Rote Bete roh – wer macht das wirklich und wie?
Zitat von rennradrenate am Juli 8, 2026, 03:41 UhrIch bin letzte Woche durch Zufall drauf gestoßen. Kollegin hatte rohe Rote Bete in ihren Salat geraspelt - nicht gegart, nicht aus dem Glas, einfach roh. Ich war skeptisch, weil ich den Geschmack gekocht schon sehr intensiv finde, aber roh war das nochmal eine andere Hausnummer. Erdig, fast scharf, sehr fest im Biss. Jetzt frage ich mich, ob das ernährungsphysiologisch überhaupt sinnvoll ist. Ich hab letztens irgendwo gelesen, dass die Nitrate, um die es ja bei der Sporternährung geht, durch Kochen zum Teil verloren gehen - aber ich finde dazu keine verlässliche Angabe wie viel das konkret ausmacht. Meine Hausärztin hat dazu nichts gesagt, weil ich sie das auch nicht gefragt hab. Was mich außerdem beschäftigt: Verträgt man rohe Rote Bete überhaupt gut? Ich hab einen empfindlichen Magen vor langen Ausfahrten, das ist für mich kein kleines Detail. Gekochtes oder Konzentrat habe ich da bisher gut vertragen - aber roh, kurz vor 90 km, das wäre ein Experiment das ich nicht leichtfertig machen würde. Die Farbe beim Raspeln war übrigens ein kleines Desaster. Ich hab einen weißen Schneidebrettrand und der ist jetzt dauerhaft rosa. Das nur als Vorwarnung falls jemand das erstmal versucht - Handschuhe oder dunkles Brett. Konkret gesagt: Ich bin gar nicht sicher ob roh für mich eine Option ist, aber ich will das nicht einfach abtun. Hat jemand hier Erfahrung damit, auch im Zusammenhang mit Sport? Oder ist das eher ein Salatding ohne den Effekt den man sich erhofft? **Edit:** Kleine Anmerkung - wenn jemand das ausprobiert: die Verdauung kann auf rohe Rote Bete auch anders reagieren als auf gekochte. Das sollte man vorher vielleicht mal im trainingfreien Alltag testen, bevor man es vor einer Ausfahrt macht. --
Rennrad ist kein Hobby, das ist Therapie.
Ich bin letzte Woche durch Zufall drauf gestoßen. Kollegin hatte rohe Rote Bete in ihren Salat geraspelt - nicht gegart, nicht aus dem Glas, einfach roh. Ich war skeptisch, weil ich den Geschmack gekocht schon sehr intensiv finde, aber roh war das nochmal eine andere Hausnummer. Erdig, fast scharf, sehr fest im Biss. Jetzt frage ich mich, ob das ernährungsphysiologisch überhaupt sinnvoll ist. Ich hab letztens irgendwo gelesen, dass die Nitrate, um die es ja bei der Sporternährung geht, durch Kochen zum Teil verloren gehen - aber ich finde dazu keine verlässliche Angabe wie viel das konkret ausmacht. Meine Hausärztin hat dazu nichts gesagt, weil ich sie das auch nicht gefragt hab. Was mich außerdem beschäftigt: Verträgt man rohe Rote Bete überhaupt gut? Ich hab einen empfindlichen Magen vor langen Ausfahrten, das ist für mich kein kleines Detail. Gekochtes oder Konzentrat habe ich da bisher gut vertragen - aber roh, kurz vor 90 km, das wäre ein Experiment das ich nicht leichtfertig machen würde. Die Farbe beim Raspeln war übrigens ein kleines Desaster. Ich hab einen weißen Schneidebrettrand und der ist jetzt dauerhaft rosa. Das nur als Vorwarnung falls jemand das erstmal versucht - Handschuhe oder dunkles Brett. Konkret gesagt: Ich bin gar nicht sicher ob roh für mich eine Option ist, aber ich will das nicht einfach abtun. Hat jemand hier Erfahrung damit, auch im Zusammenhang mit Sport? Oder ist das eher ein Salatding ohne den Effekt den man sich erhofft? **Edit:** Kleine Anmerkung - wenn jemand das ausprobiert: die Verdauung kann auf rohe Rote Bete auch anders reagieren als auf gekochte. Das sollte man vorher vielleicht mal im trainingfreien Alltag testen, bevor man es vor einer Ausfahrt macht. --
Rennrad ist kein Hobby, das ist Therapie.