Rote Beete einlegen - lohnt sich das wirklich oder nur wieder Aufwand?
Zitat von ms_77 am August 25, 2026, 08:52 Uhrmeine Frau hat jetzt angefangen die Rote Beete einzulegen, weil wir zu viel auf einmal gekauft haben und ich das mit dem Einfrieren nicht wusste. Hat sich irgendwo ein Rezept rausgesucht, Essig, Salz, Gewürze, die üblichen Verdächtigen. Ok, kein Ding, mach ich ja nicht. Aber jetzt hab ich das gestern zum Abendbrot probiert. Und ich muss sagen - hat mich nicht umgehauen. Schmeckt halt nach Essig und irgendwas Erdiges dahinter. Die Frau findet es gut, ich sag nichts weil ich nicht unnötig Stress haben will. Meine Frage ist eigentlich eine andere. Sie hat das in so normalen Einmachgläsern gemacht die schon ewig im Keller stehen. Jetzt sagt sie, das hält Monate. Stimmt das? Ich kenn das vom Einmachen her so dass das mit Hitze sterilisiert werden muss damit da nichts kippt. Sie hat die Gläser einfach ausgekocht, Deckel drauf, fertig. Kein Einkochen im Topf oder so. Ich bin kein Koch sondern Elektriker, von Konservierung hab ich keine Ahnung, das muss ich zugeben. Aber das kommt mir komisch vor. Wenn ich bei einer Installation was halb mache wird es auch irgendwann ein Problem. Und dann noch was. Ich lese hier öfter dass Leute fermentieren statt einlegen. Soll angeblich gesünder sein. Das kann sein oder nicht, interessiert mich weniger. Aber schmeckt das anders? Weil wenn das mit Milchsäure oder was auch immer gemacht wird und danach nicht mehr so essigscharf ist - das wäre für mich evtl. akzeptabler. Rein vom Geschmack her, ohne dass ich jetzt irgendwelche Kapseln brauch. Jemand hier macht das selbst und kann sagen ob da was kippt wenn man's falsch lagert?
meine Frau hat jetzt angefangen die Rote Beete einzulegen, weil wir zu viel auf einmal gekauft haben und ich das mit dem Einfrieren nicht wusste. Hat sich irgendwo ein Rezept rausgesucht, Essig, Salz, Gewürze, die üblichen Verdächtigen. Ok, kein Ding, mach ich ja nicht. Aber jetzt hab ich das gestern zum Abendbrot probiert. Und ich muss sagen - hat mich nicht umgehauen. Schmeckt halt nach Essig und irgendwas Erdiges dahinter. Die Frau findet es gut, ich sag nichts weil ich nicht unnötig Stress haben will. Meine Frage ist eigentlich eine andere. Sie hat das in so normalen Einmachgläsern gemacht die schon ewig im Keller stehen. Jetzt sagt sie, das hält Monate. Stimmt das? Ich kenn das vom Einmachen her so dass das mit Hitze sterilisiert werden muss damit da nichts kippt. Sie hat die Gläser einfach ausgekocht, Deckel drauf, fertig. Kein Einkochen im Topf oder so. Ich bin kein Koch sondern Elektriker, von Konservierung hab ich keine Ahnung, das muss ich zugeben. Aber das kommt mir komisch vor. Wenn ich bei einer Installation was halb mache wird es auch irgendwann ein Problem. Und dann noch was. Ich lese hier öfter dass Leute fermentieren statt einlegen. Soll angeblich gesünder sein. Das kann sein oder nicht, interessiert mich weniger. Aber schmeckt das anders? Weil wenn das mit Milchsäure oder was auch immer gemacht wird und danach nicht mehr so essigscharf ist - das wäre für mich evtl. akzeptabler. Rein vom Geschmack her, ohne dass ich jetzt irgendwelche Kapseln brauch. Jemand hier macht das selbst und kann sagen ob da was kippt wenn man's falsch lagert?