Rote Bete roh essen - wie viel ist realistisch am Tag?
Zitat von derbär am Juli 14, 2026, 02:20 Uhrich frag mich das grad weil ich seit ein paar Wochen mehr auf die ganze Knolle setze statt nur auf Konzentrat. Konkret: ich hab neulich angefangen morgens ne kleine rohe Rote Bete in den Smoothie zu raspeln - so 50-60g, nicht mehr. Das läuft gut, schmeckt okay wenn genug Apfel drin ist. Aber dann hab ich gelesen - irgendwo auf nem Sportlerblock keine Ahnung mehr wo - dass man täglich bis zu 200g problemlos essen kann. Echt jetzt? Das kommt mir viel vor für roh. Ich hab mal aus Versehen ne ganze mittelgroße Knolle an einem Abend weggemacht (als Salat, mit Zitroen und Öl) und danach war mein Magen nicht komplett happy. Nicht schlimm aber merkbar. Also mich interessiert: was macht ihr so am Tag? Und vor allem - merkt ihr einen Unterschied ob ihr die Menge auf mehrere Mahlzeiten aufteilt oder alles auf einmal? Ich vermute da ist was dran. Der Magen scheint bei mir auf Portionsgröße zu reagieren mehr als auf die Gesamtmenge. Das Verfärbungsthema lass ich mal außen vor, das kennt hier jeder - da erschreck ich mich schon lange nicht mehr drüber. Mich wundert auch ob roh wirklich so viel besser ist als gekocht oder halt als Saft. Ich hab keine Ahnung ob da in der Praxis der Unterschied so groß ist wie manche behaupten. Klar hitze macht was mit Nährstoffen - aber wie viel bleibt denn beim Kochen wirklich auf der Strecke? Meine Hausärztin hat das neulich so halbgar kommentiert und war selbst nicht sicher. Bin gespannt was die roh-Fraktion hier so sagt
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Schaltwerk ölen ist auch Ernährung.
ich frag mich das grad weil ich seit ein paar Wochen mehr auf die ganze Knolle setze statt nur auf Konzentrat. Konkret: ich hab neulich angefangen morgens ne kleine rohe Rote Bete in den Smoothie zu raspeln - so 50-60g, nicht mehr. Das läuft gut, schmeckt okay wenn genug Apfel drin ist. Aber dann hab ich gelesen - irgendwo auf nem Sportlerblock keine Ahnung mehr wo - dass man täglich bis zu 200g problemlos essen kann. Echt jetzt? Das kommt mir viel vor für roh. Ich hab mal aus Versehen ne ganze mittelgroße Knolle an einem Abend weggemacht (als Salat, mit Zitroen und Öl) und danach war mein Magen nicht komplett happy. Nicht schlimm aber merkbar. Also mich interessiert: was macht ihr so am Tag? Und vor allem - merkt ihr einen Unterschied ob ihr die Menge auf mehrere Mahlzeiten aufteilt oder alles auf einmal? Ich vermute da ist was dran. Der Magen scheint bei mir auf Portionsgröße zu reagieren mehr als auf die Gesamtmenge. Das Verfärbungsthema lass ich mal außen vor, das kennt hier jeder - da erschreck ich mich schon lange nicht mehr drüber. Mich wundert auch ob roh wirklich so viel besser ist als gekocht oder halt als Saft. Ich hab keine Ahnung ob da in der Praxis der Unterschied so groß ist wie manche behaupten. Klar hitze macht was mit Nährstoffen - aber wie viel bleibt denn beim Kochen wirklich auf der Strecke? Meine Hausärztin hat das neulich so halbgar kommentiert und war selbst nicht sicher. Bin gespannt was die roh-Fraktion hier so sagt
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Schaltwerk ölen ist auch Ernährung.