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Rote Bete im Sommer vs. Winter - merkt ihr einen Unterschied?

Ich frag mich das schon eine Weile und hab noch keinen Thread dazu gefunden. Im Winter hab ich Rote Bete das erste mal wirklich regelmäßig gegessen, so als Teil von Suppen oder Ofengemüse, warm halt. Das hat irgendwie gepasst war schwer und sättigend und hat sich richtig nach Saison angefühlt. Jetzt im Sommer - wir hatten hier in Bochum die letzten Wochen ja echt Temperaturen die einen fertigmachen - merk ich dass ich die Knolle anders wahrnehme. Als Salat oder gerieben geht das, aber warm zubereitet will ich das gerade überhaupt nicht. Meine Frage ist: ändert sich für euch nicht nur die Zubereitungsart sondern auch wie euer Körper drauf reagiert? Ich bild mir ein dass ich im Sommer nach Rote Bete irgendwie schneller was spüre - oder ob das Einbildung ist weil man eh mehr schwitzt und das Herz sowieso höher schlägt beim Training, weiß ich nicht. Ehrlich gesagt kann ich das nicht sauber trennen. Ich weiß dass Rote Bete regional und saisonal eigentlich ein Herbst-Winter-Ding ist. Was man im Sommer kauft kommt dann oft aus dem Lager oder weiter weg, hab ich mir zumindest sagen lassen. Ob das einen echten Unterschied macht bei Geschmack oder Inhalt - keine Ahnung, dazu hab ich nichts Verlässliches gelesen. Ich fahr im Spätsommer meine erste Granfondo und versuch gerade rauszufinden was für mich vor langen Ausfahrten taugt. Das Timing mit der Saison ist da nicht ideal. Falls jemand hier im Sommer systematisch auf Rote Bete setzt und Beobachtungen hat - ob frisch vom Markt, Saft oder Konzentrat - interessiert mich das wirklich.