Rote Beete roh essen – lohnt sich der Aufwand wirklich?
Zitat von leni_k am September 24, 2026, 13:14 UhrIch bin grad irgendwie in einem Rote-Beete-Rabbit-Hole gelandet. Angefangen hat's damit, dass ich einen Artikel über Nitrate und Ausdauerleistung gelesen hab (für meinen Halbmarathon-Training halt), und seitdem frage ich mich ob ich das Gemüse zu lange komplett ignoriert hab. Also ich hab bis vor kurzem immer nur die vakuumverpackte Variante gekauft, wenn überhaupt. Die schmeckt ja wirklich nach fast nichts, ein bisschen säuerlich, ein bisschen labberig... passt nicht wirklich. Letzte Woche hab ich dann am Karmelitermarkt frische Rote Beete mitgenommen und die zum ersten Mal roh probiert - gerieben in einen Salat. Und jetzt bin ich verwirrt. Weil es tatsächlich anders ist. Intensiver irgendwie, so ein erdiger Geschmack der aber nicht unangenehm war? Ich hätte gedacht ich mag das nicht. Hat jemand Erfahrung wie sich das mit der Zeit verändert also ob man sich daran gewöhnt oder ob das wirklich eine Frage der Zubereitng ist? Was mich auch interessiert: gekocht vs. roh - verliert man da viel wenn man es kocht? Ich hab gehört rohe Rote Beete soll mehr bringen, aber ich weiß nicht woher diese Info ursprünglich kommt, meine Sporternährungsapp hat das einfach so behauptet ohne Quelle. Und das Schälen... ich hab das ohne Handschuhe gemacht weil ich dachte "halb so wild" und dann hab ich zwei Stunden später immer noch rote Hände gehabt beim Kundenmeeting 😅 Das Fleckenproblem wird also doch nicht übertrieben. Danke schon mal falls jemand konkrete Erfahrungen teilt!
Ich bin grad irgendwie in einem Rote-Beete-Rabbit-Hole gelandet. Angefangen hat's damit, dass ich einen Artikel über Nitrate und Ausdauerleistung gelesen hab (für meinen Halbmarathon-Training halt), und seitdem frage ich mich ob ich das Gemüse zu lange komplett ignoriert hab. Also ich hab bis vor kurzem immer nur die vakuumverpackte Variante gekauft, wenn überhaupt. Die schmeckt ja wirklich nach fast nichts, ein bisschen säuerlich, ein bisschen labberig... passt nicht wirklich. Letzte Woche hab ich dann am Karmelitermarkt frische Rote Beete mitgenommen und die zum ersten Mal roh probiert - gerieben in einen Salat. Und jetzt bin ich verwirrt. Weil es tatsächlich anders ist. Intensiver irgendwie, so ein erdiger Geschmack der aber nicht unangenehm war? Ich hätte gedacht ich mag das nicht. Hat jemand Erfahrung wie sich das mit der Zeit verändert also ob man sich daran gewöhnt oder ob das wirklich eine Frage der Zubereitng ist? Was mich auch interessiert: gekocht vs. roh - verliert man da viel wenn man es kocht? Ich hab gehört rohe Rote Beete soll mehr bringen, aber ich weiß nicht woher diese Info ursprünglich kommt, meine Sporternährungsapp hat das einfach so behauptet ohne Quelle. Und das Schälen... ich hab das ohne Handschuhe gemacht weil ich dachte "halb so wild" und dann hab ich zwei Stunden später immer noch rote Hände gehabt beim Kundenmeeting 😅 Das Fleckenproblem wird also doch nicht übertrieben. Danke schon mal falls jemand konkrete Erfahrungen teilt!