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Zu viel Rote Bete auf einmal – wann merkt ihr dass es zu viel war?

ich frag mich das ehrlich gesagt schon länger aber hab's immer wieder verdrängt. Letzte Woche hab ich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen jeweils eine ganze Knolle gegessen, einmal geröstet, einmal roh gerieben. Nicht weil ich irgendwas beweisen wollte, sondern einfach weil's gerade passte und die Knollen vom Markt so gut waren dass ich nicht aufgehört hab. Am dritten Tag hab ich dann gemerkt: irgendwas stimmt nicht. Nicht der Magen, der war ok. Aber so ein Völlegefühl das ich mir nicht richtig erklären konnte. Und die Verfärbung, klar, die kenn ich mittlerweile. Das erschreckt mich nicht mehr. Aber ich frag mich ob es da eine sinnvolle Obergrenze gibt, so im Alltag. Ich bin kein Ernährungsexperte, ich bin Schichtleiter und fahr halt Rad. Was ich weiß hab ich mir selbst zusammengesucht oder hier gelesen. Meine Hausärztin hat nur gesagt "Gemüse ist Gemüse iss ruhig" - danke, sehr hilfreich. Der Punkt ist: ich kann das nicht wirklich einordnen. Ist dieses Völlegefühl einfach zu viel Ballaststoff auf einmal? Oder reagiert der Körper auf das Nitrat, wenn man übertreibt? Ich red hier nicht von Säcken voll Rote Bete, sondern von vielleicht 300-400g am Tag über zwei Tage. Hat da jemand eigene Erfahrungen gemacht, wo er gemerkt hat: ok, das war eindeutig zu viel? Keine Studien bitte, die an Marathonläufern gemacht wurden, das ist mir zu weit weg von meiner Realität. Mich interessiert was Leute wie wir im Alltag beobachten.