Rote Beete roh raspeln – lohnt sich der Aufwand wirklich?
Zitat von n.feld am September 3, 2026, 09:05 Uhr@ms_77 der Schwager-Vergleich ist witzig, aber er hinkt. @leni_k plant keinen Versuchsaufbau, der kocht einfach und isst danach. Das ist kein Optimieren, das ist Essen mit Aufmerksamkeit. Den Unterschied würde ich schon machen.
Zitat von ms_77irgendwann muss man auch einfach mal kochen statt drüber nachzudenken
Das stimmt, aber das gilt für diesen Thread genauso wie für dich. Du schreibst seit mehreren Beiträgen, dass zu viel nachgedacht wird - und denkst dabei weiter nach. Ich find das nicht falsch, nur etwas inkonsequent. Was mich aber eigentlich gerade beschäftigt ist was du über deinen langen Tag gesagt hast - nicht als persönliches Detail, sondern weil da was drin steckt. Wenn jemand nach einem langen Arbeitstag über Rote Beete schreibt und sich ärgert, dass andere zu kompliziert denken, dann ist das meistens kein Argument gegen die Komplexität sondern gegen den Aufwand. Das sind zwei verschiedene Sachen. Konkret gesagt: Retrogradation ist kein Fachbegriff den ich rausgeworfen habe um wichtig zu klingen. Das ist der Prozess der tatsächlich passiert, ob man ihn benennt oder nicht. Wenn du das ignorierst ändert sich das Ergebnis nicht. Was ich ehrlich nicht weiß: ob das bei Roter Beete überhaupt relevant ist in den Mengen und Zeiträumen über die wir reden. Möglicherweise ist der Effekt so klein dass er im Alltag gar nicht messbar ist ohne Instrumentierung. Das halte ich für wahrscheinlich.
@ms_77 der Schwager-Vergleich ist witzig, aber er hinkt. @leni_k plant keinen Versuchsaufbau, der kocht einfach und isst danach. Das ist kein Optimieren, das ist Essen mit Aufmerksamkeit. Den Unterschied würde ich schon machen.
Zitat von ms_77irgendwann muss man auch einfach mal kochen statt drüber nachzudenken
Das stimmt, aber das gilt für diesen Thread genauso wie für dich. Du schreibst seit mehreren Beiträgen, dass zu viel nachgedacht wird - und denkst dabei weiter nach. Ich find das nicht falsch, nur etwas inkonsequent. Was mich aber eigentlich gerade beschäftigt ist was du über deinen langen Tag gesagt hast - nicht als persönliches Detail, sondern weil da was drin steckt. Wenn jemand nach einem langen Arbeitstag über Rote Beete schreibt und sich ärgert, dass andere zu kompliziert denken, dann ist das meistens kein Argument gegen die Komplexität sondern gegen den Aufwand. Das sind zwei verschiedene Sachen. Konkret gesagt: Retrogradation ist kein Fachbegriff den ich rausgeworfen habe um wichtig zu klingen. Das ist der Prozess der tatsächlich passiert, ob man ihn benennt oder nicht. Wenn du das ignorierst ändert sich das Ergebnis nicht. Was ich ehrlich nicht weiß: ob das bei Roter Beete überhaupt relevant ist in den Mengen und Zeiträumen über die wir reden. Möglicherweise ist der Effekt so klein dass er im Alltag gar nicht messbar ist ohne Instrumentierung. Das halte ich für wahrscheinlich.