Rote Bete Farbe im Urin – wann wird's normal dass man nicht mehr erschrickt?
Zitat von rote_socke_83 am Juli 11, 2026, 15:20 UhrIch weiß, das klingt komisch als Threadthema aber ich sag euch, das hat mich letzte Woche wirklich kurz aus der Bahn geworfen. Hab morgens vor der Schicht geduscht, und dann dachte ich erstmal - was zur Hölle. Hab dann kurz gegoogelt und natürlich, Rote Bete, alles gut, kein Arzttermin nötig. Aber das bringt mich zu was das mich schon länger beschäftigt. Ich esse das Zeug jetzt regelmäßiger, auch wegen dem Training, und ich frag mich ob der Körper das irgendwann anders verarbeitet. Also ob die Färbung mit der Zeit nachlässt wenn man öfter Rote Bete isst - oder ob das immer so bleibt egal wie gewöhnt man ist. Meine Frau meinte, das hängt vom Magen ab, ob der Farbstoff abgebaut wird oder nicht. Klang plausibel aber sie hat das auch nur irgendwo aufgeschnappt. Ich hab jetzt auch gemerkt dass es einen Unterschied macht wieviel ich davon esse. Kleine Menge, kaum was. Größere Menge vor dem Training, dann ist's am nächsten morgen deutlich auffälliger. Das ist jetzt kein Witz, ich hab das tatsächlich ein paar Mal verglichen. Was ich eigentlich fragen wollte: hat jemand hier das Gefühl dass der Körper sich nach wochenlangem regelmäßigem Konsum irgendwie anpasst? Nicht nur wegen der Farbe, auch allgemein. Ich merk bei mir so ein komisches Zwischen-Gefühl, ich kann das schlecht benennen. Ist nicht Einbildung sag ich euch, ich kenn meinen Körper nach drei Jahren Radfahren einigermaßen. Und falls jemand beim ersten Mal auch kurz Panik hatte - ihr seid nicht allein da draußen.
Ich weiß, das klingt komisch als Threadthema aber ich sag euch, das hat mich letzte Woche wirklich kurz aus der Bahn geworfen. Hab morgens vor der Schicht geduscht, und dann dachte ich erstmal - was zur Hölle. Hab dann kurz gegoogelt und natürlich, Rote Bete, alles gut, kein Arzttermin nötig. Aber das bringt mich zu was das mich schon länger beschäftigt. Ich esse das Zeug jetzt regelmäßiger, auch wegen dem Training, und ich frag mich ob der Körper das irgendwann anders verarbeitet. Also ob die Färbung mit der Zeit nachlässt wenn man öfter Rote Bete isst - oder ob das immer so bleibt egal wie gewöhnt man ist. Meine Frau meinte, das hängt vom Magen ab, ob der Farbstoff abgebaut wird oder nicht. Klang plausibel aber sie hat das auch nur irgendwo aufgeschnappt. Ich hab jetzt auch gemerkt dass es einen Unterschied macht wieviel ich davon esse. Kleine Menge, kaum was. Größere Menge vor dem Training, dann ist's am nächsten morgen deutlich auffälliger. Das ist jetzt kein Witz, ich hab das tatsächlich ein paar Mal verglichen. Was ich eigentlich fragen wollte: hat jemand hier das Gefühl dass der Körper sich nach wochenlangem regelmäßigem Konsum irgendwie anpasst? Nicht nur wegen der Farbe, auch allgemein. Ich merk bei mir so ein komisches Zwischen-Gefühl, ich kann das schlecht benennen. Ist nicht Einbildung sag ich euch, ich kenn meinen Körper nach drei Jahren Radfahren einigermaßen. Und falls jemand beim ersten Mal auch kurz Panik hatte - ihr seid nicht allein da draußen.