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Rote Beete schälen - warum ist das so eine Sauerei und geht das besser?

also ich habs jetzt zweimal gemacht und beide Male ausgesehen als hätt ich einen Unfall in der Küche gebaut. meine Frau hat geschaut als wär ich der Täter in irgendeinem Krimi. das Ding ist ich hab normalen Sparschäler genommen, so einen billigen aus der Schublade. funktioniert bei Kartoffeln seit Jahren einwandfrei. bei Roter Beete - naja. der Saft läuft überall hin, das Gemüse rutscht weg weil es nass ist, und irgendwann hab ich aufgehört zu zählen wie oft ich nachgewischt hab. jetzt hab ich gelesen man soll die erst kochen und dann die Schale abrubbeln. mit einem Tuch oder so. hab ich probiert. das Tuch ist jetzt Sondermüll quasi, das krieg ich nie wieder weiß. und die Rote Beete war dann schon halb durch, dabei wollte ich die eigentlich roh verarbeiten für den Salat den meine Frau haben wollte. also roh schälen ist Chaos, gekocht schälen macht das Tuch kaputt - gibt es da irgendwas dazwischen? ich hab im Netz ein Video gesehen wo jemand Einweghandschuhe nimmt und die einfach so abzieht nach dem Garen. schaut einfach aus aber ich trau dem Braten nicht. und noch was: lohnt sich ein extra Gemüseschäler dafür oder ist das wieder so ein Küchen-Gadget das hinterher in der Schublade verstaubt. ich kauf sowas ungern. ich hab schon genug Zeug rumliegen das ich einmal benutzt hab. meine Frau sagt ich soll das einfach vakuumverpackt kaufen und fertig. aber das schmeckt nach nichts, das weiß ich jetzt auch schon.