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Rote Beete einfrieren - macht das überhaupt Sinn?

meine Frau hat jetzt ja auf die vakuumverpackten umgestellt, das ist soweit geklärt. aber jetzt hat sie irgendwo gelesen man kann Rote Beete auch einfrieren. vorher kochen, dann einfrieren. und sie überlegt das mal auszuprobieren wenn die nächste Saison kommt und der Markt wieder frische hat. ich hab da so meine Zweifel. ich friere Dinge ein die das auch aushalten - Fleisch, Brot, Suppe. aber Gemüse das eh schon so eine komische Textur hat wenn man es falsch macht... ich weiß nicht. meine Schwiegermutter hat mal Zucchini eingefroren und was rauskam war so ein labbrige Masse dass ich da nicht mal mehr hingeguckt hab. bei Roter Beete stell ich mir das ähnlich vor. die hat ja schon gekocht so eine eigenartige weiche Konsistenz die nicht jeder mag. und dann nochmal auftauen. da muss ich lachen wenn das dann angeblich noch gut schmeckt. meine Frau sagt das spart Zeit und man hat immer was da. okay, das versteh ich als Argument. aber dann kauf doch gleich die vakuumverpackten, die stehen auch einfach im Kühlschrank und man muss nix vorbereiten. der Aufwand vom Einfrieren - kochen, abkühlen lassen, portionieren, Tüten beschriften - das ist doch mehr Arbeit als der Nutzen. ich frag das jetzt mal hier weil meine Frau meint ich soll nicht einfach so reden sondern mich informieren. also. hat das schon jemand gemacht mit dem Einfrieren. und wird die Textur danach wirklich noch akzeptabel oder ist das so ein Theorie-Ding das in der Praxis keiner wirklich macht.