Rote Beete roh vs. gekocht – macht das wirklich so einen Unterschied?
Zitat von leni_k am September 6, 2026, 00:00 Uhrich bin grad am Markt am Naschmarkt vorbeigekommen da lagen die so schön frisch rum, hab spontan zwei Bund mitgenommen. und jetzt steh ich daheim und frag mich ehrlich gesagt ob ich die kochen soll oder einfach roh verarbeiten. ich hab bisher immer gekocht - klassisch, eingewickelt in Folie oder im Topf mit Wasser. das funktioniert, passt. aber ich les immer wieder dass roh irgendwie "mehr" ist, sowohl geschmacklich als auch was die Inhaltsstoffe angeht. meine Hausärztin hat mal so nebenbei erwähnt dass Hitze einiges abbaut, aber sie hat auch gesagt sie ist keine Ernährungsberaterin also. der Geschmack roh ist halt... intensiver? ich hab das einmal bei nem Freund probiert, gerieben in so einem Salat mit Apfel und Meerrettich, und das war eigentlich richtig gut. aber auch wirklich erdig, mehr als gekocht. mich würde interessieren ob das eine Gewöhnungssache ist oder ob man da an der Zubereitung was drehen kann damit es nicht so nach "ich beiß grad in einen Garten" schmeckt. und dann ist da noch der Fleck-Faktor. ich hab weiße Schneidbretter und ich glaub ich brauch da ein extra Brett nur für Rote Beete, das ist mir beim letzten Mal fast in die Hose gegangen. hat wer Erfahrung damit wie man das halbwegs in Griff kriegt ohne Einmalhandschuhe - ich finde die irgendwie unpraktisch beim Schneiden. schauen wir mal was ihr sagt. ich will die auf jeden Fall nicht kochen und dann feststellen dass roh viel cooler gwesen wär 😄
danke schon mal!
ich bin grad am Markt am Naschmarkt vorbeigekommen da lagen die so schön frisch rum, hab spontan zwei Bund mitgenommen. und jetzt steh ich daheim und frag mich ehrlich gesagt ob ich die kochen soll oder einfach roh verarbeiten. ich hab bisher immer gekocht - klassisch, eingewickelt in Folie oder im Topf mit Wasser. das funktioniert, passt. aber ich les immer wieder dass roh irgendwie "mehr" ist, sowohl geschmacklich als auch was die Inhaltsstoffe angeht. meine Hausärztin hat mal so nebenbei erwähnt dass Hitze einiges abbaut, aber sie hat auch gesagt sie ist keine Ernährungsberaterin also. der Geschmack roh ist halt... intensiver? ich hab das einmal bei nem Freund probiert, gerieben in so einem Salat mit Apfel und Meerrettich, und das war eigentlich richtig gut. aber auch wirklich erdig, mehr als gekocht. mich würde interessieren ob das eine Gewöhnungssache ist oder ob man da an der Zubereitung was drehen kann damit es nicht so nach "ich beiß grad in einen Garten" schmeckt. und dann ist da noch der Fleck-Faktor. ich hab weiße Schneidbretter und ich glaub ich brauch da ein extra Brett nur für Rote Beete, das ist mir beim letzten Mal fast in die Hose gegangen. hat wer Erfahrung damit wie man das halbwegs in Griff kriegt ohne Einmalhandschuhe - ich finde die irgendwie unpraktisch beim Schneiden. schauen wir mal was ihr sagt. ich will die auf jeden Fall nicht kochen und dann feststellen dass roh viel cooler gwesen wär 😄
danke schon mal!