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Rote Beete frisch vs. vakuumverpackt – lohnt sich der Aufwand wirklich?

Ich steh grad im Supermarkt (ok, stand, bin jetzt zuhause) und hab wieder mal gezögert zwischen den losen frischen Knollen und den vakuumverpackten Dingern im Regal. Am Ende hab ich die frischen genommen aber eigentlich weiß ich nicht mal warum - Gewohnheit wahrscheinlich. Die vakuumverpackten sind so... soft? Das Zeug ist ja schon vorgekocht und riecht irgendwie nach Essig obwohl da kein Essig drin ist. Ich glaub das ist das Problem. Geschmacklich hab ich das Gefühl dass da viel wegfällt, so ein gewisser Biss, diese leicht erdige Intensität. Aber vielleicht bild ich mir das auch ein. Frisch kochen bedeutet halt: Ofen anschmeißen, mindestens eine Stunde warten, aufpassen dass man nicht alles einrötet. Heute abend hab ich das gemacht und meine Küche schaut aus wie ein kleines Verbrechen. Einmalhandschuhe hab ich natürlich wieder vergessen zu kaufen. Was mich jetzt wirklich interessiert: merkt ihr den Unterschied wirklich im fertigen Gericht? Ich hab das Gefühl bei Salat oder wenn man es roh verarbeitet ist frisch klar vorne, aber wenn man eh eine Suppe draus macht oder es stark würzt... passt da die vakuumverpackte Variante nicht genauso gut? Ich frag das weil ich überlege ob ich Rote Beete öfter in meinen Alltag einbaue (hab irgendwo gelesen dass es beim Ausdauertraining helfen soll, drum bin ich überhaupt erst neugieriger geworden auf das Zeug) - und da wär der Aufwand mit frisch kochen jeden zweiten Tag halt schon ein Thema. hat wer konkrete Erfahrungen damit gemacht, also wirklich Unterschied schmecken können im direkten Vergleich? danke schon mal!