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Rote Beete einfrieren – lohnt sich das überhaupt oder wird's matschig?

Weil ich jetzt offenbar auf den Geschmack gekommen bin (buchstäblich) hab ich am Samstag gleich eine größere Menge am Naschmarkt mitgenommen. Jetzt liegen da fast zwei Kilo und ich frag mich ernsthaft, wie ich das sinnvoll verwerte bevor es mir fault. Einfrieren wäre die naheliegendste Option, aber ich hab mal irgendwo gelesen dass das bei Rote Beete ziemlich schiefgehen kann, weil die Textur komplett leidet. Hat wer damit echte Erfahrung? Ich mein nicht das "könnte theoretisch gehen", sondern wirklich: aufgetaut und dann was damit gemacht und es war noch brauchbar. Meine Überlegung wäre sie vorher kurz zu garen und dann einzufrieren, nicht roh. Roh einfrieren klingt für mich nach Katastrophe. Aber selbst beim gegarten bin ich unsicher, ob das danach noch für mehr taugt als Suppe pürieren. Und während ich schon dabei bin: fermentieren wäre ja auch eine Option, das hör ich öfter. Ich hab bisher null Erfahrung mit Fermentieren gar keine. Das klingt für mich immer nach viel Aufwand und Spezialequipment das ich nicht hab. Stimmt das oder ist das eher so ein Mythos? Ich will das Zeug nicht wegwerfen, der Markt-Einkauf war schon deutlich teurer als der vakuumverpackte Supermarkt-Kram. Aber wenn Einfrieren die Textur ruiniert und Fermentieren zu aufwendig ist, dann weiß ich ehrlich gesagt nicht... vielleicht doch einfach diese Woche jeden Tag Rote Beete essen bis sie weg sind 😄

danke schon mal für jeden Erfahrungsbericht der nicht von einer Produktseite abgeschrieben klingt! Edit: Kleine Ergänzung. Falls jemand noch Tipps für Rote-Beete-Rezepte hat, die nicht die klassischen Verdächtigen sind (Suppe, Salat): her damit! Vielleicht inspiriert mich was Neues ja auch dazu, das nicht alles auf einmal zu verbrauchen 😅