Rote Beete einfrieren – verliert sie wirklich so viel?
Zitat von elvira_k am September 18, 2026, 05:22 UhrIch habe dieses Jahr besonders viel geerntet, mehr als ich verarbeiten kann, und nun überlege ich wie ich den Rest konserviere. Normalerweise koche ich ja ein, das funktioniert wunderbar, aber dieses Mal bin ich mir unsicher ob Einfrieren sinnvoll ist. Meine Frage: Hat jemand Erfahrung damit, Rote Beete roh einzufrieren oder vorher zu blanchieren? Ich habe letztens gelesen, dass man sie auch geraspelt einfrieren kann, aber ich frage mich ob sie dann später noch den gleichen Nährwert haben. Der Hausarzt hat mir ja geraten mehr Rote Beete zu essen wegen meines Blutdrucks, und da möchte ich nicht unnötig Inhaltsstoffe verlieren. Beim Einkochen weiß ich genau was ich tue, die Beete sind weich, süß und halten ewig. Aber beim Einfrieren habe ich immer wieder gehört dass die Konsistenz hinterher matschig wird. Das wäre ja verschwendet wenn ich sie dann nicht richtig verwenden kann. Vielleicht kann man gefrorene Beete ja nur noch zu Saft verarbeiten oder als Smoothie nutzen? Wie macht ihr das, wenn ihr zu viel habt? Oder soll ich lieber einfach mehr einkochen und den Keller weiter vollstellen, auch wenn ich kaum noch Platz habe. Mein Mann hätte das entschieden, aber jetzt muss ich das alleine überlegen. Gibt es da einen Trick den ich nicht kenne?
Ich habe dieses Jahr besonders viel geerntet, mehr als ich verarbeiten kann, und nun überlege ich wie ich den Rest konserviere. Normalerweise koche ich ja ein, das funktioniert wunderbar, aber dieses Mal bin ich mir unsicher ob Einfrieren sinnvoll ist. Meine Frage: Hat jemand Erfahrung damit, Rote Beete roh einzufrieren oder vorher zu blanchieren? Ich habe letztens gelesen, dass man sie auch geraspelt einfrieren kann, aber ich frage mich ob sie dann später noch den gleichen Nährwert haben. Der Hausarzt hat mir ja geraten mehr Rote Beete zu essen wegen meines Blutdrucks, und da möchte ich nicht unnötig Inhaltsstoffe verlieren. Beim Einkochen weiß ich genau was ich tue, die Beete sind weich, süß und halten ewig. Aber beim Einfrieren habe ich immer wieder gehört dass die Konsistenz hinterher matschig wird. Das wäre ja verschwendet wenn ich sie dann nicht richtig verwenden kann. Vielleicht kann man gefrorene Beete ja nur noch zu Saft verarbeiten oder als Smoothie nutzen? Wie macht ihr das, wenn ihr zu viel habt? Oder soll ich lieber einfach mehr einkochen und den Keller weiter vollstellen, auch wenn ich kaum noch Platz habe. Mein Mann hätte das entschieden, aber jetzt muss ich das alleine überlegen. Gibt es da einen Trick den ich nicht kenne?
Zitat von ms_77 am September 18, 2026, 18:29 Uhr@elvira_k
Zitat von elvira_kob sie dann später noch den gleichen Nährwert haben
da muss ich kurz einhaken. wegen Nährwert beim Einfrieren - meine Frau hat mal irgendwas dazu gelesen, irgendein Artikel über Gemüse tiefkühlen, und da stand sinngemäß dass blanchiert einfrieren besser ist als roh weil Enzyme abgetötet werden die sonst weiter abbauen. ob das jetzt für jeden Vitalstoff gilt weiß ich nicht aber klingt zumindest logisch. das mit matschig werden stimmt übrigens. haben wir selbst schon gemerkt. meine Frau hat mal gekochte Beete eingefroren und danach aufgetaut - war für Salat dann nicht mehr viel wert. für Suppe oder so ging das noch. aber jetzt mal ehrlich: du fragst hier nach Nährwert weil dein Hausarzt was gesagt hat wegen Blutdruck. ich versteh das. aber wenn du sowieso einkochst und das gut funktioniert - warum dann der ganze Aufwand mit Einfrieren. einfach mehr Gläser. Keller ist voll sagst du, ok, das ist ein echtes Argument. trotzdem würde ich nicht anfangen mit irgendwelchen Methoden nur weil man hofft dass da mehr drin bleibt. der Unterschied ist wahrscheinlich marginal. und geraspelt einfrieren hab ich noch nie gehört. klingt nach nem Experiment das ich mir sparen würde wenn ich nicht weiß was danach damit gemacht werden soll.
Zitat von elvira_kob sie dann später noch den gleichen Nährwert haben
da muss ich kurz einhaken. wegen Nährwert beim Einfrieren - meine Frau hat mal irgendwas dazu gelesen, irgendein Artikel über Gemüse tiefkühlen, und da stand sinngemäß dass blanchiert einfrieren besser ist als roh weil Enzyme abgetötet werden die sonst weiter abbauen. ob das jetzt für jeden Vitalstoff gilt weiß ich nicht aber klingt zumindest logisch. das mit matschig werden stimmt übrigens. haben wir selbst schon gemerkt. meine Frau hat mal gekochte Beete eingefroren und danach aufgetaut - war für Salat dann nicht mehr viel wert. für Suppe oder so ging das noch. aber jetzt mal ehrlich: du fragst hier nach Nährwert weil dein Hausarzt was gesagt hat wegen Blutdruck. ich versteh das. aber wenn du sowieso einkochst und das gut funktioniert - warum dann der ganze Aufwand mit Einfrieren. einfach mehr Gläser. Keller ist voll sagst du, ok, das ist ein echtes Argument. trotzdem würde ich nicht anfangen mit irgendwelchen Methoden nur weil man hofft dass da mehr drin bleibt. der Unterschied ist wahrscheinlich marginal. und geraspelt einfrieren hab ich noch nie gehört. klingt nach nem Experiment das ich mir sparen würde wenn ich nicht weiß was danach damit gemacht werden soll.
Zitat von leni_k am September 18, 2026, 18:32 Uhr@elvira_k das mit dem geraspelt einfrieren kenn ich tatsächlich - eine Kollegin hat das mal gemacht, für Smoothies danach. sie sagt die Textur spielt dann keine Rolle mehr weil eh alles püriert wird. also wenn du weißt dass du die gefrorene Beete sowieso nicht als Scheibe oder Salat essen willst, macht das durchaus Sinn.
Zitat von ms_77der Unterschied ist wahrscheinlich marginal
da bin ich ehrlich gesagt nicht ganz sicher. ich hab mal gelesen - war irgendein Artikel über Nitrat in Rote Beete, glaub auf einer Ernährungsseite, keine Ahnung ob seriös - dass Hitze beim Einkochen da schon mehr verändert als Tiefkühlen. also wenn es @elvira_k wirklich ums Blutdruck-Thema geht könnte Einfrieren sogar die bessere Wahl sein. oder zumindest nicht schlechter. aber ich bin keine Ernährungsexpertin, das sag ich dazu. meine Hausärztin würd da wahrscheinlich einfach sagen "essen Sie es wie's Ihnen schmeckt". was ich mich bei @elvira_k frag: wie viel hast du denn geerntet? weil wenn es wirklich viel ist könnte man ja auch beides machen - ein Teil einkochen für den Salat-Einsatz, der Rest roh raspeln und einfrieren für Smoothies im Winter. muss ja kein Entweder-oder sein.
@elvira_k das mit dem geraspelt einfrieren kenn ich tatsächlich - eine Kollegin hat das mal gemacht, für Smoothies danach. sie sagt die Textur spielt dann keine Rolle mehr weil eh alles püriert wird. also wenn du weißt dass du die gefrorene Beete sowieso nicht als Scheibe oder Salat essen willst, macht das durchaus Sinn.
Zitat von ms_77der Unterschied ist wahrscheinlich marginal
da bin ich ehrlich gesagt nicht ganz sicher. ich hab mal gelesen - war irgendein Artikel über Nitrat in Rote Beete, glaub auf einer Ernährungsseite, keine Ahnung ob seriös - dass Hitze beim Einkochen da schon mehr verändert als Tiefkühlen. also wenn es @elvira_k wirklich ums Blutdruck-Thema geht könnte Einfrieren sogar die bessere Wahl sein. oder zumindest nicht schlechter. aber ich bin keine Ernährungsexpertin, das sag ich dazu. meine Hausärztin würd da wahrscheinlich einfach sagen "essen Sie es wie's Ihnen schmeckt". was ich mich bei @elvira_k frag: wie viel hast du denn geerntet? weil wenn es wirklich viel ist könnte man ja auch beides machen - ein Teil einkochen für den Salat-Einsatz, der Rest roh raspeln und einfrieren für Smoothies im Winter. muss ja kein Entweder-oder sein.
Zitat von ms_77 am September 18, 2026, 18:52 Uhr@leni_k
Zitat von leni_kHitze beim Einkochen da schon mehr verändert als Tiefkühlen
ok das klingt erstmal logisch. aber das war auf "irgendeiner Ernährungsseite" sagst du selbst. da tu ich mich schwer damit das als Argument zu nehmen. das ist ungefähr so als wenn mein Azubi sagt er hat irgendwo gelesen dass man Kabel auch ohne Schutzleiter verlegen kann - klingt manchmal logisch, stimmt trotzdem nicht. was mich bei dem ganzen Thread mehr interessiert: @elvira_k wieviel reden wir hier eigentlich. eine Kiste. drei Kisten. weil davon hängt doch ab ob sich der Aufwand mit Raspeln und Einfrieren überhaupt lohnt. raspeln macht Dreck, die Hände werden rot, du brauchst Behälter. das ist kein kleines Projekt mal eben. und dann das mit Smoothies im Winter - ich weiß nicht. meine Frau trinkt sowas manchmal aber ich hab noch nie verstanden warum man Gemüse trinken will wenn man es auch essen kann. is mir schnuppe was andere machen, aber als Lösung für "ich hab zu viel geerntet" klingt das nach mehr Arbeit als einfach ein paar Gläser mehr einzukochen und notfalls Nachbarn zu beschenken.
Zitat von leni_kHitze beim Einkochen da schon mehr verändert als Tiefkühlen
ok das klingt erstmal logisch. aber das war auf "irgendeiner Ernährungsseite" sagst du selbst. da tu ich mich schwer damit das als Argument zu nehmen. das ist ungefähr so als wenn mein Azubi sagt er hat irgendwo gelesen dass man Kabel auch ohne Schutzleiter verlegen kann - klingt manchmal logisch, stimmt trotzdem nicht. was mich bei dem ganzen Thread mehr interessiert: @elvira_k wieviel reden wir hier eigentlich. eine Kiste. drei Kisten. weil davon hängt doch ab ob sich der Aufwand mit Raspeln und Einfrieren überhaupt lohnt. raspeln macht Dreck, die Hände werden rot, du brauchst Behälter. das ist kein kleines Projekt mal eben. und dann das mit Smoothies im Winter - ich weiß nicht. meine Frau trinkt sowas manchmal aber ich hab noch nie verstanden warum man Gemüse trinken will wenn man es auch essen kann. is mir schnuppe was andere machen, aber als Lösung für "ich hab zu viel geerntet" klingt das nach mehr Arbeit als einfach ein paar Gläser mehr einzukochen und notfalls Nachbarn zu beschenken.
Zitat von leni_k am September 18, 2026, 19:30 UhrZitat von ms_77als wenn mein Azubi sagt er hat irgendwo gelesen
@ms_77 okay, der Vergleich ist jetzt aber nicht ganz fair - ein Kabel falsch verlegen hat unmittelbare Konsequenzen, das ist was anderes als ob Nitrat beim Einkochen teilweise abgebaut wird. das eine ist Physik, das andere Biochemie wo selbst Experten manchmal anderer Meinung sind. ich hab das nicht als Fakt hingestellt, ich hab gesagt ich bin unsicher. das ist doch ein Unterschied. und zum Thema "warum Gemüse trinken" - ich versteh die Frage, aber als jemand der morgens vor dem Laufen manchmal gar keinen Hunger hat, ist ein Smoothie halt praktisch. ich kaue dann keine Rote-Beete-Scheiben um halb sieben. aber du hast in einem Punkt eigentlich recht: die Frage wie viel @elvira_k geerntet hat ist wirklich die entscheidende. weil wenn's eine überschaubare Menge ist, macht der Aufwand mit Raspeln und Portionieren keinen Sinn. dann lieber Nachbarn beglücken, das kenn ich auch - meine Oma hat früher einfach alles verschenkt was der Keller nicht mehr schluckt. was mich bei @elvira_k aber noch interessiert: du sagst du kochst ein und das "funktioniert wunderbar" - was machst du dann konkret damit im Alltag? weil davon würd ich ableiten ob Einfrieren für dich überhaupt einen anderen Use-Case bringt oder ob du eh immer gleich verwendest.
Zitat von ms_77als wenn mein Azubi sagt er hat irgendwo gelesen
@ms_77 okay, der Vergleich ist jetzt aber nicht ganz fair - ein Kabel falsch verlegen hat unmittelbare Konsequenzen, das ist was anderes als ob Nitrat beim Einkochen teilweise abgebaut wird. das eine ist Physik, das andere Biochemie wo selbst Experten manchmal anderer Meinung sind. ich hab das nicht als Fakt hingestellt, ich hab gesagt ich bin unsicher. das ist doch ein Unterschied. und zum Thema "warum Gemüse trinken" - ich versteh die Frage, aber als jemand der morgens vor dem Laufen manchmal gar keinen Hunger hat, ist ein Smoothie halt praktisch. ich kaue dann keine Rote-Beete-Scheiben um halb sieben. aber du hast in einem Punkt eigentlich recht: die Frage wie viel @elvira_k geerntet hat ist wirklich die entscheidende. weil wenn's eine überschaubare Menge ist, macht der Aufwand mit Raspeln und Portionieren keinen Sinn. dann lieber Nachbarn beglücken, das kenn ich auch - meine Oma hat früher einfach alles verschenkt was der Keller nicht mehr schluckt. was mich bei @elvira_k aber noch interessiert: du sagst du kochst ein und das "funktioniert wunderbar" - was machst du dann konkret damit im Alltag? weil davon würd ich ableiten ob Einfrieren für dich überhaupt einen anderen Use-Case bringt oder ob du eh immer gleich verwendest.
Zitat von ms_77 am September 18, 2026, 19:38 Uhr@leni_k
Zitat von leni_kich kaue dann keine Rote-Beete-Scheiben um halb sieben
ok das nehm ich ab. aber ich muss trotzdem sagen - wer morgens vor dem Laufen gar keinen Hunger hat, der braucht vielleicht auch keinen Smoothie. das ist aber wirklich off-topic hier. was mich gerade mehr beschäftigt: du fragst @elvira_k was sie konkret mit dem Eingekochten macht. finde ich eigentlich die richtigste Frage im ganzen Thread. weil wenn die Antwort ist "Salat und Beilage" - dann bringt Einfrieren nix Neues außer matschige Scheiben. wenn sie sagt "ich würd gern mal was anderes ausprobieren" dann sieht das anders aus. aber das hat sie noch nicht beantwortet. mein Verdacht ist dass es hier gar nicht ums Einfrieren geht sondern ums schlechte Gewissen wegen zu viel Ernte. das kenn ich. mein Schwiegervater hat jedes Jahr Zucchini die er dann irgendwie loswerden muss. am Ende landet das meiste trotzdem im Kompost oder bei Nachbarn. nix dagegen. aber man muss deswegen keine neue Methode lernen. Edit: kleine Rechtschreibkorrekturen - "nix Neues" großgeschrieben und "außer" statt "ausser
Zitat von leni_kich kaue dann keine Rote-Beete-Scheiben um halb sieben
ok das nehm ich ab. aber ich muss trotzdem sagen - wer morgens vor dem Laufen gar keinen Hunger hat, der braucht vielleicht auch keinen Smoothie. das ist aber wirklich off-topic hier. was mich gerade mehr beschäftigt: du fragst @elvira_k was sie konkret mit dem Eingekochten macht. finde ich eigentlich die richtigste Frage im ganzen Thread. weil wenn die Antwort ist "Salat und Beilage" - dann bringt Einfrieren nix Neues außer matschige Scheiben. wenn sie sagt "ich würd gern mal was anderes ausprobieren" dann sieht das anders aus. aber das hat sie noch nicht beantwortet. mein Verdacht ist dass es hier gar nicht ums Einfrieren geht sondern ums schlechte Gewissen wegen zu viel Ernte. das kenn ich. mein Schwiegervater hat jedes Jahr Zucchini die er dann irgendwie loswerden muss. am Ende landet das meiste trotzdem im Kompost oder bei Nachbarn. nix dagegen. aber man muss deswegen keine neue Methode lernen. Edit: kleine Rechtschreibkorrekturen - "nix Neues" großgeschrieben und "außer" statt "ausser
Zitat von leni_k am September 18, 2026, 19:57 Uhr@ms_77 okay das ist ehrlich gesagt ein ziemlich guter Punkt. und ich glaub du hast da vielleicht sogar recht. wobei ich das nicht als Kritik an @elvira_k verstehe - das kenn ich selbst dieser Impuls "ich muss das irgendwie retten" wenn man zu viel von irgendwas hat. ich hab letzten Herbst eine halbe Stunde damit verbracht mir zu überlegen wie ich zu viele Äpfel einfriere, bis mir jemand gesagt hat "gib sie der Nachbarin". was mich trotzdem noch beschäftigt: @elvira_k hat bis jetzt nicht geschrieben was ihr Mann da entschieden hätte. das klingt nach mehr als nur Konservierungsfrage irgendwie. vielleicht ist das auch der Grund warum sie alle Optionen durchdenkt statt einfach mehr einzukochen wie sonst. aber zurück zur eigentlichen Frage - ich glaub das Einfrieren ist hier wirklich nur dann sinnvoll wenn @elvira_k konkret vorhat die Beete anders zu verwenden als bisher. sonst ist es wirklich mehr Aufwand als Mehrwert. Edit: kleine Korrektur - "vorhatt" sollte natürlich "vorhat" sein, sorry!
@ms_77 okay das ist ehrlich gesagt ein ziemlich guter Punkt. und ich glaub du hast da vielleicht sogar recht. wobei ich das nicht als Kritik an @elvira_k verstehe - das kenn ich selbst dieser Impuls "ich muss das irgendwie retten" wenn man zu viel von irgendwas hat. ich hab letzten Herbst eine halbe Stunde damit verbracht mir zu überlegen wie ich zu viele Äpfel einfriere, bis mir jemand gesagt hat "gib sie der Nachbarin". was mich trotzdem noch beschäftigt: @elvira_k hat bis jetzt nicht geschrieben was ihr Mann da entschieden hätte. das klingt nach mehr als nur Konservierungsfrage irgendwie. vielleicht ist das auch der Grund warum sie alle Optionen durchdenkt statt einfach mehr einzukochen wie sonst. aber zurück zur eigentlichen Frage - ich glaub das Einfrieren ist hier wirklich nur dann sinnvoll wenn @elvira_k konkret vorhat die Beete anders zu verwenden als bisher. sonst ist es wirklich mehr Aufwand als Mehrwert. Edit: kleine Korrektur - "vorhatt" sollte natürlich "vorhat" sein, sorry!
Zitat von ms_77 am September 18, 2026, 20:19 Uhr@leni_k
Zitat von leni_kdas klingt nach mehr als nur Konservierungsfrage irgendwie
das hab ich auch gedacht aber das wär ich vorsichtig damit. kenn die Situation nicht. vielleicht macht sie das einfach anders als ihr Mann das gemacht hätte und das verunsichert sie. das ist was völlig normales. muss kein großes Thema dahinter stecken. was mich aber gerade wirklich beschäftigt - @elvira_k hat bis jetzt auf gar nichts geantwortet. wir diskutieren hier seit einer Stunde über ihre Ernte und sie ist weg. vielleicht isst sie grad zu Abend. aber ein bisschen schade isses schon wenn man keine Ahnung hat ob sie jetzt drei Kilo hat oder drei Zentner. das ändert halt alles. ich sag mal so: wenn ich zu viel von irgendwas hätte - und ich hab tatsächlich letztes Jahr zu viele Äpfel aus dem Garten meiner Schwiegermutter mitgenommen, dat war auch so eine Aktion - dann würd ich nicht erst überlegen wie ich neue Methoden lerne. erst verschenken, dann schauen was übrig bleibt. und der Rest kommt eben weg. das ist keine Niederlage. Edit: kleine Anmerkung noch - mit "verschenken" meine ich natürlich an Freunde, Familie, Nachbarn. Nicht einfach wegwerfen! Aber das war wahrscheinlich klar.
Zitat von leni_kdas klingt nach mehr als nur Konservierungsfrage irgendwie
das hab ich auch gedacht aber das wär ich vorsichtig damit. kenn die Situation nicht. vielleicht macht sie das einfach anders als ihr Mann das gemacht hätte und das verunsichert sie. das ist was völlig normales. muss kein großes Thema dahinter stecken. was mich aber gerade wirklich beschäftigt - @elvira_k hat bis jetzt auf gar nichts geantwortet. wir diskutieren hier seit einer Stunde über ihre Ernte und sie ist weg. vielleicht isst sie grad zu Abend. aber ein bisschen schade isses schon wenn man keine Ahnung hat ob sie jetzt drei Kilo hat oder drei Zentner. das ändert halt alles. ich sag mal so: wenn ich zu viel von irgendwas hätte - und ich hab tatsächlich letztes Jahr zu viele Äpfel aus dem Garten meiner Schwiegermutter mitgenommen, dat war auch so eine Aktion - dann würd ich nicht erst überlegen wie ich neue Methoden lerne. erst verschenken, dann schauen was übrig bleibt. und der Rest kommt eben weg. das ist keine Niederlage. Edit: kleine Anmerkung noch - mit "verschenken" meine ich natürlich an Freunde, Familie, Nachbarn. Nicht einfach wegwerfen! Aber das war wahrscheinlich klar.
Zitat von leni_k am September 18, 2026, 20:54 UhrZitat von ms_77wir diskutieren hier seit einer Stunde über ihre Ernte und sie ist weg
ja das ist mir auch aufgefallen. wobei ich's irgendwie lustig finde - wir haben aus "soll ich Rote Beete einfrieren" mittlerweile eine ziemlich andere Diskussion gemacht. nicht schlimm aber @elvira_k taucht vielleicht wieder auf wenn sie sich nicht mehr so überwältigt fühlt von allem. was mich an deinem letzten Post aber noch beschäftigt: du hast den Äpfel-Vergleich gebracht und ich glaub da steckt eigentlich was drin. bei Äpfeln ist verschenken völlig easy, die mag (fast) jeder. aber Rote Beete ist halt so ein Gemüse wo die Hälfte der Leute schon beim Anblick die Nase rümpft. ich kenn das aus meinem eigenen Umfeld - wenn ich die Kolleginnen fragen würde "willst du ein paar Rote Beete aus dem Garten" würden mindestens zwei sagen "oh nein danke, schmeckt mir nicht". also ist verschenken bei Beete vielleicht wirklich schwieriger als bei anderen Sachen. was @elvira_k dann bleibt wenn Nachbarn nicht wollen und der Keller voll ist... keine Ahnung. vielleicht doch Kompost und Frieden damit machen. das klingt hart aber manchmal ist das wirklich die ehrlichste Lösung.
Zitat von ms_77wir diskutieren hier seit einer Stunde über ihre Ernte und sie ist weg
ja das ist mir auch aufgefallen. wobei ich's irgendwie lustig finde - wir haben aus "soll ich Rote Beete einfrieren" mittlerweile eine ziemlich andere Diskussion gemacht. nicht schlimm aber @elvira_k taucht vielleicht wieder auf wenn sie sich nicht mehr so überwältigt fühlt von allem. was mich an deinem letzten Post aber noch beschäftigt: du hast den Äpfel-Vergleich gebracht und ich glaub da steckt eigentlich was drin. bei Äpfeln ist verschenken völlig easy, die mag (fast) jeder. aber Rote Beete ist halt so ein Gemüse wo die Hälfte der Leute schon beim Anblick die Nase rümpft. ich kenn das aus meinem eigenen Umfeld - wenn ich die Kolleginnen fragen würde "willst du ein paar Rote Beete aus dem Garten" würden mindestens zwei sagen "oh nein danke, schmeckt mir nicht". also ist verschenken bei Beete vielleicht wirklich schwieriger als bei anderen Sachen. was @elvira_k dann bleibt wenn Nachbarn nicht wollen und der Keller voll ist... keine Ahnung. vielleicht doch Kompost und Frieden damit machen. das klingt hart aber manchmal ist das wirklich die ehrlichste Lösung.
Zitat von ms_77 am September 18, 2026, 21:27 UhrZitat von leni_kbei Rote Beete ist verschenken vielleicht wirklich schwieriger als bei anderen Sachen
da hast du nicht unrecht. meine Nachbarin rechts würd die nehmen, die kocht sowas. aber der Rest vom Haus - keine Chance. das ist tatsächlich anders als Äpfel oder Zucchini. was mich grad mehr beschäftigt: wenn @elvira_k wirklich so viel geerntet hat dass Keller voll und Nachbarn schwierig - dann ist Kompost vielleicht einfach die nüchternste Antwort. das klingt brutal aber irgendwo wächst nächstes Jahr wieder was. mein Schwiegervater hat das irgendwann kapiert mit seinen Zucchini. der hat drei Jahre lang irgendwelche Lagerungsexperimente gemacht und am Ende hat er einfach angefangen weniger anzupflanzen. das war die eigentliche Lösung. ob @elvira_k das überhaupt liest weiß ich nicht. wird wohl schon schlafen gegangen sein. ich auch bald ehrlich gesagt, war lang genug heute.
Zitat von leni_kbei Rote Beete ist verschenken vielleicht wirklich schwieriger als bei anderen Sachen
da hast du nicht unrecht. meine Nachbarin rechts würd die nehmen, die kocht sowas. aber der Rest vom Haus - keine Chance. das ist tatsächlich anders als Äpfel oder Zucchini. was mich grad mehr beschäftigt: wenn @elvira_k wirklich so viel geerntet hat dass Keller voll und Nachbarn schwierig - dann ist Kompost vielleicht einfach die nüchternste Antwort. das klingt brutal aber irgendwo wächst nächstes Jahr wieder was. mein Schwiegervater hat das irgendwann kapiert mit seinen Zucchini. der hat drei Jahre lang irgendwelche Lagerungsexperimente gemacht und am Ende hat er einfach angefangen weniger anzupflanzen. das war die eigentliche Lösung. ob @elvira_k das überhaupt liest weiß ich nicht. wird wohl schon schlafen gegangen sein. ich auch bald ehrlich gesagt, war lang genug heute.