Rote Bete vor langen Ausfahrten – ab wann ist das überhaupt sinnvoll?
Zitat von rennradbernd am Juli 9, 2026, 00:08 UhrIch fahr jetzt seit gut 20 Jahren Rad und hab die letzten zwei Jahre immer wieder mal Rote Bete in irgendeiner Form ausprobiert. Meistens vor Touren über 80, 90 km. Und ich komm nicht drum rum mich zu fragen: macht das bei einem Hobbyradler wie mir überhaupt Sinn, oder ist das eher was für Leute die wirklich am Limit fahren? Mein Vereinskollege, der Karl, der hat mich damals damit angesteckt. Der schwört drauf. Aber der trainiert auch fünfmal die Woche und fährt Rennen. Ich fahr zweimal, vielleicht dreimal wenn das Wetter passt und die Werkstatt nicht brennt. Ich hab letzte Woche samstags eine Runde gedreht, gut 95 km, Schwarzwald-Ecke, also kein Flachland. Hab abends vorher Rote Bete ins Abendessen geschmissen einfach gekocht, nix Besonderes. Ob das irgendwas gebracht hat? Keine Ahnung. Gefühlt war ich gut drauf aber das hätte auch am Schlaf gelegen oder daran dass ich freitags nicht so lang gearbeitet hab. Das ist halt mein Problem - ich kann das nicht auseinanderhalten. Und ich will jetzt nicht anfangen jeden Tag Buch zu führen über was ich gegessen hab und wie ich mich beim Fahren gefühlt hab. Das macht man doch nur wenn mans wirklich ernst meint mit dem Kram. Die konzentrierten Säfte und Shots hab ich ehrlich gesagt nie wirklich durchgezogen. Einmal gekauft, zweimal genommen, dann stand das Ding im Kühlschrank bis es abgelaufen war. Zu teuer für das was es ist und der Geschmack ist nichts für mich. Mich interessiert jetzt: hat hier jemand das wirklich mal länger durchgezogen, so zwei drei Monate, ohne groß was anderes zu ändern? Und hat sich da irgendwas gezeigt das man nicht einfach auf Zufall schieben kann?
Ich fahr jetzt seit gut 20 Jahren Rad und hab die letzten zwei Jahre immer wieder mal Rote Bete in irgendeiner Form ausprobiert. Meistens vor Touren über 80, 90 km. Und ich komm nicht drum rum mich zu fragen: macht das bei einem Hobbyradler wie mir überhaupt Sinn, oder ist das eher was für Leute die wirklich am Limit fahren? Mein Vereinskollege, der Karl, der hat mich damals damit angesteckt. Der schwört drauf. Aber der trainiert auch fünfmal die Woche und fährt Rennen. Ich fahr zweimal, vielleicht dreimal wenn das Wetter passt und die Werkstatt nicht brennt. Ich hab letzte Woche samstags eine Runde gedreht, gut 95 km, Schwarzwald-Ecke, also kein Flachland. Hab abends vorher Rote Bete ins Abendessen geschmissen einfach gekocht, nix Besonderes. Ob das irgendwas gebracht hat? Keine Ahnung. Gefühlt war ich gut drauf aber das hätte auch am Schlaf gelegen oder daran dass ich freitags nicht so lang gearbeitet hab. Das ist halt mein Problem - ich kann das nicht auseinanderhalten. Und ich will jetzt nicht anfangen jeden Tag Buch zu führen über was ich gegessen hab und wie ich mich beim Fahren gefühlt hab. Das macht man doch nur wenn mans wirklich ernst meint mit dem Kram. Die konzentrierten Säfte und Shots hab ich ehrlich gesagt nie wirklich durchgezogen. Einmal gekauft, zweimal genommen, dann stand das Ding im Kühlschrank bis es abgelaufen war. Zu teuer für das was es ist und der Geschmack ist nichts für mich. Mich interessiert jetzt: hat hier jemand das wirklich mal länger durchgezogen, so zwei drei Monate, ohne groß was anderes zu ändern? Und hat sich da irgendwas gezeigt das man nicht einfach auf Zufall schieben kann?