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Rote Bete roh vs. gekocht – merkt ihr den Unterschied beim Sport?

moin - ich frag mich das schon ne Weile und hab noch keinen wirklich guten Vergleich hingekriegt. Ich fahr ja regelmäßig lange Strecken, Wochenende meist 4-5 Stunden, und ich hab Rote Bete die letzten Monate regelmäßig eingebaut. Meistens gekocht, weil ich nach der Arbeit keine Lust hab da rohe Knollen zu schälen und wegzureiben. Das färbt ja alles komplett ein, Finger, Brett, Waschbecken - kennt ihr das. Jetzt hab ich letzte Woche mal rohe genommen dünn gehobelt mit etwas Zitrone drauf, und irgendwie... hat sich das anders angefühlt? Schwer zu sagen ob das Einbildung ist. Vielleicht war die Tour auch einfach gut. Was ich gelesen hab - ich glaub das war bei einem Sporternährungs-Blog, der Typ zitierte da irgendwas aus ner britischen Uni - ist dass Nitrat beim Erhitzen teilweise verloren geht. Wieviel genau steht da natürlich nicht drin. Also falls man das wegen dem Nitratgehalt macht dann wäre roh theoretisch besser ne. Aber ob das im Alltag wirklich nen Unterschied macht... keine Ahnung. Ich bin da ehrlich gesagt skeptisch wenn jemand sagt "IMMER roh, sonst bringts nix". Das ist mir zu pauschal. Ich kenn Leute die seit Jahren gekochte Rote Bete essen und die laufen trotzdem vernünftig. Ernährung ist halt kein einzelner Schalter. Hat hier jemand beides wirklich konsequent verglichen? Nicht über Wochen Protokoll geführt oder so - ich mein einfach so ein persönliches Gefühl ob ihr nen Unterschied bemerkt habt, roh gegen gekoht. Und was macht ihr überhaupt draus in der Küche wenn ihr die roh nehmt

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Schaltwerk ölen ist auch Ernährung.