Rote Bete roh vs. gekocht – macht das für euren Körper wirklich einen Unterschied?
Zitat von rote_socke_83 am Juli 17, 2026, 10:04 Uhrich frag mich das schon eine Weile. Ich hab angefangen die Knollen hauptsächlich gekocht zu essen, weil mir das einfacher war - kurz in der Schale garen, aufschneiden, fertig. Klappt auch vom Geschmack her, ich komm damit klar. Aber dann hab ich neulich in der Apotheke ein Blatt mitgenommen wo stand dass rohe Rote Bete mehr von dem Nitrat behält weil Hitze da angeblich einiges abbaut. Kann ich nicht beurteilen ob das stimmt. Also hab ich das mal ausprobiert, gerieben auf nem Salat. Ehrlich gesagt ist der Geschmack nochmal anders - erdig auf eine Art die mich kurz überfordert hat. Nicht schlecht, nur ungewohnt. Mein Magen hat das aber nicht ganz so entspannt gesehen wie ich gehofft hatte, Stichwort Blähungen, ihr wisst was ich mein. Ich mach das vor langen Trainingseinheiten am Wochenende meistens abends vorher. Also nicht direkt davor, das wäre ja auch Wahnsinn. Und ich bilde mir ein dass ich bei den Ausfahrten insgesamt besser durch die letzten 30km komme als früher - aber ich weiß auch dass das schwer auseinanderzuhalten ist. Könnte die Vorbereitung sein, könnte der Schlaf sein könnte sonst was sein. Was mich interessiert: hat von euch jemand bewusst verglichen? Also wirklich über mehrere Wochen mal roh mal gekocht und dabei auf den Körper geachtet? Ich mein nicht wissenschaftlich, ich bin kein Laborratte. Nur so - merkt ihr was, oder ist das bei euch egal wie die Rübe auf den Teller kommt. Mein Kollege der mich auf das ganze Thema gebracht hat schwört auf Saft, der kocht gar nichts mehr. Ich kauf das Betanio PLUS ab und zu noch dazu aber der Preis dafür ist echt eine Frechheit wenn man ehrlich ist.
ich frag mich das schon eine Weile. Ich hab angefangen die Knollen hauptsächlich gekocht zu essen, weil mir das einfacher war - kurz in der Schale garen, aufschneiden, fertig. Klappt auch vom Geschmack her, ich komm damit klar. Aber dann hab ich neulich in der Apotheke ein Blatt mitgenommen wo stand dass rohe Rote Bete mehr von dem Nitrat behält weil Hitze da angeblich einiges abbaut. Kann ich nicht beurteilen ob das stimmt. Also hab ich das mal ausprobiert, gerieben auf nem Salat. Ehrlich gesagt ist der Geschmack nochmal anders - erdig auf eine Art die mich kurz überfordert hat. Nicht schlecht, nur ungewohnt. Mein Magen hat das aber nicht ganz so entspannt gesehen wie ich gehofft hatte, Stichwort Blähungen, ihr wisst was ich mein. Ich mach das vor langen Trainingseinheiten am Wochenende meistens abends vorher. Also nicht direkt davor, das wäre ja auch Wahnsinn. Und ich bilde mir ein dass ich bei den Ausfahrten insgesamt besser durch die letzten 30km komme als früher - aber ich weiß auch dass das schwer auseinanderzuhalten ist. Könnte die Vorbereitung sein, könnte der Schlaf sein könnte sonst was sein. Was mich interessiert: hat von euch jemand bewusst verglichen? Also wirklich über mehrere Wochen mal roh mal gekocht und dabei auf den Körper geachtet? Ich mein nicht wissenschaftlich, ich bin kein Laborratte. Nur so - merkt ihr was, oder ist das bei euch egal wie die Rübe auf den Teller kommt. Mein Kollege der mich auf das ganze Thema gebracht hat schwört auf Saft, der kocht gar nichts mehr. Ich kauf das Betanio PLUS ab und zu noch dazu aber der Preis dafür ist echt eine Frechheit wenn man ehrlich ist.