Rote Beete einkochen – wann verliert sie ihre Farbe und warum?
Zitat von rotebeete_rosi am Juni 19, 2026, 00:03 Uhrich koche ja jedes Jahr meine Roten Beete selbst ein, schon seit ich denken kann (nach Omas Rezept, Essig, Lorbeer, ein bisschen Kümmel), und dieses Jahr ist mir was aufgefallen das mich wirklich beschäftigt. Manche Gläser bleiben schön tiefrot, andere werden nach ein paar Wochen im Keller so ein seltsames bräunlichrosa. Gleiche Rüben, gleicher Ansatz, gleiche Gläser - ich verstehe das nicht. Meine Hausärztin hat mal so nebenbei erwähnt, dass Betanin (das ist der rote Farbstoff) sehr empfindlich auf Hitze und Säure reagiert. nu ja, Hitze beim Einkochen hab ich immer, das lässt sich ja nicht vermeiden. Aber kann der Essiggehalt wirklich so einen Unterschied machen von Glas zu Glas, wenn ich doch denselben Ansatz nehme? Ich hab letzte Woche beim Einräumen im Laden (wir haben grad die Konservenware umgestellt) die Discounter-Gläser verglichen und da ist die Farbe nach Jahren noch satt, die machen das industriell sicher anders. Kochtemperatur, Vakuum, was weiß ich. Aber ich will ja nicht auf mein Selbsteingekochtes verzichten, das schmeckt einfach besser. Hat jemand von euch einen Tipp ob man beim Einkochen irgendwas tun kann damit die Farbe stabil bleibt? Zitronensaft hab ich mal irgendwo gelesen, aber da bin ich skeptisch weil das den Geschmack doch verändern würde. Und diese Ascorbinsäure-Tabletten aus der Apotheke - das ist doch nu wirklich schon wieder so ein Zusatz-Zeug das ich eigentlich nicht brauchen will. Die dunkelroten Knollensorten sollen stabiler sein als die helleren, hab ich das richtig in Erinnerung? Meine Nachbarin schwört auf eine bestimmte Sorte vom Markt in Grimma aber die weiß den Namen nicht mehr.
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Eingemachtes schlägt Konzentrat — jeden Tag.
ich koche ja jedes Jahr meine Roten Beete selbst ein, schon seit ich denken kann (nach Omas Rezept, Essig, Lorbeer, ein bisschen Kümmel), und dieses Jahr ist mir was aufgefallen das mich wirklich beschäftigt. Manche Gläser bleiben schön tiefrot, andere werden nach ein paar Wochen im Keller so ein seltsames bräunlichrosa. Gleiche Rüben, gleicher Ansatz, gleiche Gläser - ich verstehe das nicht. Meine Hausärztin hat mal so nebenbei erwähnt, dass Betanin (das ist der rote Farbstoff) sehr empfindlich auf Hitze und Säure reagiert. nu ja, Hitze beim Einkochen hab ich immer, das lässt sich ja nicht vermeiden. Aber kann der Essiggehalt wirklich so einen Unterschied machen von Glas zu Glas, wenn ich doch denselben Ansatz nehme? Ich hab letzte Woche beim Einräumen im Laden (wir haben grad die Konservenware umgestellt) die Discounter-Gläser verglichen und da ist die Farbe nach Jahren noch satt, die machen das industriell sicher anders. Kochtemperatur, Vakuum, was weiß ich. Aber ich will ja nicht auf mein Selbsteingekochtes verzichten, das schmeckt einfach besser. Hat jemand von euch einen Tipp ob man beim Einkochen irgendwas tun kann damit die Farbe stabil bleibt? Zitronensaft hab ich mal irgendwo gelesen, aber da bin ich skeptisch weil das den Geschmack doch verändern würde. Und diese Ascorbinsäure-Tabletten aus der Apotheke - das ist doch nu wirklich schon wieder so ein Zusatz-Zeug das ich eigentlich nicht brauchen will. Die dunkelroten Knollensorten sollen stabiler sein als die helleren, hab ich das richtig in Erinnerung? Meine Nachbarin schwört auf eine bestimmte Sorte vom Markt in Grimma aber die weiß den Namen nicht mehr.
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