Rote Beete - der Erdgeschmack, Einbildung oder Zubereitungsfehler?
Zitat von ms_77 am August 29, 2026, 09:01 UhrIch hab jetzt schon mehrfach gehört "der erdige Geschmack verschwindet wenn man das richtig macht". Von meinem Schwager, von meiner Frau, von irgendeinem Typen hier im Forum. Also gut, ich frag mal konkret nach. Wir hatten die letzten Wochen öfter frische Knollen hier. Ich hab die gekocht, geschält, gegessen. Schmeckt nach Erde. Ich hab die roh probiert (Fehler, Zähne haben Überstunden gemacht). Auch Erde. Meine Frau hat die mal mit Essig und Zwiebeln gemacht. Etwas weniger Erde aber immer noch da. Jetzt sagen mir manche die Sorte macht den Unterschied. Andere sagen zu lange gekocht ist das Problem kurz dämpfen wäre besser. Wieder andere meinen man muss das jung ernten, alte Knollen schmecken mehr nach Garten. Sag mir einer welche Version jetzt stimmt. Ich mein ich hab nix gegen das Gemüse an sich. Ist halt so. Aber dieser Geschmack ist schon... gewöhnungsbedürftig. Meine Frau findet den gar nicht schlimm, die isst das gern. Ich frag mich ob das eine Frage der Veranlagung ist oder ob die wirklich anders zubereitet was anderes rauskommt. Heute abend hab ich noch ein paar Knollen hier, die müssen weg. Ich dacht ich frag mal bevor ich die einfach wieder koche wie immer. Gibts irgendwas bei der Zubreitung das den Erdgeschmack wirklich merklich reduziert, nicht nur ein bisschen? Oder ist das einfach so und man gewöhnt sich irgendwann dran. Kapseln und Extrakte kommen mir übrigens trotzdem nicht ins Haus, das nur nebenbei. Drum gehts hier ja nicht.
Ich hab jetzt schon mehrfach gehört "der erdige Geschmack verschwindet wenn man das richtig macht". Von meinem Schwager, von meiner Frau, von irgendeinem Typen hier im Forum. Also gut, ich frag mal konkret nach. Wir hatten die letzten Wochen öfter frische Knollen hier. Ich hab die gekocht, geschält, gegessen. Schmeckt nach Erde. Ich hab die roh probiert (Fehler, Zähne haben Überstunden gemacht). Auch Erde. Meine Frau hat die mal mit Essig und Zwiebeln gemacht. Etwas weniger Erde aber immer noch da. Jetzt sagen mir manche die Sorte macht den Unterschied. Andere sagen zu lange gekocht ist das Problem kurz dämpfen wäre besser. Wieder andere meinen man muss das jung ernten, alte Knollen schmecken mehr nach Garten. Sag mir einer welche Version jetzt stimmt. Ich mein ich hab nix gegen das Gemüse an sich. Ist halt so. Aber dieser Geschmack ist schon... gewöhnungsbedürftig. Meine Frau findet den gar nicht schlimm, die isst das gern. Ich frag mich ob das eine Frage der Veranlagung ist oder ob die wirklich anders zubereitet was anderes rauskommt. Heute abend hab ich noch ein paar Knollen hier, die müssen weg. Ich dacht ich frag mal bevor ich die einfach wieder koche wie immer. Gibts irgendwas bei der Zubreitung das den Erdgeschmack wirklich merklich reduziert, nicht nur ein bisschen? Oder ist das einfach so und man gewöhnt sich irgendwann dran. Kapseln und Extrakte kommen mir übrigens trotzdem nicht ins Haus, das nur nebenbei. Drum gehts hier ja nicht.