Rote Bete vor dem Sport - wieviel ist eigentlich sinnvoll?
Zitat von rote_socke_83 am Juli 19, 2026, 10:54 Uhr@markus_b82
Zitat von markus_b82Habt ihr mal verglichen wie ihr beide die Tour danach erlebt
das ist eigentlich der einzige Ansatz der mich hier noch interessiert, weil alles andere sind wir im Kreis. Aber ich sag dir was daran trotzdem hakt: zwei Leute reden nach einer Runde, einer sagt "war gut heute" und der andere sagt "ich auch" - was hat das gebracht? Nichts. Weil die eine Samstags-Runde gemacht und der andere seine, vielleicht andere Strecke, anderer Wind, anderes Frühstück. Was mich bei @derbär Kollegen aber wirklich interessieren würde: fährt der Typ die gleiche Strecke, ähnliche Intensität? Wenn ja, dann wäre das tatsächlich was. Nicht als Beweis, aber als Gesprächsgrundlage. Ich hab das mit meinem Kumpel mal so gemacht - nicht mit Rote Bete, das war wegen Koffein vor der Tour. Wir sind beide auf dieselbe Runde, danach gequatscht. Hat nix bewiesen aber man merkt zumindest ob man komplett daneben liegt mit seiner Einschätzung. Ehrlich gesagt frag ich mich gerade ob @derbär und sein Kollege überhaupt ähnlich trainiert sind. Wenn der Kollege jeden Tag auf dem Rad sitzt und @derbär macht seine Samstagsrunde - dann ist der Vergleich eh wertlos. Da spielt Betanio keine Rolle mehr.
Zitat von markus_b82Habt ihr mal verglichen wie ihr beide die Tour danach erlebt
das ist eigentlich der einzige Ansatz der mich hier noch interessiert, weil alles andere sind wir im Kreis. Aber ich sag dir was daran trotzdem hakt: zwei Leute reden nach einer Runde, einer sagt "war gut heute" und der andere sagt "ich auch" - was hat das gebracht? Nichts. Weil die eine Samstags-Runde gemacht und der andere seine, vielleicht andere Strecke, anderer Wind, anderes Frühstück. Was mich bei @derbär Kollegen aber wirklich interessieren würde: fährt der Typ die gleiche Strecke, ähnliche Intensität? Wenn ja, dann wäre das tatsächlich was. Nicht als Beweis, aber als Gesprächsgrundlage. Ich hab das mit meinem Kumpel mal so gemacht - nicht mit Rote Bete, das war wegen Koffein vor der Tour. Wir sind beide auf dieselbe Runde, danach gequatscht. Hat nix bewiesen aber man merkt zumindest ob man komplett daneben liegt mit seiner Einschätzung. Ehrlich gesagt frag ich mich gerade ob @derbär und sein Kollege überhaupt ähnlich trainiert sind. Wenn der Kollege jeden Tag auf dem Rad sitzt und @derbär macht seine Samstagsrunde - dann ist der Vergleich eh wertlos. Da spielt Betanio keine Rolle mehr.
Zitat von derbär am Juli 19, 2026, 11:07 Uhr@rote_socke_83 @markus_b82 ok das mit meinem Kollegen ist ne gute Frage. Der fährt aber ehrlich gesagt mehr als ich - der is so dreimal die Woche unterwegs ich hauptsächlich Samstag plus vielleicht ne kurze Runde unter der Woche wenn's passt. Also der is deutlich trainierter. Das heißt wenn der sagt ihm hilft das Betanio - dann kann das ja für den passen und für mich trotzdem nix bringen. Das habt ihr ja schon erwähnt. Aber das mit dem Geschmack @rote_socke_83 - da hast du recht. Ich hab das mit verdünntem Apfelsaft noch nicht probiert @markus_b82, aber pure Rote-Bete ist mir auch eher zu intensiv. Mit Apfel könnte ich mir das vorstellen. Das Problem is nur - wenn ich das jetzt jeden Samstag trinken soll und es schmeckt mir nicht, dann lass ich's halt irgendwann sein. Das ist ehrlich. Was mich gerade noch beschäftigt: ihr sagt alle dass ich einfach probieren soll ohne zu messen. Aber wie viel Saft is denn dann ne sinnvolle Menge zum anfangen? So ne 250ml Flasche oder eher weniger? Weil wenn ich da komplett blind reingehe und mein Bauch rebelliert wie bei @markus_b82 mit der ganzen Knolle dann war das ja auch für die Katz.
@rote_socke_83 @markus_b82 ok das mit meinem Kollegen ist ne gute Frage. Der fährt aber ehrlich gesagt mehr als ich - der is so dreimal die Woche unterwegs ich hauptsächlich Samstag plus vielleicht ne kurze Runde unter der Woche wenn's passt. Also der is deutlich trainierter. Das heißt wenn der sagt ihm hilft das Betanio - dann kann das ja für den passen und für mich trotzdem nix bringen. Das habt ihr ja schon erwähnt. Aber das mit dem Geschmack @rote_socke_83 - da hast du recht. Ich hab das mit verdünntem Apfelsaft noch nicht probiert @markus_b82, aber pure Rote-Bete ist mir auch eher zu intensiv. Mit Apfel könnte ich mir das vorstellen. Das Problem is nur - wenn ich das jetzt jeden Samstag trinken soll und es schmeckt mir nicht, dann lass ich's halt irgendwann sein. Das ist ehrlich. Was mich gerade noch beschäftigt: ihr sagt alle dass ich einfach probieren soll ohne zu messen. Aber wie viel Saft is denn dann ne sinnvolle Menge zum anfangen? So ne 250ml Flasche oder eher weniger? Weil wenn ich da komplett blind reingehe und mein Bauch rebelliert wie bei @markus_b82 mit der ganzen Knolle dann war das ja auch für die Katz.
Zitat von rote_socke_83 am Juli 19, 2026, 11:27 Uhr@derbär
Zitat von derbärwie viel Saft is denn dann ne sinnvolle Menge zum anfangen
okay, das ist jetzt die konkretste Frage die du bisher gestellt hast - und ich geb dir mal ne konkrete Antwort statt noch mehr Drumherum. Ich hab damals mit so 150-200ml angefangen, morgens, nicht auf nüchternen Magen. Das war der Unterschied. Ich hab vorher immer ne Scheibe Brot gegessen, nicht danach. Und dann erst den Saft. Das klingt simpel aber bei mir hat das den Magen-Effekt komplett weggmacht. 250ml auf einmal als Einstieg - das würd ich dir nicht empfehlen, nicht weil ich ne Studie dazu kenn, sondern weil du dann nicht weißt ob dir der Bauch wegen der Menge oder wegen irgendwas anderem zickt. Weniger anfangen macht mehr Sinn wenn du einfach rauswillst ob dein Körper das überhaupt mag. Was mich aber bei deiner Frage mehr beschäftigt als die Menge: du sagst "soll ich das jeden Samstag trinken". Das klingt nach Pflichtprogramm. Ich sag dir, so funktioniert das bei mir nicht. Wenn ich irgendwas nur mache weil ich glaube ich muss - dann schmeiß ich's nach vier Wochen hin. Das ist keine Willens-Frage, das ist einfach wie das läuft. Also mach erstmal drei Samstage damit, ohne Druck, und schau ob du überhaupt einen Grund siehst weiterzumachen.
@derbär
Zitat von derbärwie viel Saft is denn dann ne sinnvolle Menge zum anfangen
okay, das ist jetzt die konkretste Frage die du bisher gestellt hast - und ich geb dir mal ne konkrete Antwort statt noch mehr Drumherum. Ich hab damals mit so 150-200ml angefangen, morgens, nicht auf nüchternen Magen. Das war der Unterschied. Ich hab vorher immer ne Scheibe Brot gegessen, nicht danach. Und dann erst den Saft. Das klingt simpel aber bei mir hat das den Magen-Effekt komplett weggmacht. 250ml auf einmal als Einstieg - das würd ich dir nicht empfehlen, nicht weil ich ne Studie dazu kenn, sondern weil du dann nicht weißt ob dir der Bauch wegen der Menge oder wegen irgendwas anderem zickt. Weniger anfangen macht mehr Sinn wenn du einfach rauswillst ob dein Körper das überhaupt mag. Was mich aber bei deiner Frage mehr beschäftigt als die Menge: du sagst "soll ich das jeden Samstag trinken". Das klingt nach Pflichtprogramm. Ich sag dir, so funktioniert das bei mir nicht. Wenn ich irgendwas nur mache weil ich glaube ich muss - dann schmeiß ich's nach vier Wochen hin. Das ist keine Willens-Frage, das ist einfach wie das läuft. Also mach erstmal drei Samstage damit, ohne Druck, und schau ob du überhaupt einen Grund siehst weiterzumachen.
Zitat von derbär am Juli 19, 2026, 11:30 Uhr@rote_socke_83 das mit dem Brot vorher - das ist ne gute Info weil das ist genau so ne praktische Sache die in keinem Artikel steht. Merk ich mir. Und ja, das mit der Pflicht hast du recht, das fühlt sich bei mir auch immer doof an wenn ich was als "muss ich jetzt machen" sehe. Aber eine Sache die mir gerade aufstößt - ihr redet hier alle von Samstagsrunde und gleichmäßig fahren und sowas. Bei mir ist das ehrlich gesagt nicht so konstant. Manchmal bin ich frisch manchmal kam die Woche beruflich anstrengend raus, letzte Woche hatte ich ne kleine Erkältung noch hängend. Das heißt wenn ich jetzt drei Samstage mit 150ml probiere und einer davon is einfach ein schlechter Tag - dann kann ich ja eh nicht sehen ob der Saft was bringt oder ob ich einfach nur schlecht drauf war, oder? Vielleicht bin ich zu sehr am Grübeln aber das Problem das ihr vorhin mit den Störvariablen hattet @markus_b82 - das klingt für mich jetzt auch nicht so einfach zu lösen nur mit Ausprobieren ohne Messgeräte. Und wenn das eh so schwer zu sehen ist ob da was ist - warum soll ich dann anfangen damit wenn ich es eh nicht merke? Das is wahrscheinlich ne blöde Frage aber mich beschäftigt gerade ob ich mir das nicht einfach spar und lieber gutes Frühstück esse bevor ich losfahre.
@rote_socke_83 das mit dem Brot vorher - das ist ne gute Info weil das ist genau so ne praktische Sache die in keinem Artikel steht. Merk ich mir. Und ja, das mit der Pflicht hast du recht, das fühlt sich bei mir auch immer doof an wenn ich was als "muss ich jetzt machen" sehe. Aber eine Sache die mir gerade aufstößt - ihr redet hier alle von Samstagsrunde und gleichmäßig fahren und sowas. Bei mir ist das ehrlich gesagt nicht so konstant. Manchmal bin ich frisch manchmal kam die Woche beruflich anstrengend raus, letzte Woche hatte ich ne kleine Erkältung noch hängend. Das heißt wenn ich jetzt drei Samstage mit 150ml probiere und einer davon is einfach ein schlechter Tag - dann kann ich ja eh nicht sehen ob der Saft was bringt oder ob ich einfach nur schlecht drauf war, oder? Vielleicht bin ich zu sehr am Grübeln aber das Problem das ihr vorhin mit den Störvariablen hattet @markus_b82 - das klingt für mich jetzt auch nicht so einfach zu lösen nur mit Ausprobieren ohne Messgeräte. Und wenn das eh so schwer zu sehen ist ob da was ist - warum soll ich dann anfangen damit wenn ich es eh nicht merke? Das is wahrscheinlich ne blöde Frage aber mich beschäftigt gerade ob ich mir das nicht einfach spar und lieber gutes Frühstück esse bevor ich losfahre.
Zitat von rote_socke_83 am Juli 19, 2026, 11:33 Uhr@derbär
Zitat von derbärwarum soll ich dann anfangen damit wenn ich es eh nicht merke
ehrlich gesagt - das ist keine blöde Frage. Das ist eigentlich die erste wirklich vernünftige Schlussfolgerung die du heute gezogen hast. Ich sag dir, wenn du selbst schon zweifelst ob es sich lohnt - dann ist das ein Signal. Ich mein das nicht ironisch. Aber ich schieb noch was nach was mich an deiner Frage gerade beschäftigt: du fragst ob du lieber gutes Frühstück essen sollst statt Rote-Bete-Saft. Das ist kein Entweder-oder. Aber wenn du wirklich unsicher bist ob Nitrat überhaupt was für dich ist - dann fang da an. Frühstück kriegst du nämlich sofort zurückgespielt. Du weißt nach zwei Samstagen ob du mit nem ordentlichen Hafer-Zeug besser durch die letzte Stunde kommst als wenn du mit nem Kaffee und nem halben Brötchen losgefahren bist. Das ist nicht schwer zu merken weil der Unterschied größer ist. Der Rote-Bete-Effekt, wenn er da ist - der ist subtil. Das ist nichts was dich von der Couch reißt. Und wenn du an nem schlechten Tag bist wegen Erkältung oder Stress, dann siehst du da gar nix. Das ist kein Denkfehler von dir, das ist einfach so. Was ich @markus_b82 dabei auch mal fragen würde - ob er denkt dass man den Saft überhaupt von einer Verbesserung beim Frühstück unterscheiden könnte wenn man beides gleichzeitig neu einführt. Weil das ist glaub ich was @derbär gerade unbewusst vorhat.
@derbär
Zitat von derbärwarum soll ich dann anfangen damit wenn ich es eh nicht merke
ehrlich gesagt - das ist keine blöde Frage. Das ist eigentlich die erste wirklich vernünftige Schlussfolgerung die du heute gezogen hast. Ich sag dir, wenn du selbst schon zweifelst ob es sich lohnt - dann ist das ein Signal. Ich mein das nicht ironisch. Aber ich schieb noch was nach was mich an deiner Frage gerade beschäftigt: du fragst ob du lieber gutes Frühstück essen sollst statt Rote-Bete-Saft. Das ist kein Entweder-oder. Aber wenn du wirklich unsicher bist ob Nitrat überhaupt was für dich ist - dann fang da an. Frühstück kriegst du nämlich sofort zurückgespielt. Du weißt nach zwei Samstagen ob du mit nem ordentlichen Hafer-Zeug besser durch die letzte Stunde kommst als wenn du mit nem Kaffee und nem halben Brötchen losgefahren bist. Das ist nicht schwer zu merken weil der Unterschied größer ist. Der Rote-Bete-Effekt, wenn er da ist - der ist subtil. Das ist nichts was dich von der Couch reißt. Und wenn du an nem schlechten Tag bist wegen Erkältung oder Stress, dann siehst du da gar nix. Das ist kein Denkfehler von dir, das ist einfach so. Was ich @markus_b82 dabei auch mal fragen würde - ob er denkt dass man den Saft überhaupt von einer Verbesserung beim Frühstück unterscheiden könnte wenn man beides gleichzeitig neu einführt. Weil das ist glaub ich was @derbär gerade unbewusst vorhat.