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Rote Beete einfrieren – verliert die dann komplett den Biss?

hab grad überlegt ob ich meine letzte Ernte (ok, Marktbeute) irgendwie haltbar machen kann, weil ich am Naschmarkt samstags immer zu viel kaufe und dann unter Zeitdruck stehe. Die Knollen liegen dann rum und irgendwann schau ich sie schuldbewusst an bis sie schrumpelig werden. jetzt hab ich gelesen dass man Rote Beete einfrieren kann, aber fast überall steht dabei "vorher garen". macht das jemand hier wirklich? weil ich mir vorstelle dass die dann aufgetaut komplett matschig ist und ich sie nur noch pürieren kann. was ja ok wäre für Suppe aber für alles andere... mich interessiert konkret ob jemand tiefgekühlte Rote Beete noch für Salat oder sowas verwendet hat. also nicht als Mus sondern halbwegs in Form. hab das Gefühl dass die Textur da das entscheidende Problem ist, aber ich kann mich auch irren. fermentieren wäre eine andere Option, das klingt nach mehr Aufwand aber vielleicht auch mehr Ergebnis? eine Kollegin hat mir mal erzählt sie macht das mit Kvass oder irgendwas in der Richtung, ich hab damals nicht richtig zugehört weil ich noch nicht so weit war mit dem Rote-Beete-Thema 😄

schauen wir mal was hier an Erfahrungen kommt. mich würde vor allem interessieren wie lange sowas im Tiefkühler hält und ob man den Unterschied zu frisch wirklich merkt oder ob man sich das nur einbildet. danke schon mal!