Wann habt ihr gemerkt dass ihr Geld für nix verbrennt – oder eben nicht?
Zitat von rote_socke_83 am Juni 14, 2026, 21:42 UhrIch frag mich gerade ob es einen Punkt gibt, wo man das wirklich weiß. Nicht ahnt, sondern weiß. Ich mein das ernst. Ich hab seit ein paar Wochen pausiert mit Betanio PLUS und ich komm zu keinem sauberen Ergebnis. Mal fühlen sich die Beine nach 50 km besser an als früher mal schlechter. Das Problem ist dass ich nie sauber verglichen hab. Kein Tagebuch, kein Protokoll, nix. Ich fahr einfach und ich merk was ich merk. Und jetzt sag mir jemand wie ich da ein vernünftiges Urteil treffen soll. Ich bin Schichtleiter, ich leb von Prozessen und Messwerten, das ist Berufsalltag. Und trotzdem schnall ich mir seit Wochen irgendwas um ohne irgendwas sauber zu tracken. Das ist eigentlich peinlich wenn ich ehrlich bin. Jetzt die eigentliche Frage an die Runde: habt ihr irgendwie rausgefunden ob euer Zeug was bringt, oder läuft das bei euch auch über Bauchgefühl? Ich sag dir, ich kenn hier im Forum einige die schwören auf ihren Kram - aber wenn ich frag wie sie das messen kommt meistens nix Handfestes. Was mich noch interessiert: gibt es jemanden der wirklich aufgehört hat und danach objektiv schlechter war? Also nicht schlechter gefühlt, sondern Leistung runter, messbar. Strava, Herzfrequenz, was auch immer. Weil das wäre mal ein Datenpunkt dem ich vertrauen könnte. Das ist mir zu abstrakt alles wenn es nur auf Gefühle rausläuft. Ich hab die Granfondo im September und bis dahin will ich wissen was ich wirklich brauche und was ich aus Gewohnheit schlucke. Punkt.
Ich frag mich gerade ob es einen Punkt gibt, wo man das wirklich weiß. Nicht ahnt, sondern weiß. Ich mein das ernst. Ich hab seit ein paar Wochen pausiert mit Betanio PLUS und ich komm zu keinem sauberen Ergebnis. Mal fühlen sich die Beine nach 50 km besser an als früher mal schlechter. Das Problem ist dass ich nie sauber verglichen hab. Kein Tagebuch, kein Protokoll, nix. Ich fahr einfach und ich merk was ich merk. Und jetzt sag mir jemand wie ich da ein vernünftiges Urteil treffen soll. Ich bin Schichtleiter, ich leb von Prozessen und Messwerten, das ist Berufsalltag. Und trotzdem schnall ich mir seit Wochen irgendwas um ohne irgendwas sauber zu tracken. Das ist eigentlich peinlich wenn ich ehrlich bin. Jetzt die eigentliche Frage an die Runde: habt ihr irgendwie rausgefunden ob euer Zeug was bringt, oder läuft das bei euch auch über Bauchgefühl? Ich sag dir, ich kenn hier im Forum einige die schwören auf ihren Kram - aber wenn ich frag wie sie das messen kommt meistens nix Handfestes. Was mich noch interessiert: gibt es jemanden der wirklich aufgehört hat und danach objektiv schlechter war? Also nicht schlechter gefühlt, sondern Leistung runter, messbar. Strava, Herzfrequenz, was auch immer. Weil das wäre mal ein Datenpunkt dem ich vertrauen könnte. Das ist mir zu abstrakt alles wenn es nur auf Gefühle rausläuft. Ich hab die Granfondo im September und bis dahin will ich wissen was ich wirklich brauche und was ich aus Gewohnheit schlucke. Punkt.