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Rote Beete Saft selbst machen – lohnt sich der Aufwand wirklich?

Mein Hausarzt hat mir ja schon mehrmals gesagt, dass ich wegen meines Blutdrucks regelmäßig Rote Beete essen sollte, und ich mache das auch gerne in meinem Garten. Aber jetzt bin ich über diesen ganzen Hype mit Rote-Beete-Saft gestolpert, und ich frage mich, ob ich da nicht auch mal reinschauen sollte. Das Problem ist: Ich bin skeptisch. Im Supermarkt habe ich mir letztens so ein Fläschchen angesehen, und der Preis war ja fast unverschämt, und dann diese ganzen Zusatzstoffe auf der Rückseite. Das kann doch nicht besser sein als wenn ich mir einfach eine Rote Beete aus dem Garten nehme und die verarbeite. Nur. Und da sitze ich jetzt im Dilemma. Ich habe keinen Entsafter. Mir ist das immer zu teuer gewesen für etwas das ich vielleicht zweimal im Jahr brauche. Habt ihr da Erfahrung, ob es sich lohnt, so einen Entsafter anzuschaffen, oder bin ich mit meinen klassischen Methoden. Kochen, Einlegen, einfach so essen. Nicht schon ausreichend versorgt? Ich meine, der Arzt hat mir nicht gesagt dass ich Saft trinken muss, er hat nur gesagt ich sollte mehr Rote Beete essen. Und ehrlich gesagt, wenn ich mich dann hinsetze und eine schöne warme Rote-Beete-Suppe koche, die ich auch noch einfrieren kann, dann habe ich da doch schon was Vernünftiges, oder täusche ich mich da?