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Rote Beete einfrieren – verliert sie wirklich so viel?

Ich habe dieses Jahr besonders viel geerntet, mehr als ich verarbeiten kann, und nun überlege ich wie ich den Rest konserviere. Normalerweise koche ich ja ein, das funktioniert wunderbar, aber dieses Mal bin ich mir unsicher ob Einfrieren sinnvoll ist. Meine Frage: Hat jemand Erfahrung damit, Rote Beete roh einzufrieren oder vorher zu blanchieren? Ich habe letztens gelesen, dass man sie auch geraspelt einfrieren kann, aber ich frage mich ob sie dann später noch den gleichen Nährwert haben. Der Hausarzt hat mir ja geraten mehr Rote Beete zu essen wegen meines Blutdrucks, und da möchte ich nicht unnötig Inhaltsstoffe verlieren. Beim Einkochen weiß ich genau was ich tue, die Beete sind weich, süß und halten ewig. Aber beim Einfrieren habe ich immer wieder gehört dass die Konsistenz hinterher matschig wird. Das wäre ja verschwendet wenn ich sie dann nicht richtig verwenden kann. Vielleicht kann man gefrorene Beete ja nur noch zu Saft verarbeiten oder als Smoothie nutzen? Wie macht ihr das, wenn ihr zu viel habt? Oder soll ich lieber einfach mehr einkochen und den Keller weiter vollstellen, auch wenn ich kaum noch Platz habe. Mein Mann hätte das entschieden, aber jetzt muss ich das alleine überlegen. Gibt es da einen Trick den ich nicht kenne?