Rote Bete vor dem Training – Timing macht wirklich Unterschied?
Zitat von rote_socke_83 am Juli 11, 2026, 14:42 UhrIch fahr jetzt seit ein paar Wochen öfter morgens, vor der Arbeit, so 5-6 Uhr. Keine Zeit für groß was zu essen, aber ich will auch nicht auf nüchternem Magen 40 Kilometer strampeln. Hab dann angefangen, vorher einen kleinen Becher Rote-Bete-Saft zu trinken - das Betanio PLUS Zeug das ich eh schon hatte. Und jetzt bin ich mir nicht sicher ob ich mir das einbilde oder nicht. Die Runden fühlen sich irgendwie... weniger zäh an. Nicht dramatisch aber die ersten 15 Kilometer wo ich sonst immer so eine Phase hab wo ich denke warum mach ich das eigentlich - die ist kürzer. Könnte Placebo sein. Könnte auch sein dass ich einfach mittlerweile fitter bin weil ich mehr fahre. Keine Ahnung. Was mich interessiert: hat jemand das gezielt ausprobiert, also Rote Bete zu verschiedenen Zeitpunkten - einmal morgens vor dem Sport und einmal abends davor oder so? Ich frag das weil ich gelesen hab, irgendwo auf einer Ernährungsseite (kann nicht mehr sagen welche), dass Nitrate so 2-3 Stunden brauchen bis sie was tun. Wenn das stimmt, wäre mein Timing beim Morgentraining eigentlich gar nicht optimal weil ich das meistens so 20 Minuten vorher trinke. Das würde mich wurmen, ehrlich gesagt. Denn wenn ich das schon mach und Geld ausgebe dann will ich wenigstens wissen ob ich es richtig mache. Saft nehme ich weil Knollen um halb sechs morgens kochen keine Option ist. Meine Frau schläft noch, die Kinder schlafen noch, und das Rote-Bete-Chaos in der Küche - nein danke. Das Zeug färbt ja alles. Also: Timing, hat da jemand eigene Erfahrungen gemacht?
Ich fahr jetzt seit ein paar Wochen öfter morgens, vor der Arbeit, so 5-6 Uhr. Keine Zeit für groß was zu essen, aber ich will auch nicht auf nüchternem Magen 40 Kilometer strampeln. Hab dann angefangen, vorher einen kleinen Becher Rote-Bete-Saft zu trinken - das Betanio PLUS Zeug das ich eh schon hatte. Und jetzt bin ich mir nicht sicher ob ich mir das einbilde oder nicht. Die Runden fühlen sich irgendwie... weniger zäh an. Nicht dramatisch aber die ersten 15 Kilometer wo ich sonst immer so eine Phase hab wo ich denke warum mach ich das eigentlich - die ist kürzer. Könnte Placebo sein. Könnte auch sein dass ich einfach mittlerweile fitter bin weil ich mehr fahre. Keine Ahnung. Was mich interessiert: hat jemand das gezielt ausprobiert, also Rote Bete zu verschiedenen Zeitpunkten - einmal morgens vor dem Sport und einmal abends davor oder so? Ich frag das weil ich gelesen hab, irgendwo auf einer Ernährungsseite (kann nicht mehr sagen welche), dass Nitrate so 2-3 Stunden brauchen bis sie was tun. Wenn das stimmt, wäre mein Timing beim Morgentraining eigentlich gar nicht optimal weil ich das meistens so 20 Minuten vorher trinke. Das würde mich wurmen, ehrlich gesagt. Denn wenn ich das schon mach und Geld ausgebe dann will ich wenigstens wissen ob ich es richtig mache. Saft nehme ich weil Knollen um halb sechs morgens kochen keine Option ist. Meine Frau schläft noch, die Kinder schlafen noch, und das Rote-Bete-Chaos in der Küche - nein danke. Das Zeug färbt ja alles. Also: Timing, hat da jemand eigene Erfahrungen gemacht?