Rote Bete roh vor dem Training – Einbildung oder spürt ihr das auch?
Zitat von rote_socke_83 am Juli 11, 2026, 14:55 Uhrich war gestern Abend beim Einkaufen und hab spontan frische Rote Bete mitgenommen, die vakuumverpackte, nicht das Glas. Hatte gelesen - irgendwo, ich glaub auf einem Radsport-Blog - dass roh deutlich mehr Nitrat drin ist als gekocht. Also hab ich gestern Abend einfach eine kleine Knolle dünn gehobelt und mit nem Schuss Essig runtergebracht. Nicht weil es toll schmeckt, ehrlich gesagt ist das eine Zumutung für die Zunge, aber ich war neugierig. Heute Morgen dann kurze Runde, knapp 30 Kilometer. Und ich will jetzt hier nicht behaupten dass ich plötzlich fliege - ich bin der letzte der sowas ohne Belege rausposaunt. Aber subjektiv hatte ich das Gefühl weniger früh in den Keller zu gehen. Ob das die Rote Bete war, der Schlaf, der Rückenwind auf dem Rückweg - keine Ahnung. Kann ich nicht sagen. Was mich mehr interessiert: kennt jemand den Unterschied zwischen roh und gekocht aus eigener Erfahrung, nicht aus dem Internet? Ich habe meine Frau gefragt, die kocht Rote Bete manchmal als Beilage, und sie sagt sie merkt beim Kochen dass das Wasser komplett rot wird - ich frag mich ob da nicht viel von dem Zeug rausgeht bevor man überhaupt anfängt zu essen. Das Betanio PLUS Zeug hab ich ja auch schon getestet, aber da zahlt man einen Haufen Geld für etwas das ich theoretisch für 1,50 Euro aus der Gemüseabteilung kriege. Vorrausgesetzt es stimmt was ich gelesen habe mit dem Nitratgehalt. Hat hier jemand beides parallel verglichen, also Saft oder Kapseln gegen frische rohe Knolle? Mich würde interessieren was ihr wirklich gemerkt habt - Körpergefühl, Ausdauer, oder auch nix.
ich war gestern Abend beim Einkaufen und hab spontan frische Rote Bete mitgenommen, die vakuumverpackte, nicht das Glas. Hatte gelesen - irgendwo, ich glaub auf einem Radsport-Blog - dass roh deutlich mehr Nitrat drin ist als gekocht. Also hab ich gestern Abend einfach eine kleine Knolle dünn gehobelt und mit nem Schuss Essig runtergebracht. Nicht weil es toll schmeckt, ehrlich gesagt ist das eine Zumutung für die Zunge, aber ich war neugierig. Heute Morgen dann kurze Runde, knapp 30 Kilometer. Und ich will jetzt hier nicht behaupten dass ich plötzlich fliege - ich bin der letzte der sowas ohne Belege rausposaunt. Aber subjektiv hatte ich das Gefühl weniger früh in den Keller zu gehen. Ob das die Rote Bete war, der Schlaf, der Rückenwind auf dem Rückweg - keine Ahnung. Kann ich nicht sagen. Was mich mehr interessiert: kennt jemand den Unterschied zwischen roh und gekocht aus eigener Erfahrung, nicht aus dem Internet? Ich habe meine Frau gefragt, die kocht Rote Bete manchmal als Beilage, und sie sagt sie merkt beim Kochen dass das Wasser komplett rot wird - ich frag mich ob da nicht viel von dem Zeug rausgeht bevor man überhaupt anfängt zu essen. Das Betanio PLUS Zeug hab ich ja auch schon getestet, aber da zahlt man einen Haufen Geld für etwas das ich theoretisch für 1,50 Euro aus der Gemüseabteilung kriege. Vorrausgesetzt es stimmt was ich gelesen habe mit dem Nitratgehalt. Hat hier jemand beides parallel verglichen, also Saft oder Kapseln gegen frische rohe Knolle? Mich würde interessieren was ihr wirklich gemerkt habt - Körpergefühl, Ausdauer, oder auch nix.