Rote Beete roh reiben – lohnt sich der Aufwand wirklich?
Zitat von leni_k am August 17, 2026, 00:00 Uhrich hab jetzt schon öfter gelesen dass roh viel besser sein soll, Nährstoffe und so. und ich glaub das auch irgendwie - aber ich bin noch nie wirklich warm damit geworden, weil ich nie weiß was ich damit anfangen soll außer Salat. letzte Woche hab ich das erste Mal selbst eine frische Knolle gekauft (Naschmarkt, die waren wirklich schön fest und dunkelrot) und hab sie roh geraspelt. Handschuhe an, Küchenpapier drunter, war gar nicht so schlimm wie ich dachte. Aber der Geschmack... also ich fand's ehrlich gesagt intensiver als gekocht. So richtig erdig, fast ein bisschen scharf. Nicht schlecht, aber auch nicht "wow ich könnte das täglich essen". meine Frage an die die das regelmäßig machen: bleibt der Geschmack so oder gewöhnt man sich dran? Oder ist das eine Frage mit was man's kombiniert? Ich hab's mit Apfel und etwas Zitrone probiert, das hat ein bisschen geholfen, aber der Eigengeschmack war trotzdem sehr präsent. und dann noch was - die Textur beim Raspeln. Ich hab eine normale Vierkantreibe, aber das war ziemlich mühsam bei der rohen Knolle. Hat wer damit Erfahrung, ob eine Küchenmaschine da wirklich einen Unterschied macht oder ist das so ein Fall wo man sich das Gerät kauft und dann doch nur zweimal benutzt? ich frag weil ich grad überleg ob ich das öfter einbaue, also regelmäßig. Ich lauf viel (Halbmarathon, drei Jahre schon) und hab irgendwo gelesen dass rohe Rote Beete mehr von den relevanten Inhaltsstoffen behält. Ob das stimmt weiß ich nicht genau, aber wenn der Geschmack okay ist, passt das für mich. danke schon mal!
ich hab jetzt schon öfter gelesen dass roh viel besser sein soll, Nährstoffe und so. und ich glaub das auch irgendwie - aber ich bin noch nie wirklich warm damit geworden, weil ich nie weiß was ich damit anfangen soll außer Salat. letzte Woche hab ich das erste Mal selbst eine frische Knolle gekauft (Naschmarkt, die waren wirklich schön fest und dunkelrot) und hab sie roh geraspelt. Handschuhe an, Küchenpapier drunter, war gar nicht so schlimm wie ich dachte. Aber der Geschmack... also ich fand's ehrlich gesagt intensiver als gekocht. So richtig erdig, fast ein bisschen scharf. Nicht schlecht, aber auch nicht "wow ich könnte das täglich essen". meine Frage an die die das regelmäßig machen: bleibt der Geschmack so oder gewöhnt man sich dran? Oder ist das eine Frage mit was man's kombiniert? Ich hab's mit Apfel und etwas Zitrone probiert, das hat ein bisschen geholfen, aber der Eigengeschmack war trotzdem sehr präsent. und dann noch was - die Textur beim Raspeln. Ich hab eine normale Vierkantreibe, aber das war ziemlich mühsam bei der rohen Knolle. Hat wer damit Erfahrung, ob eine Küchenmaschine da wirklich einen Unterschied macht oder ist das so ein Fall wo man sich das Gerät kauft und dann doch nur zweimal benutzt? ich frag weil ich grad überleg ob ich das öfter einbaue, also regelmäßig. Ich lauf viel (Halbmarathon, drei Jahre schon) und hab irgendwo gelesen dass rohe Rote Beete mehr von den relevanten Inhaltsstoffen behält. Ob das stimmt weiß ich nicht genau, aber wenn der Geschmack okay ist, passt das für mich. danke schon mal!