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Rote Beete einlegen - lohnt sich das überhaupt oder ist das nur Aufwand?

Meine Schwägerin hat uns ja den ganzen Berg Rote Beete vorbeigebracht. Das Einfrieren hab ich inzwischen rausgefunden - kurz blanchieren, dann einfrieren, soll klappen. Aber meine Frau meint jetzt wir sollen einen Teil einlegen. Klassisch, mit Essig und so. Ich hab das noch nie gemacht. Sie hat das von ihrer Mutter so in Erinnerung, Gläser einkochen und der ganze Spaß. Das kenn ich aus der Werkstatt - wenn man einmal anfängt irgendwas aufzuräumen zieht das immer Folgeprojekte nach sich die man nicht eingeplant hat. Also die Frage ist ob das wirklich Sinn macht. Wir reden von vielleicht acht neun Knollen die noch übrig sind. Dafür jetzt Gläser kaufen, Essig besorgen, kochen, einkochen, warten - und am Ende schmeckt das anders als frisch, das ist ja klar. Ich hab mal bei meinem Vater eingelegtes Zeug gegessen so aus dem Glas, und das war halt sehr sauer. Fast zu sauer. Ob das an der Zubereitung lag oder ob eingelegte Rote Beete einfach so ist, keine Ahnung. Meine Frau sagt man kan den Essiganteil anpassen aber ich weiß nicht wie viel Spielraum da ist. Und lohnt sich das geschmacklich überhaupt gegenüber einfach vakuumverpackt kaufen wenn mans braucht. Ich bin da ja kein Freund von aber der Aufwand muss sich ja irgendwie rechnen. Meine Zeit ist auch nicht umsonst, hab morgen früh einen Termin in Taucha und den ganzen Kram vorher noch erledigen. also falls hier jemand das regelmäßig macht und weiß ob da wirklich was rauskommt das besser ist als das Fertigzeug - her damit.