Rote Bete im Sommer – wer macht sich das noch frisch ein?
Zitat von derbär am Juli 14, 2026, 04:17 UhrIch wunder mich grad selbst ein bisschen. Es ist Dienstag Abend nach der Schicht und ich steh in der Küche und schäle frische Rote Bete - was ich vor nem halben Jahr noch nicht mal in Betracht gezogen hätte. Ich bin eigentlich der Typ der greift was schnell geht. Aber ich merk dass mich das Thema nicht loslässt. Im Sommer hab ich eigentlich mehr Lust auf frisches Zeug generell - mehr Salat, mehr Obst, weniger das schwere Gemüse aus dem Glas. Und Rote Bete roh ist halt was anderes als das eingelegte Zeug das man kennt. Schmeckt erdiger, irgendwie... nicht besser oder schlechter, halt ANDERS. Was mich beschäftigt: ist das im Sommer eigentlich sinnvoller als im Winter? Ich fahr jetzt öfter und länger, die Touren sind intensiver. Und ich überleg ob frisch geschnitten in nem Salat kurz vorm Losfahren was anderes bewirkt als morgens nen Schluck Konzentrat - oder ob das fürs Empfinden komplett egal ist. Ich hab das grad nicht wirklich systematisch - manchmal frisch, manchmal Betanio PLUS, manchmal gar nichts. Ich bin kein Wissenschaftler und will das auch nicht werden. Aber gefühlt ist der Sommer einfach die Zeit wo man sowas leichter in den Alltag kriegt. Was ich auch noch nicht raus hab: wie viel roh ist ok bevor der Magen anfängt zu meckern. Ich hab mit nem halben Stück angefangen, das war kein Problem. Aber ich kenn Leute die sagen schon bei wenig reagiert ihr Bauch komisch. Also wie haltet ihr das im Sommer so - eher frisch oder greift ihr trotzdem zum Glas oder Saft? Und wer kocht das wirklich noch selbst ein
--
Schaltwerk ölen ist auch Ernährung.
Ich wunder mich grad selbst ein bisschen. Es ist Dienstag Abend nach der Schicht und ich steh in der Küche und schäle frische Rote Bete - was ich vor nem halben Jahr noch nicht mal in Betracht gezogen hätte. Ich bin eigentlich der Typ der greift was schnell geht. Aber ich merk dass mich das Thema nicht loslässt. Im Sommer hab ich eigentlich mehr Lust auf frisches Zeug generell - mehr Salat, mehr Obst, weniger das schwere Gemüse aus dem Glas. Und Rote Bete roh ist halt was anderes als das eingelegte Zeug das man kennt. Schmeckt erdiger, irgendwie... nicht besser oder schlechter, halt ANDERS. Was mich beschäftigt: ist das im Sommer eigentlich sinnvoller als im Winter? Ich fahr jetzt öfter und länger, die Touren sind intensiver. Und ich überleg ob frisch geschnitten in nem Salat kurz vorm Losfahren was anderes bewirkt als morgens nen Schluck Konzentrat - oder ob das fürs Empfinden komplett egal ist. Ich hab das grad nicht wirklich systematisch - manchmal frisch, manchmal Betanio PLUS, manchmal gar nichts. Ich bin kein Wissenschaftler und will das auch nicht werden. Aber gefühlt ist der Sommer einfach die Zeit wo man sowas leichter in den Alltag kriegt. Was ich auch noch nicht raus hab: wie viel roh ist ok bevor der Magen anfängt zu meckern. Ich hab mit nem halben Stück angefangen, das war kein Problem. Aber ich kenn Leute die sagen schon bei wenig reagiert ihr Bauch komisch. Also wie haltet ihr das im Sommer so - eher frisch oder greift ihr trotzdem zum Glas oder Saft? Und wer kocht das wirklich noch selbst ein
--
Schaltwerk ölen ist auch Ernährung.