Rote Beete roh reiben - lohnt sich das überhaupt oder ist das Quatsch?
Zitat von rotebeete_rosi am Juni 9, 2026, 00:18 UhrIch frag das jetzt mal, weil mich das gestern beim Kochen beschäftigt hat. Mein Mann hat ja den leicht erhöhten Blutdruck (das wissen hier mittlerweile eh einige) und meine Hausärztin hat vor kurzem tatsächlich erwähnt, dass rohe Rote Beete mehr von dem Zeug enthält was gefäßentspannend wirkt als die gekochte. Na schön, hab ich gedacht, probieren wir das mal. Also hab ich gestern Nachmittag nach der Frühschicht frische Knollen aus dem Keller geholt (von letztem Herbst, noch gut) und fein geraspelt. Mit etwas Apfel dazu bisschen Meerrettich, Zitrone - wie meine Oma das manchmal gemacht hat, nur ohne den viel zu viel Zucker den sie immer reingeschüttet hat. Und nu ja - es war nicht schlecht, wirklich. Aber der Erdfaktor ist roh nochmal eine ganz andere Hausnummer als beim Einkochen. Mein Mann hat gegessen ohne zu meckern aber das Gesicht hat was anderes gesagt. Die Flecken! Ich sag euch, ich hatte gestern aussehen als hätte ich ein Verbrechen begangen. Handschuhe hatte ich natürlich keine zur Hand (immer das gleiche), Schneidbrett ist auch wieder mal wieder rot, obwohl das doch eigentlich schon abgehärtet sein sollte nach 25 Jahren. Was mich jetzt interessiert: macht ihr das wirklich regelmäßig roh? Ich frag weil mir das auf Dauer zu aufwendig vorkommt, wenn man erstmal den ganzen Kampf mit der Raspel und dem Fleckenzeug hinter sich hat. Gekocht oder eingelegt ist da für mich im Alltag deutlich realistischer. Aber wenn jemand einen Trick kennt wie man den Erdgeschmack bei der rohen Variante etwas runterdämpft ohne dass man den Salat in Essig ertränkt - her damit.
--
Eingemachtes schlägt Konzentrat — jeden Tag.
Ich frag das jetzt mal, weil mich das gestern beim Kochen beschäftigt hat. Mein Mann hat ja den leicht erhöhten Blutdruck (das wissen hier mittlerweile eh einige) und meine Hausärztin hat vor kurzem tatsächlich erwähnt, dass rohe Rote Beete mehr von dem Zeug enthält was gefäßentspannend wirkt als die gekochte. Na schön, hab ich gedacht, probieren wir das mal. Also hab ich gestern Nachmittag nach der Frühschicht frische Knollen aus dem Keller geholt (von letztem Herbst, noch gut) und fein geraspelt. Mit etwas Apfel dazu bisschen Meerrettich, Zitrone - wie meine Oma das manchmal gemacht hat, nur ohne den viel zu viel Zucker den sie immer reingeschüttet hat. Und nu ja - es war nicht schlecht, wirklich. Aber der Erdfaktor ist roh nochmal eine ganz andere Hausnummer als beim Einkochen. Mein Mann hat gegessen ohne zu meckern aber das Gesicht hat was anderes gesagt. Die Flecken! Ich sag euch, ich hatte gestern aussehen als hätte ich ein Verbrechen begangen. Handschuhe hatte ich natürlich keine zur Hand (immer das gleiche), Schneidbrett ist auch wieder mal wieder rot, obwohl das doch eigentlich schon abgehärtet sein sollte nach 25 Jahren. Was mich jetzt interessiert: macht ihr das wirklich regelmäßig roh? Ich frag weil mir das auf Dauer zu aufwendig vorkommt, wenn man erstmal den ganzen Kampf mit der Raspel und dem Fleckenzeug hinter sich hat. Gekocht oder eingelegt ist da für mich im Alltag deutlich realistischer. Aber wenn jemand einen Trick kennt wie man den Erdgeschmack bei der rohen Variante etwas runterdämpft ohne dass man den Salat in Essig ertränkt - her damit.
--
Eingemachtes schlägt Konzentrat — jeden Tag.