Rote Bete vor dem Wettkampf – wann genau ist der richtige Zeitpunkt?
Zitat von rennradhorst am Juli 12, 2026, 00:15 Uhrich hab mich letzte Woche vor dem Granfondo in Geislingen das erste Mal wirklich damit auseinandergesetzt wann man das eigentlich nehmen soll. Nicht nur "am Abend davor" sondern konkret: wie viele Stunden vorher bringt's überhaupt noch was? Ich hab freitags abends gegessen wie immer, dann samstags früh um 6 noch schnell einen Schluck Konzentrat - das kleine Fläschchen von Biotta das ich in der Apotheke um die Ecke geholt hab - und dann Start um 9. Ob das Timing gepasst hat weiß ich halt net. Im Podcast wo ich damals auf das Thema gestoßen bin hieß es irgendwas von 2-3 Stunden vorher für den Nitrat-Peak, aber ich find dazu je nach Quelle andere Angaben. Manche sagen abends davor reicht, andere sagen morgens direkt. Das macht einen Unterschied wenn man um 7 aufsteht und um 9 startet und nebenbei noch Frühstück runterkriegen muss. Praktisch ist das Konzentrat halt schon - ich mein, ich kann net am Wettkampftag morgens noch anfangen Rote Bete zu raspeln. Das wäre zu viel Aufwand bei dem Stresspegel. Aber ich frag mich ob das Konzentrat überhaupt dasselbe bringt wie frische Knolle vom Vorabend, da bin ich mir net sicher. Und noch was das mich beschäftigt: ich hab bei dem Granfondo subjektiv das Gefühl gehabt dass ich am Berg weniger schnell eingebrochen bin als sonst. Aber ich war auch ausgeschlafen und die Strecke kannte ich, also - wer weiß. Kontrollbedingungen null. Hat jemand von euch das Timing bewusst variiert und dabei irgendwas gemerkt, oder probiert man das halt aus bis man irgendwann aufhört darüber nachzudenken?
ich hab mich letzte Woche vor dem Granfondo in Geislingen das erste Mal wirklich damit auseinandergesetzt wann man das eigentlich nehmen soll. Nicht nur "am Abend davor" sondern konkret: wie viele Stunden vorher bringt's überhaupt noch was? Ich hab freitags abends gegessen wie immer, dann samstags früh um 6 noch schnell einen Schluck Konzentrat - das kleine Fläschchen von Biotta das ich in der Apotheke um die Ecke geholt hab - und dann Start um 9. Ob das Timing gepasst hat weiß ich halt net. Im Podcast wo ich damals auf das Thema gestoßen bin hieß es irgendwas von 2-3 Stunden vorher für den Nitrat-Peak, aber ich find dazu je nach Quelle andere Angaben. Manche sagen abends davor reicht, andere sagen morgens direkt. Das macht einen Unterschied wenn man um 7 aufsteht und um 9 startet und nebenbei noch Frühstück runterkriegen muss. Praktisch ist das Konzentrat halt schon - ich mein, ich kann net am Wettkampftag morgens noch anfangen Rote Bete zu raspeln. Das wäre zu viel Aufwand bei dem Stresspegel. Aber ich frag mich ob das Konzentrat überhaupt dasselbe bringt wie frische Knolle vom Vorabend, da bin ich mir net sicher. Und noch was das mich beschäftigt: ich hab bei dem Granfondo subjektiv das Gefühl gehabt dass ich am Berg weniger schnell eingebrochen bin als sonst. Aber ich war auch ausgeschlafen und die Strecke kannte ich, also - wer weiß. Kontrollbedingungen null. Hat jemand von euch das Timing bewusst variiert und dabei irgendwas gemerkt, oder probiert man das halt aus bis man irgendwann aufhört darüber nachzudenken?