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Rote Bete vor dem Training – wann essen, wie viel, aus dem Glas oder frisch?

Ich steck gerade mitten in der Vorbereitung auf meine erste Granfondo und komme nicht drumherum mir zu überlegen wann ich was esse. Und Rote Bete ist halt das Thema das mich gerade am meisten beschäftigt weil ich da selbst schon was gespürt hab - oder bilde ich mir das ein, keine Ahnung. Konkret: ich hab die letzten Wochen beides getestet, frische Knolle und das Zeug aus dem Glas. Frisch ist geschmacklich definitiv eine andere Liga, das kann ich so nicht unterschreiben wenn jemand sagt das ist egal. Schmeckt einfach weniger säuerlich, mehr nach Erde, weniger nach Einmachglas. Aber das kostet Zeit, und nach Spätschicht um halb zwölf nachts koche ich keine Rote Bete mehr. Was mich aber gerade wirklich umtreibt: der Zeitpunkt. Ich hab gelesen - war irgendein Artikel auf einer Radsportseite, keine Ahnung wie seriös - dass man Rote Bete oder den Saft davon ungefähr zwei bis drei Stunden vorher essen soll damit das Nitrat überhaupt was bringt. Meine Trainingseinheiten sind morgens also müsste ich um halb sechs irgendwie Rote Bete frühstücken. Das klingt schon komisch. Macht das jemand hier wirklich so? Und macht es dann überhaupt noch Unterschied ob das frisch oder aus dem Glas ist, wenn der Nitratgehalt eh nicht draufsteht? Ich frag das weil Betanio PLUS den Preis für mich auf Dauer nicht rechtfertigt wenn ich dasselbe mit echter Knolle hinbekomme. Aber "dasselbe" ist halt die große Frage - ich weiß nicht wie viel Nitrat in meiner Knolle steckt und ich weiß nicht obs auf den Zeitpunkt wirklich so ankommt. Wer das schon länger macht: wie habt ihr das für euch gelöst?