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Rote Beete einfrieren – verliert die danach den ganzen Biss?

ich steh gerade vor dem Problem dass ich vom Naschmarkt-Kauf der letzten Tage noch gut was übrig hab und nicht alles auf einmal essen will. frisch verarbeiten klar, aber drei Bund ist halt doch viel für eine Person. jetzt überlege ich ob einfrieren Sinn macht. aber ich kenn das von anderem Gemüse - nach dem Auftauen ist oft alles irgendwie matschig und das wäre bei Roter Beete vermutlich noch ärger, weil die Textur sowieso schon das schwierige daran ist. ich mag sie ja gerade wegen dem Biss besonders roh. und wenn das dann weg ist nach dem Einfrieren... weiß ich nicht ob ich das überhaupt noch essen will. hat wer Erfahrung damit? also konkret - friert ihr die roh ein oder lieber vorher kurz garen? und wie ist das dann wirklich nach dem Auftauen, ehrlich gesagt ohne die nette Schönfärberei 😄

ich hab in irgendeinem Kochblog gelesen dass man sie vorher kochen soll bevor man einfriert, aber das klingt für mich nach nem Kompromiss den ich vielleicht nicht machen will. wenn die eh schon weich ist nach dem Kochen und dann noch eingefroren wird, kommt da am Ende Brei raus. die andere Option wäre natürlich einlegen. essig-basiert oder so. meine Oma hat das früher immer gemacht, aber da waren sie halt auch immer sehr sauer und irgendwie eindimensional im Geschmack. fermentiert hab ich noch nie probiert, das trau ich mir gerade nicht zu ohne mehr Ahnung davon zu haben. also kurz gesagt: einfrieren ja oder nein, und wenn ja wie. und falls jemand einen besseren Tipp hat was man mit der Menge macht - immer her damit.