Rohe Rote Beete – lohnt sich der Aufwand wirklich?
Zitat von evelyn83 am August 3, 2026, 07:26 Uhr@derbasti ja okay das macht Sinn so wie du das trennst. Aber genau da ist halt mein Problem - ich weiß bei mir selber oft nicht mehr warum ich eigentlich angefangen hab über sowas nachzudenken. Wegen dem Nitrat? Wegen dem Blutdruck? Wegen meiner Freundin die mir dauernd was erzählt? Irgendwann vermischt sich das alles.
Zitat von derbastiwas kann ich regelmäßig durchziehen ohne dass mir das auf die Nerven geht
das stimmt schon, aber ich find es auch ein bisschen unbefriedigend wenn man am Ende gar nicht weiß ob das was man macht überhaupt irgendwas tut. Dann könnte ich ja auch einfach gar nichts machen und mir das sparen. Was mich bei dem ganzen Thread jetzt beschäftigt - keiner von euch hat eigentlich gesagt ob man den Unterschied wirklich merkt. Also nicht im Labor sondern im Alltag. Mehr Energie bessere Ausdauer, Blutdruck runter, irgendwas. Oder ist das alles so ein schleichender Effekt den man eh nicht zuordnen kann weil man ja gleichzeitig auch schläft und Sport macht und was auch immer
keine ahnung ob das überhaupt messbar ist ohne dass man sowas gezielt testet
@derbasti ja okay das macht Sinn so wie du das trennst. Aber genau da ist halt mein Problem - ich weiß bei mir selber oft nicht mehr warum ich eigentlich angefangen hab über sowas nachzudenken. Wegen dem Nitrat? Wegen dem Blutdruck? Wegen meiner Freundin die mir dauernd was erzählt? Irgendwann vermischt sich das alles.
Zitat von derbastiwas kann ich regelmäßig durchziehen ohne dass mir das auf die Nerven geht
das stimmt schon, aber ich find es auch ein bisschen unbefriedigend wenn man am Ende gar nicht weiß ob das was man macht überhaupt irgendwas tut. Dann könnte ich ja auch einfach gar nichts machen und mir das sparen. Was mich bei dem ganzen Thread jetzt beschäftigt - keiner von euch hat eigentlich gesagt ob man den Unterschied wirklich merkt. Also nicht im Labor sondern im Alltag. Mehr Energie bessere Ausdauer, Blutdruck runter, irgendwas. Oder ist das alles so ein schleichender Effekt den man eh nicht zuordnen kann weil man ja gleichzeitig auch schläft und Sport macht und was auch immer
keine ahnung ob das überhaupt messbar ist ohne dass man sowas gezielt testet
Zitat von elvira_k am August 3, 2026, 07:46 UhrZitat von derbastiwas kann ich regelmäßig durchziehen ohne dass mir das auf die Nerven geht
- ja, das ist wirklich der Knackpunkt. Aber @evelyn83, ich verstehe Ihre Frustration, nur: Sie erwarten da wahrscheinlich etwas, das sich gar nicht so einfach messen lässt. Mein Hausarzt hat mir das auch erklärt - der Blutdruck sinkt nicht von heute auf morgen, weil Sie diese Woche Rote Beete essen. Das ist eher eine Sache von Monaten, und dann kann man auch nicht genau sagen "das war die Beete" oder "das war weil ich mehr spaziert bin". Bei mir persönlich - ich koche seit vier Jahren regelmäßig damit ein, seit mein Mann verstorben ist und der Arzt mir das geraten hat - hab ich gemerkt, dass mein Blutdruck stabiler ist. Aber ob das nur von der Roten Beete kommt oder weil ich insgesamt achtsamer mit meinem Körper umgehe, kann ich ehrlich nicht trennen. Das ist einfach das Leben, nicht die Wissenschaft. Was mich bei Ihrem Punkt aber mehr beschäftigt: Sie sagen, wenn man nicht weiß ob es was tut, könnte man es auch lassen. Da würde ich widersprechen. Rote Beete schmeckt einfach gut - wenn man sie richtig zubereitet. Das sollte der Grund sein, nicht die Hoffnung auf einen messbaren Effekt. @leni_k hat am Anfang gesagt, dass echtes Essen wichtiger ist als Pulver. Das finde ich einen weisen Gedanken. Die Frage ist nicht "bringt mir das was", sondern "esse ich das gerne".
Zitat von derbastiwas kann ich regelmäßig durchziehen ohne dass mir das auf die Nerven geht
- ja, das ist wirklich der Knackpunkt. Aber @evelyn83, ich verstehe Ihre Frustration, nur: Sie erwarten da wahrscheinlich etwas, das sich gar nicht so einfach messen lässt. Mein Hausarzt hat mir das auch erklärt - der Blutdruck sinkt nicht von heute auf morgen, weil Sie diese Woche Rote Beete essen. Das ist eher eine Sache von Monaten, und dann kann man auch nicht genau sagen "das war die Beete" oder "das war weil ich mehr spaziert bin". Bei mir persönlich - ich koche seit vier Jahren regelmäßig damit ein, seit mein Mann verstorben ist und der Arzt mir das geraten hat - hab ich gemerkt, dass mein Blutdruck stabiler ist. Aber ob das nur von der Roten Beete kommt oder weil ich insgesamt achtsamer mit meinem Körper umgehe, kann ich ehrlich nicht trennen. Das ist einfach das Leben, nicht die Wissenschaft. Was mich bei Ihrem Punkt aber mehr beschäftigt: Sie sagen, wenn man nicht weiß ob es was tut, könnte man es auch lassen. Da würde ich widersprechen. Rote Beete schmeckt einfach gut - wenn man sie richtig zubereitet. Das sollte der Grund sein, nicht die Hoffnung auf einen messbaren Effekt. @leni_k hat am Anfang gesagt, dass echtes Essen wichtiger ist als Pulver. Das finde ich einen weisen Gedanken. Die Frage ist nicht "bringt mir das was", sondern "esse ich das gerne".
Zitat von evelyn83 am August 3, 2026, 08:07 Uhr@elvira_k das klingt jetzt ein bisschen so als ob ich einfach zu kompliziert denke und vielleicht stimmt das ja auch. Aber ich find den Punkt "iss es weil es schmeckt" halt schwierig wenn man eben nicht sicher ist ob es einem wirklich schmeckt. Ich hab Rote Beete ehrlich gesagt nicht so oft gegessen dass ich sagen kann ja das ist jetzt mein Lieblingsgemüse.
Zitat von elvira_kDas sollte der Grund sein, nicht die Hoffnung auf einen messbaren Effekt.
Ja okay, aber das ist halt leichter gesagt wenn man seit Jahren damit kocht und weiß wie man das macht. Ich steh da noch ganz am Anfang und weiß nicht mal ob ich die richtig zubereite. Meine Kinder würden das sowieso nicht anrühren, also muss ich das extra für mich kochen was auch irgendwie aufwändiger ist. Was mich bei dir gerade mehr beschäftigt - du sagst seit vier Jahren kochst du das regelmäßig ein. Einkochen wie im Glas oder meinst du einfach kochen? Weil das wär vielleicht tatsächlich ne Lösung die ich noch nicht gedacht hab, einmal viel machen und dann portionsweise haben. Keine ahnung ob das dann noch was bringt von dem ganzen Nitrat-Zeug aber zumindest wär der Aufwand dann einmal und nicht dreimal die Woche
@elvira_k das klingt jetzt ein bisschen so als ob ich einfach zu kompliziert denke und vielleicht stimmt das ja auch. Aber ich find den Punkt "iss es weil es schmeckt" halt schwierig wenn man eben nicht sicher ist ob es einem wirklich schmeckt. Ich hab Rote Beete ehrlich gesagt nicht so oft gegessen dass ich sagen kann ja das ist jetzt mein Lieblingsgemüse.
Zitat von elvira_kDas sollte der Grund sein, nicht die Hoffnung auf einen messbaren Effekt.
Ja okay, aber das ist halt leichter gesagt wenn man seit Jahren damit kocht und weiß wie man das macht. Ich steh da noch ganz am Anfang und weiß nicht mal ob ich die richtig zubereite. Meine Kinder würden das sowieso nicht anrühren, also muss ich das extra für mich kochen was auch irgendwie aufwändiger ist. Was mich bei dir gerade mehr beschäftigt - du sagst seit vier Jahren kochst du das regelmäßig ein. Einkochen wie im Glas oder meinst du einfach kochen? Weil das wär vielleicht tatsächlich ne Lösung die ich noch nicht gedacht hab, einmal viel machen und dann portionsweise haben. Keine ahnung ob das dann noch was bringt von dem ganzen Nitrat-Zeug aber zumindest wär der Aufwand dann einmal und nicht dreimal die Woche
Zitat von elvira_k am August 3, 2026, 08:20 Uhr@evelyn83 ja, mit Einkochen meine ich wirklich ins Glas - wie man das eben macht, in Essig und Zucker, dann haltbar. Das ist aber ehrlich gesagt eine ganz andere Geschichte als frisch zu kochen, und ob da noch viel vom Nitrat-Gedanken übrig bleibt, kann ich Ihnen nicht mit Sicherheit sagen. Das müsste man wirklich den Hausarzt fragen, wenn das für Sie der entscheidende Punkt ist. Aber was mich bei Ihrem letzten Satz neugierig macht - Sie sagen, die Kinder würden das sowieso nicht anrühren, und deshalb kostet es Sie extra Aufwand. Das verstehe ich, nur: warum müssen die Kinder das essen? Mein Mann und ich - damals - wir haben da nicht immer das gleiche gegessen. Das war völlig normal für uns. Wenn Sie für sich selbst kochen, dann kochen Sie für sich selbst, und die Kinder kriegen ihre Sache. Das ist weniger belastend, finde ich, als wenn man ständig versucht alles auf einen Tisch zu bringen. Was ich im Garten beobachte: wenn ich etwas anbaue das mir schmeckt, mache ich es regelmäßig. Nicht weil es gesund ist, sondern weil ich es haben will. Und das ist der Unterschied. Sie stehen da noch am Anfang, Sie wissen noch nicht ob Ihnen Rote Beete überhaupt schmeckt - in welcher Form auch immer. Das ist die eigentliche Frage, finde ich. Nicht wie man es optimal zubereitet, sondern erst mal: mag ich das überhaupt?
@evelyn83 ja, mit Einkochen meine ich wirklich ins Glas - wie man das eben macht, in Essig und Zucker, dann haltbar. Das ist aber ehrlich gesagt eine ganz andere Geschichte als frisch zu kochen, und ob da noch viel vom Nitrat-Gedanken übrig bleibt, kann ich Ihnen nicht mit Sicherheit sagen. Das müsste man wirklich den Hausarzt fragen, wenn das für Sie der entscheidende Punkt ist. Aber was mich bei Ihrem letzten Satz neugierig macht - Sie sagen, die Kinder würden das sowieso nicht anrühren, und deshalb kostet es Sie extra Aufwand. Das verstehe ich, nur: warum müssen die Kinder das essen? Mein Mann und ich - damals - wir haben da nicht immer das gleiche gegessen. Das war völlig normal für uns. Wenn Sie für sich selbst kochen, dann kochen Sie für sich selbst, und die Kinder kriegen ihre Sache. Das ist weniger belastend, finde ich, als wenn man ständig versucht alles auf einen Tisch zu bringen. Was ich im Garten beobachte: wenn ich etwas anbaue das mir schmeckt, mache ich es regelmäßig. Nicht weil es gesund ist, sondern weil ich es haben will. Und das ist der Unterschied. Sie stehen da noch am Anfang, Sie wissen noch nicht ob Ihnen Rote Beete überhaupt schmeckt - in welcher Form auch immer. Das ist die eigentliche Frage, finde ich. Nicht wie man es optimal zubereitet, sondern erst mal: mag ich das überhaupt?
Zitat von evelyn83 am August 3, 2026, 09:54 Uhr@elvira_k
Zitat von leni_bkich fang jetzt mit roher Beete an
okay aber genau das ist doch das Ding - ich weiß noch nichtmal ob ich Rote Beete mag wenn sie nicht aus dem Glas kommt. Also wirklich frisch. Ich glaub ich hab die eigentlich fast nur als diese eingemachte Variante aus dem Supermarkt gegessen, die sauer und weich ist. Und die fand ich immer so... naja. Nicht schlimm aber auch nicht gut. Deine Frage @elvira_k ob ich das überhaupt mag ist eigentlich die erste Frage die ich mir hätte stellen sollen bevor ich hier über Nitrat und Blanchieren nachdenke. Das ist mir jetzt grad erst aufgegangen. Aber wie soll ich das rausfinden ohne gleich einen Riesenhaufen davon zu kaufen der dann in der Küche liegt weil die Kinder das eh nicht anrühren und ich alleine nicht weiß was ich damit soll. Is mir zu teuer und zu aufwändig wenn ich nicht mal weiß ob ich das mag. Gibt's da irgendwas - eine kleine Menge, einmal testen, ohne dass man sich da groß reinkniet? Ich überleg ob ich das vielleicht einfach mal als fertiger Salat kaufe diese Fertigvarianten die man so im Kühlregal sieht. Nur um zu checken obs mir überhaupt schmeckt bevor ich mir das frisch antue
Zitat von leni_bkich fang jetzt mit roher Beete an
okay aber genau das ist doch das Ding - ich weiß noch nichtmal ob ich Rote Beete mag wenn sie nicht aus dem Glas kommt. Also wirklich frisch. Ich glaub ich hab die eigentlich fast nur als diese eingemachte Variante aus dem Supermarkt gegessen, die sauer und weich ist. Und die fand ich immer so... naja. Nicht schlimm aber auch nicht gut. Deine Frage @elvira_k ob ich das überhaupt mag ist eigentlich die erste Frage die ich mir hätte stellen sollen bevor ich hier über Nitrat und Blanchieren nachdenke. Das ist mir jetzt grad erst aufgegangen. Aber wie soll ich das rausfinden ohne gleich einen Riesenhaufen davon zu kaufen der dann in der Küche liegt weil die Kinder das eh nicht anrühren und ich alleine nicht weiß was ich damit soll. Is mir zu teuer und zu aufwändig wenn ich nicht mal weiß ob ich das mag. Gibt's da irgendwas - eine kleine Menge, einmal testen, ohne dass man sich da groß reinkniet? Ich überleg ob ich das vielleicht einfach mal als fertiger Salat kaufe diese Fertigvarianten die man so im Kühlregal sieht. Nur um zu checken obs mir überhaupt schmeckt bevor ich mir das frisch antue
Zitat von elvira_k am August 5, 2026, 07:50 UhrZitat von evelyn83Gibt's da irgendwas - eine kleine Menge, einmal testen, ohne dass man sich da groß reinkniet?
Das ist tatsächlich eine praktische Frage, und ich glaube, Sie sind da auf einem guten Weg. Mit den Fertig-Salaten aus dem Kühlregal würde ich allerdings vorsichtig sein - da haben Sie dann wieder das Problem das @leni_do beschrieben hat, nämlich dass die Kraft raus ist. Das ist gar nicht dasselbe wie frisch. Was ich Ihnen empfehlen würde: kaufen Sie sich eine mittlere Knolle, kochen Sie die ganz normal - Topf, Wasser, Salz, fertig - und essen Sie davon ein, zwei Portionen. Wenn es Ihnen nicht schmeckt, haben Sie weniger Geld ausgegeben und weniger Aufwand gehabt als wenn Sie gleich einen ganzen Sack kaufen. Bei mir im Garten wenn ich eine neue Sorte teste, mache ich es genauso - kleine Probe erst, dann sehen wir weiter. Das ist völlig legitim. Und ehrlich gesagt - wenn Sie die eingemachten Sachen aus dem Supermarkt immer sauer und weich fanden, könnte es daran liegen dass Sie einfach diese eine Variante nicht mögen, nicht Rote Beete generell. Selbst gekocht schmeckt das ganz anders. Weder sauer noch matschig, wenn man es richtig macht. Das ist eher... erd, süßlich, samtig. Ganz anderes Ding. Zwei, drei Portionen aus einer Knolle - das ist ein guter Start ohne Stress.
Zitat von evelyn83Gibt's da irgendwas - eine kleine Menge, einmal testen, ohne dass man sich da groß reinkniet?
Das ist tatsächlich eine praktische Frage, und ich glaube, Sie sind da auf einem guten Weg. Mit den Fertig-Salaten aus dem Kühlregal würde ich allerdings vorsichtig sein - da haben Sie dann wieder das Problem das @leni_do beschrieben hat, nämlich dass die Kraft raus ist. Das ist gar nicht dasselbe wie frisch. Was ich Ihnen empfehlen würde: kaufen Sie sich eine mittlere Knolle, kochen Sie die ganz normal - Topf, Wasser, Salz, fertig - und essen Sie davon ein, zwei Portionen. Wenn es Ihnen nicht schmeckt, haben Sie weniger Geld ausgegeben und weniger Aufwand gehabt als wenn Sie gleich einen ganzen Sack kaufen. Bei mir im Garten wenn ich eine neue Sorte teste, mache ich es genauso - kleine Probe erst, dann sehen wir weiter. Das ist völlig legitim. Und ehrlich gesagt - wenn Sie die eingemachten Sachen aus dem Supermarkt immer sauer und weich fanden, könnte es daran liegen dass Sie einfach diese eine Variante nicht mögen, nicht Rote Beete generell. Selbst gekocht schmeckt das ganz anders. Weder sauer noch matschig, wenn man es richtig macht. Das ist eher... erd, süßlich, samtig. Ganz anderes Ding. Zwei, drei Portionen aus einer Knolle - das ist ein guter Start ohne Stress.
Zitat von gg1987 am August 5, 2026, 12:52 Uhrmoin, @evelyn83 genau das ist ja das smart daran was @elvira_k dir da rät. Eine Knolle kochen, zwei Portionen, fertig. Kostet nix und du weißt danach ob dir der Geschmack überhaupt liegt. Ich hab das ähnlich gemacht damals, nur dass ich direkt ins kalte Wasser gesprungen bin und mir ne fertige Dose aus der Apotheke geholt hab - so ein Rote-Beete-Konzentrat für Läufer. War mir zu teuer und der Effekt... naja, war nicht überzeugt davon ehrlich. Aber das ist was ganz anderes als echtes Gemüse. Was mich aber bei dem ganzen Thread nervt ist dass wir immer noch um das Nitrat-Ding kreisen. @evelyn83 du hast völlig recht dass keiner hier sagen kann ob man das im Alltag merkt. Ich lauf seit zwei Jahren Halbmarathon und egal ob ich Rote Beete esse oder nicht - am Ende zählt das Training, der Schlaf, nicht die eine Knolle. Das ist einfach so.
Zitat von evelyn83ohne dass man sich da groß reinkniet
- ja genau das. Kauf dir ne mittlere, koch sie einfach. Wenn sie dir schmeckt und es passt in deinen Alltag, machst du es öfter. Wenn nicht, war's halt ein Versuch. Muss nicht immer ne große Strategie sein mit Einkochen und optimalen Zubereitungsmethoden. Manchmal ist es einfach: essen oder nicht essen.
moin, @evelyn83 genau das ist ja das smart daran was @elvira_k dir da rät. Eine Knolle kochen, zwei Portionen, fertig. Kostet nix und du weißt danach ob dir der Geschmack überhaupt liegt. Ich hab das ähnlich gemacht damals, nur dass ich direkt ins kalte Wasser gesprungen bin und mir ne fertige Dose aus der Apotheke geholt hab - so ein Rote-Beete-Konzentrat für Läufer. War mir zu teuer und der Effekt... naja, war nicht überzeugt davon ehrlich. Aber das ist was ganz anderes als echtes Gemüse. Was mich aber bei dem ganzen Thread nervt ist dass wir immer noch um das Nitrat-Ding kreisen. @evelyn83 du hast völlig recht dass keiner hier sagen kann ob man das im Alltag merkt. Ich lauf seit zwei Jahren Halbmarathon und egal ob ich Rote Beete esse oder nicht - am Ende zählt das Training, der Schlaf, nicht die eine Knolle. Das ist einfach so.
Zitat von evelyn83ohne dass man sich da groß reinkniet
- ja genau das. Kauf dir ne mittlere, koch sie einfach. Wenn sie dir schmeckt und es passt in deinen Alltag, machst du es öfter. Wenn nicht, war's halt ein Versuch. Muss nicht immer ne große Strategie sein mit Einkochen und optimalen Zubereitungsmethoden. Manchmal ist es einfach: essen oder nicht essen.
Zitat von ms_77 am August 5, 2026, 21:09 UhrZitat von leni_kPulver aus dem Labor ist mir weniger sympathisch als ein Gemüse das einfach... ein Gemüse ist
das ist eigentlich der einzige vernünftige Satz in dem ganzen Nitrat-Gezeter hier. Wirklich. Der Rest ist mir zu viel Optimierungsgedöns für ein Gemüse das 89 Cent die Knolle kostet. @gg1987 hat aber recht - eine Knolle Topf, Wasser. Mehr braucht das nicht. Ich mach das bei uns auch manchmal so. Frau kauft die, ich ess sie halt mit weil sie da ist. Kein Plan, keine Strategie. Was mich aber bei dem ganzen Thread wundert: da wird seit Tagen über Nitrat und Blanchieren und Einkochen diskutiert und keiner fragt mal ob man den Effekt überhaupt braucht wenn man eh trainiert und schläft und isst wie ein normaler Mensch. Das ist doch Quatsch. Mein Schwager hat mir letztens erklärt warum er Rote-Beete-Kapseln schluckt. Gleiche Logik wie hier. Am Ende essen die Leute das Gemüse nicht mehr weil es gut schmeckt oder weil man eben Gemüse isst - sondern weil irgendein Podcast sagt da ist Stickstoffmonoxid drin oder was auch immer. @evelyn83 kauf die Knolle. Koch sie. Iss sie. Wenn sie dir nicht schmeckt lass es. Das kostet dich vielleicht einen Euro und zwanzig Minuten. Nicht mehr.
Zitat von leni_kPulver aus dem Labor ist mir weniger sympathisch als ein Gemüse das einfach... ein Gemüse ist
das ist eigentlich der einzige vernünftige Satz in dem ganzen Nitrat-Gezeter hier. Wirklich. Der Rest ist mir zu viel Optimierungsgedöns für ein Gemüse das 89 Cent die Knolle kostet. @gg1987 hat aber recht - eine Knolle Topf, Wasser. Mehr braucht das nicht. Ich mach das bei uns auch manchmal so. Frau kauft die, ich ess sie halt mit weil sie da ist. Kein Plan, keine Strategie. Was mich aber bei dem ganzen Thread wundert: da wird seit Tagen über Nitrat und Blanchieren und Einkochen diskutiert und keiner fragt mal ob man den Effekt überhaupt braucht wenn man eh trainiert und schläft und isst wie ein normaler Mensch. Das ist doch Quatsch. Mein Schwager hat mir letztens erklärt warum er Rote-Beete-Kapseln schluckt. Gleiche Logik wie hier. Am Ende essen die Leute das Gemüse nicht mehr weil es gut schmeckt oder weil man eben Gemüse isst - sondern weil irgendein Podcast sagt da ist Stickstoffmonoxid drin oder was auch immer. @evelyn83 kauf die Knolle. Koch sie. Iss sie. Wenn sie dir nicht schmeckt lass es. Das kostet dich vielleicht einen Euro und zwanzig Minuten. Nicht mehr.