aber ich wäre neugierig, was andere hier erlebt haben - vor allem die, die Rote Bete schon länger und regelmäßig essen. Hat sich das bei euch irgendwann gelegt, oder ist das einfach so ein Begleiter der Sache? Und noch eine Randbeobachtung: Ich habe den Eindruck, dass rohe Rote Bete mein Verdauungssystem anders fordert als gekochte. Das klingt vielleicht banal, aber ich bin noch dabei, das einzuordnen.

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Rennrad ist kein Hobby, das ist Therapie.