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Rote Bete vor langen Ausfahrten – wieviel ist sinnvoll, wieviel ist zuviel?

Ich fahr samstags meistens meine lange Runde so 90 bis 120 km je nach Lust, und seit einem halben Jahr hab ich angefangen freitags abends bewusst Rote Bete reinzuhauen. Nicht als Konzentrat, einfach als Salat mit Apfel und etwas Walnuss dazu. Hat sich halt so ergeben weil meine Frau sowieso öfter welche kauft. Was ich aber net ganz verstehe: wie viel braucht man eigentlich damit das Nitrat-Zeug überhaupt wirkt? Ich mein, ich ess dann vielleicht 150-200g, gekochte Knolle aus dem Vakuumbeutel vom Edeka. Manchmal mehr, manchmal weniger. Der Podcast wo ich das erste Mal drüber gestolpert bin hat immer von Konzentraten geredet, aber die ganze Knolle kommt doch auf ähnliche Werte wenn man genug davon nimmt - oder nicht? Mein Problem ist das mit dem Zuviel. Letzten Herbst hab ich mal so einen richtigen Hunger gehabt und geschätzt 400g auf einmal gegessen. Am nächsten Morgen war mein Magen net böse aber ich hab mich irgendwie aufgebläht gefühlt auf der Fahrt, das erste Drittel war zäh. Kann das von der Roten Bete kommen oder war das einfach zuviel Essen generell vor einer Ausfahrt. Ich weiß es net. Was mich auch interessiert: kennt jemand den Unterschied zwischen frischer Knolle vom Wochenmarkt und dem Vakuumzeug? Ich kauf momentan das Fertige weil's schnell geht nach einem langen Arbeitstag, aber ich hab mal irgendwo aufgeschnappt dass beim Kochen und Vakuumieren ein guter Teil vom Nitrat verloren geht. Stimmt das überhaupt? Ich frag net aus Sparsamkeit, das ist preislich ja kein Unterschied, mich interssiert einfach ob ich da was verpasse.