Rote Beete roh essen – verträgt das jeder oder bin ich zu empfindlich?
Zitat von elvira_k am Juli 24, 2026, 03:58 UhrIch habe mich in letzter Zeit gefragt ob ich die Rote Beete immer kochen muss oder ob ich sie auch öfter roh probieren sollte. Im Garten habe ich ja genug davon, und rohes Gemüse soll ja gesünder sein, so liest man überall. Also habe ich letzte Woche eine kleine Rote Beete geschält und roh in einen Salat gerieben. Das war eine interessante Erfahrung, nicht unbedingt negativ, aber anders als wenn ich sie gekocht esse. Was mich aber beschäftigt: Mein Magen hat danach ziemlich rebelliert. Nicht schlimm, aber aufgebläht und ein bisschen unwohl. Das kenne ich von der gekochten Version eigentlich nicht. Meine Schwiegertochter hat mir dann erzählt dass rohes Gemüse generell schwerer zu verdauen ist, und bei Rote Beete könnte das noch ausgeprägter sein wegen irgendwelcher Stoffe. Aber ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob das stimmt oder ob ich einfach zu wenig roh esse und mein Körper sich daran gewöhnen muss. Der Hausarzt hat mir ja geraten, mehr Rote Beete zu essen für den Blutdruck. Aber er hat nicht gesagt, ob roh oder gekocht besser ist. Ich möchte nicht in die Falle tappen, alles Mögliche zu probieren und dann irgendwann mehr durcheinander zu bringen, als dass es hilft. Hat jemand von euch regelmäßig rohe Rote Beete gegessen und kann sagen, ob sich das mit der Zeit bessert? Oder soll ich lieber dabei bleiben, sie zu kochen, auch wenn das mit dem Hype um rohes Gemüse nicht ganz mithalten kann?
Ich habe mich in letzter Zeit gefragt ob ich die Rote Beete immer kochen muss oder ob ich sie auch öfter roh probieren sollte. Im Garten habe ich ja genug davon, und rohes Gemüse soll ja gesünder sein, so liest man überall. Also habe ich letzte Woche eine kleine Rote Beete geschält und roh in einen Salat gerieben. Das war eine interessante Erfahrung, nicht unbedingt negativ, aber anders als wenn ich sie gekocht esse. Was mich aber beschäftigt: Mein Magen hat danach ziemlich rebelliert. Nicht schlimm, aber aufgebläht und ein bisschen unwohl. Das kenne ich von der gekochten Version eigentlich nicht. Meine Schwiegertochter hat mir dann erzählt dass rohes Gemüse generell schwerer zu verdauen ist, und bei Rote Beete könnte das noch ausgeprägter sein wegen irgendwelcher Stoffe. Aber ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob das stimmt oder ob ich einfach zu wenig roh esse und mein Körper sich daran gewöhnen muss. Der Hausarzt hat mir ja geraten, mehr Rote Beete zu essen für den Blutdruck. Aber er hat nicht gesagt, ob roh oder gekocht besser ist. Ich möchte nicht in die Falle tappen, alles Mögliche zu probieren und dann irgendwann mehr durcheinander zu bringen, als dass es hilft. Hat jemand von euch regelmäßig rohe Rote Beete gegessen und kann sagen, ob sich das mit der Zeit bessert? Oder soll ich lieber dabei bleiben, sie zu kochen, auch wenn das mit dem Hype um rohes Gemüse nicht ganz mithalten kann?