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Rote Beete einfrieren - lohnt sich das überhaupt oder wird das Matsch?

Also ich hab das jetzt mal ausprobiert. Frau hatte wieder zu viel vom Markt mitgebracht und ich hab dann ein paar Knollen einfach gekocht, geschält und eingefroren. Portionsweise, in diesen Gefrierbeuteln. Dachte mir, kann nicht so schwer sein. War auch nicht schwer. Aber als ich die dann letzte Woche aufgetaut hab - das war so eine weiche wässrige Angelegenheit dass ich kurz überlegt hab obs da nicht einfacher wäre die frisch zu verbrauchen. Textur war irgendwie durch. Nicht ungenießbar aber auch nicht das was ich mir vorgestellt hab. Jetzt frag ich mich ob ich was falsch gemacht hab oder ob das halt so ist. Kocht ihr die vorher komplett durch bevor ihr die einfriert, oder nur kurz blanchieren? Ich hab die voll durchgekocht weil ich dachte das is praktischer zum späteren Aufwärmen. Vielleicht war das der Fehler. Mein Schwager würde jetzt sagen ich soll einfach Kapseln kaufen da hab ich das ganze Problem nicht. Da muss ich lachen. Für sowas hab ich kein Geld übrig und außerdem ist das doch Quatsch wenn das Gemüse frisch auf dem Markt liegt. Ich hab auch gelesen dass manche die roh einfrieren, also ungegart. Kann ich mir ehrlichgesagt schwer vorstellen dass das besser wird. Rote Beete roh ist eh schon ziemlich hart, gefroren drüber und dann aufgetaut - da bin ich skeptisch. Was macht ihr da so. Und lohnt sich der Aufwand überhaupt oder sagt mir einer "kauf einfach die Vakuumpackung aus dem Supermarkt und gut is".